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Russland: 140 tote Robben am Baikalsee

 

Am Baikalsee in Sibirien sind mehr als 140 tote Baikalrobben angeschwemmt worden.

"Alle gefundenen Kadaver sind von erwachsenen und kräftigen Tieren, 80 Prozent von ihnen sind trächtige Weibchen", teilten die russischen Behörden mit.

Experten befürchten eine mögliche Epidemie und suchen nach der Ursache des Massensterbens. Krankheitserreger wie Viren oder Parasiten seien bislang nicht gefunden worden, hieß es. Die Baikalrobbe ist eine der wenigen Süßwasser-Robbenarten.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Russland, tote
Quelle: n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2017 15:41 Uhr von LangUndDick
 
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04.11.2017 17:33 Uhr von Bycoiner
 
+3 | -5
 
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Jedes Jahr verschwinden bis zu 58.000 Tierarten

Bestäubung durch Insekten ist wichtig für drei Viertel aller vom Menschen angebauten Nahrungspflanzen. Bestäuber aber sind weltweit am Verschwinden.

Doch letztendlich werden die Tiere die Verlierer sein, im Existenzkampf, um einen Platz auf der Erde.
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04.11.2017 18:51 Uhr von hostmaster
 
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04.11.2017 19:40 Uhr von Obvi
 
+1 | -4
 
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Robenfellernte ohne Robbenkloppen? Ohne mich!
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05.11.2017 01:15 Uhr von detluettje
 
+5 | -0
 
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@ Bycoiner:
"Doch letztendlich werden die Tiere die Verlierer sein, im Existenzkampf, um einen Platz auf der Erde. "

Tiere wird es immer geben, da sie sich im laufe der Evolution angepasst haben.

Wir Menschen sind die Verlierer, da wir mit unseren Vorurteilen der Meinung sind die Erde nach unseren Interessen umzuformen bzw. zu beeinflussen.
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05.11.2017 12:32 Uhr von Zwergenvogel
 
+2 | -0
 
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Erst sterben die Tiere und dann wir,verdient hätten wir es uns ja redlich.

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