04.11.17 09:37 Uhr
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Autofahrer in Berlin erklärt: "Mir egal, wer hier gerade reanimiert wird"

 

In Berlin-Moabit griff ein Autofahrer Rettungssanitäter an, während diese gerade einen einjährigen Jungen wiederbelebten.

Weil ihn der Rettungswagen im Einsatz so blockierte, dass er nicht losfahren konnte, ist er ausgeflippt und schrie: "Mir doch egal, wer hier gerade reanimiert wird!"

Er bedrohte nicht nur die Sanitäter, er trat auch noch gegen den Rückspiegel des Krankenwagens, so dass ein Schaden entstand. Erst mit der Hilfe der herbeigerufenen Polizei konnten die Notfallsanitäter weiter das Leben des Kindes retten.


WebReporter: Bycoiner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Autofahrer
Quelle: bz-berlin.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2017 09:50 Uhr von Zaina
 
+48 | -15
 
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Warum nicht, bei unserer Kuscheljustiz hat er doch eh nichts zu befürchten.

Ohne über Los zu gehen, direkt in den Bau!

Straftäter sollten solche Strafen aufgebrummt bekommen, das sie es sich 3 mal überlegen eine Straftat zu begehen, unsere lächerlichen Strafen laden jedoch Täter leider nur dazu ein.

Auch wenn ich kein USA-Fan bin, aber auf dem Gebiet sind sie uns meilenweit voraus.
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04.11.2017 09:57 Uhr von Holzmichel
 
+67 | -8
 
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---""Mir doch egal, wer hier gerade reanimiert wird!" "---

So ein Typ ist charakterlich NICHT geeignet, Kraftfahrzeuge zu führen und sollte seinen Führerschein auf Lebenszeit verlieren.
Sollte der Krawallo, der sogar die Rettungskräfte bedroht sowie randaliert haben soll, Sozialleistungen auf Kosten der Steuerzahler erhalten, so sollten auch diese unverzüglich entzogen werden, dazu wäre aber eine Gesetzesänderung notwendig!

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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04.11.2017 10:45 Uhr von Leichenvater
 
+27 | -8
 
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Wenn das stimmen sollte was die Autofahrer gesagt haben sollte, kann man ihn Vorsatz vorwerfen.
Das wiederum "kann" Gesetzt sehr hart jetzt vorgehen.und sogar den Führerschein einbehalten weil er nicht geeignet ist für den Straßenverkehr.
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04.11.2017 11:03 Uhr von erdengott
 
+9 | -13
 
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"Ohne über Los zu gehen, direkt in den Bau!"
Das ist nur teuer und schadet der Gesellschaft mehr als es nutzt. Hier sollte angemessener reagiert werden: Verlust des Führerscheins und Verbot einer (not)ärztlichen Versorgung für x Jahre.
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04.11.2017 11:11 Uhr von wapolexx
 
+22 | -8
 
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Schade, aber die Prügelstrafe gibts leider nicht mehr.
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04.11.2017 11:13 Uhr von PureLiebe
 
+18 | -4
 
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"Mir doch egal, wer hier gerade reanimiert wird!"

Hoffe der Typ wird mal auf Rettungsdienste angewiesen sein,
dann soll er doch bitte seinen inhumanen Spruch wiederholen.
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04.11.2017 11:14 Uhr von Holzmichel
 
+14 | -14
 
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Super, WIE sich HIER wieder die Versteher solcher Typen zusammenfinden und allen pauschal negative Bewertungen geben, die eine harte Bestrafung für diesen Typen fordern wie etwa Entzug des Führerscheins auf Lebenszeit, selbst aber offensichtlich keine Meinung zur Sache haben!
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04.11.2017 11:42 Uhr von walker007
 
+7 | -12
 
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Führerschein lebenslang weg!

Aber nicht bei unserer Kuscheljustiz!
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04.11.2017 11:50 Uhr von Tilt001
 
+19 | -8
 
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Offenbar ein echter Soziopath, wie sie auch nur in Berlin-Moabit wachsen. Dieser Ortsteil von Berlin sorgt doch einfach nur für gruseln.
Wobei bei 44,4 % Einwohner mit Migrationshintergrund ist vermutlich auch nichts mehr zu retten. Da hätte die Stadtplanung ja auch mal was machen können.
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04.11.2017 11:52 Uhr von Feinripptraeger
 
+15 | -8
 
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Wenn der seine Nationalität preis gibt, dann bekommt er ganz bestimmt eine drastische Strafe, wo er sich ganz sicher in die Hose macht, z.B. einen Platzverweis.
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04.11.2017 12:14 Uhr von auru
 
+8 | -6
 
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Welche Weltanschauung vertritt dieser Mann?

[ nachträglich editiert von auru ]
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04.11.2017 12:20 Uhr von PureLiebe
 
+7 | -3
 
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Geschäftsmann welcher Weltanschaung?
In Berlin Zehlendorf wohnt die Elite, da ist Weltanschaung überflüssig.

[ nachträglich editiert von PureLiebe ]
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04.11.2017 12:26 Uhr von RZH
 
+12 | -6
 
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Führerschein sofort schreddern, Auto in die Schrottpresse, Sache erledigt!
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04.11.2017 12:36 Uhr von bigX67
 
+4 | -21
 
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04.11.2017 12:38 Uhr von bigX67
 
+5 | -21
 
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04.11.2017 12:51 Uhr von tvpit
 
+3 | -9
 
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Immerhin war er kein Gaffer,und er hat keine Fahrbahn blockiert,sondern der Rettungswagen.
Was aber nicht heissen soll,daß ich diesen Ausraster billige.
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04.11.2017 13:32 Uhr von erdengott
 
+9 | -2
 
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"deswegen existieren in den usa ja auch keine verbrechen. weil harte strafen so gut abschrecken.
*kopf.boden* "
Der Schluss ist in keien Richtung zwingend. Es kann durchaus sein dass ohne harte Strafen die Kriminalität in den USA noch höher wären.
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04.11.2017 13:40 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+4 | -8
 
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Also, da er ja direkt ausgesagt hat, daß es ihm egal ist, wenn das Kind stirbt, würde ich ihn wegen versuchtem Mord anklagen. Wie weit das durch geht ist dann etwas anderes. In jedem Fall jedoch ist es das, was der Mann getan hat.
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04.11.2017 14:31 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+11 | -2
 
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@bigX67

*kopf.boden*
Wurdest gerade beim beten zu deiner Ideologie gestört?

"deswegen existieren in den usa ja auch keine verbrechen. weil harte strafen so gut abschrecken."

Ja, genau, das Totschlagargument unsere Dumpfbacken....
Laß uns doch am besten sofort alle Gesetze, Gerichte und Polizisten usw absetzen. Wofür brauchen wir die denn? Schrecken ja auch niemand ab, Straftaten zu begehen.....
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04.11.2017 15:48 Uhr von bigX67
 
+1 | -13
 
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04.11.2017 16:09 Uhr von Thomas66
 
+5 | -2
 
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Holzmichel
Warum sollte Forderung auf Lebenslanger Führerscheinentzug, keine Meinung zum Thema sein?
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04.11.2017 18:10 Uhr von stahlbesen
 
+4 | -3
 
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Wahnsinn, dass ich mich mal Holzmichels Meinng anschliesse...
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04.11.2017 22:00 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -3
 
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Vielleicht mal so viel dazu, unser Strafenkatalog würde bei Anwendung vermutlich schon ausreichen. Das Problem ist nur, daß er nicht immer angewendet wird. Mir hat das vor kurzem einer so erklärt. Bei einer Strafe werden immer die Folgen für den Betroffenen mit eingerechnet, weshalb bei Flüchtlingen meist keine Strafe über 3 Jahre vergeben wird, weil die Folge wäre die völlig fiese Abschiebung. Beim Deutschen hingegen kann man das Recht normal anwenden, weil er hat keine Sonderposition. Das jedoch macht mir dann Magenschmerzen. Eine Strafe hat sich in meinen Augen nicht so sehr danach zu richten, wer etwas tut als viel mehr was jemand getan hat und ob die Tat wiederholt oder einmalig war und ist, sowie ob der Täter weiterhin gefährdend wirken wird.

Für mich ist das Wegsperren so oder so eher eine Strafe für die Menschen, die nicht bestraft werden sollen, weshalb ich jedoch trotzdem einen Täter, der andere Gefährdet lieber eingesperrt sehe. Daß man jedoch die Täterherkunft zur Festlegung des Strafmaßes nutzt sehe ich als bedenklich. Vielleicht hab ich noch Verständnis dafür, daß man unbewußte Vergehen weniger hart bestraft und einmalige Affekthandlungen. Hier jedoch habe ich ein Problem damit eine Vergewaltigung unter einmaligen Affekthandlungen einzusortieren, weil das wäre wohl die Folge, wenn jenen Rechtsverbieger die uns heute solche Probleme einschenken nicht bald eingebremst werden.

Der Mann hier jedoch hat direkt den Mord des Kindes verursachen wollen, nur um mit dem Auto fahren zu können. Wenn ihm nicht ein ebenso wichtiger Grund einfällt, der sein überplötzliches Wegfahren zumindest relativiert dann würde ich ihn für versuchten Mord beklagen und erwarten, daß er dafür verknackt wird. Fehlte ja nur noch, daß der dem Kind einen Tritt gegeben hat.
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04.11.2017 22:11 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -2
 
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@Modellbahnfahrer

ich glaube Sie tun bigX67 unrecht, weil er ist wenn ich das richtig verstanden habe, was sie da zitieren nicht für eine Gesetzesänderung. Ich finde seine Wollen oft nicht ok aber in diesem Fall sind wir uns alle einig, daß der Mann bestraft gehört und das einzige was ich nicht besonders prickelnd finde ist, wenn man für Straftaten, die es schon gibt meint wegen einem solchen Fall schwerere Strafen allgemein einzufordern, wie es Zaina getan hat. Für mich würde es reichen, wenn die Richter heute weniger bestechlich Durch harte Argumente und gerechter richten würden, je nach dem, was vorgefallen ist. Vor allem weniger Rassistisch, denn was heute statt findet ist ebenso rassistisch wie das was früher mal da war. Es ist nur dann nicht rassistisch, wenn man die Herkunft nicht heranzieht bei der Urteilsfindung. Leider, wie in meinem Kommentar zuvor bemerkt, tut man das.

Es ist nicht so, daß es bei uns keine Strafen für gewisse Verbrechen gibt und kein Strafmaß, daß es erlaubt diese richtig zu ahnden, sondern es ist so, daß man den Tätern Herkunftsbedingt Brücken baut und die möglichen Strafen nicht anwendet. So was bezeichnet der normale Bürger als Verrat, ich sogar als Rassismus und jene Knilche die es machen sollte man wegen Mittäterschaft verklagen.

Nur Big wollte hier glaube ich nur klar stellen, daß die höheren Strafen, die Zaina fordert nicht notwendig sind, weil es schon hohe Strafen gibt.
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04.11.2017 23:04 Uhr von PipePenguin
 
+4 | -1
 
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Ehemaliger Sani (Ehrenamt) hier :

Wisst ihr was die GROESSTE Strafe wäre?
Mal kurz zu Dienst beim Rettungsdienst verdonneren sagen wir 3 Monate...
Aufstehen obwohl Freizeit da Ehrenamt wenn Alarm geht.
Natürlich nicht auf Patienten loslassen ich glaube dieser Menschen ist dazu nicht geeignet!

Und dann JEDESMAL wenn es schief geht zwingen mit EIGENE Augen zu sehen was die Betroffenen durchmachen!
Mal einer Mutter/Vater erklären müssen,dass das Kind verstorben ist etc...

Glaubt mir nach 2 Wochen wird die Person heulend zusammebrechen!

Falls der Character aber so abgehärtet ist,dass auch dies keine Wirkung zeigt...
Dann hoffe ich und ich wünsch echt keinem was Böses...
Mal Bein brechen mit dollen Schmerzen und der KW/Doctor braucht 1 Stunde weil so ein Vollpfosten die Rettungskrätfte gehindert hat...
Lernen durch Schmerz!

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