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Berlin: Polizeilehrer schockiert von respektlosen und vorbestraften Bewerbern

 

Interne Dokumente der Berliner Polizeiakademie zeigen, dass Lehrer von Schülern schockiert sein sollen, die sich respekt- und disziplinlos zeigten.

Offenbar gibt es erhebliche Probleme mit Schülern aus Zuwandererfamilien, Bewerber hätten unzureichende Deutschkenntnisse, seien vorbestraft und zeigten sich im Umgang mit weiblichen Angestellten herablassend.

Der Anteil von Migranten an der Akademie liegt momentan bei 30 Prozent. Ein "besorgter Polizeibeamter des Landes Berlin" schrieb in einem offenen Brief: "Seitens der Führung werden Vorfälle verwässert, verharmlost und niedergeredet".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin
Quelle: n-tv.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2017 11:55 Uhr von dagi
 
+47 | -10
 
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das spiegelt genau die situation hier in deutschland !! 30% flüchtlinge im polizeidienst ??? hoheitliche aufgaben werden jetzt von analphabeten übernommen ! deutschland hat sich abgeschafft !!
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03.11.2017 12:19 Uhr von Eule99
 
+40 | -6
 
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Die Tatsachen das RRG die Stadt regiert wundert dann nicht .
Unterwanderung der Polizei durch Clan´s , Aufnahmeprüfungen die nie bestanden werden wurden abgenickt , aber nur bei Personen mit Migrationshintergrund . Die Quote muss stimmen egal wie ungeeignet die Personen sind .
Deutschland schafft sich schneller ab wie gedacht
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03.11.2017 12:30 Uhr von sunny.crockett
 
+30 | -5
 
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Berlin wird wohl in den nächsten Jahren komplett den Bach runtergehen. Den Rang der kriminellsten Stadt haben sie ja auch schon, jetzt werden dann noch Clan-Mitglieder zu Polizisten.

In Berlin ist die Tendenz am krassesten, in anderen Gebieten des Landes zieht man aber auch mit etwas langsamerer Geschwindigkeit nach. Gute Nacht Deustschland!
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03.11.2017 12:30 Uhr von Tomo85
 
+28 | -5
 
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@dagi:

Von Flüchtlingen ist hier keine Rede.
Es handelt sich um Schüler aus Zuwandererfamilien.
Also um Migranten der 3./4. Generation.
Übrigens jene Generation die vom Multikulti-Lager immer als die große Hoffnung und Chance für Deutschland beschworen wurde.

Wir brechen uns keinen Zacken aus der Krone die Integration in Deutschland als gescheitert anzuerkennen.

Auch wir dürfen mal was nicht schaffen.

Sich hingegen ein Bein auszureißen um das nicht zugeben, und das heisse Eisen ja nicht anfassen zu müssen, ist unentschuldbar.
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03.11.2017 12:36 Uhr von Michelle_Br
 
+15 | -3
 
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Ich dachte immer, dass man als Polizist Vorbildfunktion hat? In DDR-Zeiten gab es noch den Vorwurf der Wehrkraftzersetzung - hier wäre wohl auch mal die Thematik der Schädigung des Ansehens der Bundesrepublik Deutschland angebracht - AUCH bei den Vorgesetzten und Verantwortlichen!
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03.11.2017 13:45 Uhr von bigX67
 
+6 | -26
 
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03.11.2017 14:02 Uhr von michel29
 
+24 | -2
 
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isch bün Bolicei, alda isch schwööör
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03.11.2017 14:33 Uhr von TendenzRot
 
+6 | -21
 
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03.11.2017 15:04 Uhr von Boon
 
+4 | -5
 
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selbst schuld Deutschland
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03.11.2017 15:19 Uhr von derlausitzer
 
+13 | -5
 
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@TendenzRot,
mir ist einer, der es mit der Grammatik oder Rechtschreibung nicht so genau nimmt aber mit offenen Augen durch die Welt geht, lieber, als jemand der Diese pervekt beherrscht aber ein Traumtänzer ist.
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03.11.2017 15:21 Uhr von Hallominator
 
+5 | -1
 
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Natürlich ist das ein riesiges Ärgernis, allerdings ist es fragwürdig, ob es diese Bewerber überhaupt schaffen, richtige Polizisten zu werden.
Und selbst wenn, wie lange sie es dann sein werden.

Denn wenn die sich nicht bessern, kann ihre Karriere bei der Polizei keine Zukunft haben, das sollte jedem klar sein.

Warum man diese Vorfälle allerdings unter den Teppich kehren will, erschließt sich mir nicht. Gerade die Polizei muss doch da klar Stellung beziehen. Ansonsten ist es doch nur kontraproduktiver und rufschädigender Unsinn.
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03.11.2017 15:34 Uhr von ghostdog76
 
+9 | -2
 
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hahaahah deutschland, wo nichts unmöglich ist .... kein tag an dem ich nicht noch mehr schockiert bin von dem wahnsinn ...
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03.11.2017 16:28 Uhr von denksport
 
+7 | -2
 
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Berlin...schon wieder so eine Schwuchtelnummer.
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03.11.2017 16:57 Uhr von uwele2
 
+6 | -0
 
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von mir aus können sich auch 90% von der Sorte bewerben, solange sie nicht eingestellt werden.
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03.11.2017 17:06 Uhr von uwele2
 
+0 | -0
 
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von mir aus können sich auch 90% von der Sorte bewerben, solange sie nicht eingestellt werden.
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03.11.2017 20:31 Uhr von RZH
 
+5 | -1
 
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Erschreckend daran ist, dass solches Zeug (kann man anders leider nicht sagen) nicht von Anfang an ausgesiebt wird, nur weil diese drecks Quote politisch korrekt stimmen muss, und dass solches Zeug vielleicht mal irgendwann offiziell mit einer Schusswaffe rumläuft.

Gerade für letzteres wäre es angebracht, zu allererst einen Wesenstest zwingend erforderlich zu machen.

[ nachträglich editiert von RZH ]
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03.11.2017 21:00 Uhr von TendenzRot
 
+0 | -7
 
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@derlausitzer

Ein Traumtänzer ist, wer meint das die im Artikel beschriebenen Probleme, die einzigen dieser Schule wären.

https://www.rbb24.de/...
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03.11.2017 21:44 Uhr von fraro
 
+4 | -0
 
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Und die bekommen dann noch ganz offiziell Waffen in die Hand gedrückt!

Tja, Pech gehabt, wenn man Deutscher ist...

(Das beste Deutschland, das wir je hatten!)
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04.11.2017 04:06 Uhr von Mauzen
 
+1 | -1
 
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Wenn es so weit kommt, dass solche "Problembewerber" überhaupt schon angenommen und in die Ausbildung kommen, dann liegt das Problem vielleicht eher schon beim Bewerbungsverfahren.

Mal angenommen, aus "political correctness" wird bei Bewerbern mit Migrationshintergrund öfters mal ein Auge zugedrückt, dann gibts bei den Schülern natürlich überdurchschnittlich viele von ihnen, und entsprechend oft dann auch Idioten, die als Deutsche niemals die Chance bekommen hätten, Polizist zu werden.
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04.11.2017 06:29 Uhr von fromdusktilldawn
 
+3 | -0
 
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so sind die kriminellen immer gut informiert
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04.11.2017 07:44 Uhr von Feinripptraeger
 
+4 | -0
 
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Nach einem Kontakt, wie auch immer, mit der Polizei, sollte man in Zukunft hinterher sofort prüfen, ob man noch sein gesamtes Eigentum hat.

Könnte ganz leicht passieren, dass einem hinterher Handy und Geldbörse fehlen.

Die Polizeiführung hat ja gestern abend zu den Vorwürfen gesagt, dass kleinere Delikte, z.B. Dienbstähle und Kaufhausdiebstähle bei der Bewertung nicht brücksichtigt werden.

[ nachträglich editiert von Feinripptraeger ]
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04.11.2017 08:53 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -0
 
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also zum einen glaube ich nicht, dass sich sowas nur auf Berlin beschränkt zum anderen find ich es sehr spannend wie aus Personen mit Migrationshintergrund mal eben erst Migranten und dann sogar Flüchtlinge werden

"Deutsche Staatsbürgerschaft
Wer sich bei der Polizei bewirbt muss die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Einige Bundesländer lassen auch Bürger anderer EU-Länder zu, wenn diese bestimmte Bedingungen erfüllen."

http://www.polizeiausbildung24.de/
polizei-bewerbungs-und-
einstellungs-voraussetzungen/
#allgemeine_voraussetzungen

aber in eurer Welt sind es bestimmt schon die Flüchtlinge 2015 die jetzt gerade vom Staat (sprich Merkel) bewaffnet werden, damit sie euch auch den Islam richtig einhämmern können
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04.11.2017 10:19 Uhr von Holzmichel
 
+5 | -0
 
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Vorbestrafte Personen als Polizeibeamte später auf der Straße?
So etwas geht ja wohl gar nicht!!!
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04.11.2017 11:12 Uhr von supermeier
 
+2 | -1
 
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Unterwandunrug und Korrumpierung der Polizei durch Korruption und Einschüchterung mittels Gewalt ist das Ziel.

Aber ein besseres Argument warum viele Firmen gewisse Personen nicht einstellen gibt es nicht,außer die gemachten schlechten Erfahrungen

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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04.11.2017 16:52 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -1
 
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Da würde ich nicht von Führung sprechen, sondern seitens der Verräter, die verhindern wollen, daß die Führung davon Wind bekommt, denn sonst müßten sie das nicht verwässern, verharmlosen oder niederreden. Wäre es kein Verrat, könnte man es stehen lassen wie es ist und müßte es nicht per Rede verändern, denn dann wäre es offiziell akzeptabel und man müßte es nicht verwässern und klein machen.

Das ist es was mich an solchen Dingen stört, man ist inzwischen so weit, daß man Verrat hofiert. Schade, daß Ehre und andere Merkmale auf die man Stolzer sein darf heute nicht mehr so gewichtig sind, weil man bewußt alle Hebel, die sie fördern durch Methoden des Geldes und des Werteverfalls ersetzt hat. Bsp. Zeugnisse etc. Ja sogar die Freiheit sich seine Mitstreiter selbst heraussuchen zu dürfen wird einem heute genommen. Man nennt das dann Diskriminierung, wenn jemand sich für einen anderen Menschen entscheidet. Nur bei einem Betrieb kommt es auf das zusammenwirken an und da reichen schon Gefühlsnuancen um das ganze Spiel zu stören.

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