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Junge Union stellt sich gegen Seehofer - Rückzug in 2018 nahegelegt

Die Junge Union in Bayern stellt sich offen gegen CSU-Chef Seehofer. Auf ihrer Landesversammlung in Erlangen fordert die Nachwuchsorganisation den Rückzug des 68-Jährigen spätestens im kommenden Jahr.

Für einen Erfolg bei der Landtagswahl 2018 brauche es "einen glaubwürdigen personellen Neuanfang", heißt es in dem Antrag, der mit deutlicher Mehrheit angenommen wurde.

Seit den Stimmenverlusten der CSU bei der Bundestagswahl steht Seehofer intern unter Druck.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Junge, Union, Rückzug, Junge Union, Seehofer
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2017 15:40 Uhr von Max97
 
+2 | -4
 
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Es fängt an.
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04.11.2017 17:20 Uhr von Bycoiner
 
+3 | -5
 
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Die Meute will auch mal an die fetten Tröge.
Seehofer verschwendet kostbare Lebenszeit.

Der muss weg.. "fordert die Nachwuchsorganisation"
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04.11.2017 17:48 Uhr von Tilt001
 
+5 | -0
 
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Merkels Hofnarr für die Bayern wird vorher trotzdem noch vorher die Obergrenze genau wie die Mütterrente versenken.

Womit dieser Mann jemals in der CSU gepunktet hat, ist doch nicht zu erklären!
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04.11.2017 18:00 Uhr von Bycoiner
 
+3 | -2
 
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womit hat Merkel gepunktet? Ist das auch nicht zu erklären?
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04.11.2017 19:22 Uhr von BadNews0991
 
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Mir fiele da jemand aus der CDU ein.... Aber besagte Person klebt Wie Kaugummi am Sessel .

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