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München: "SOS Kinderdorf" soll Mieter durch Luxussanierung vertreiben

Ausgerechnet der gemeinnützige Verein "SOS Kinderdorf" soll sich in München wie ein Immobilienhai verhalten.

Die Organisation hat von einer alten Dame ein Mietshaus geerbt, in dem es moderate Mieten gibt. Nun wird das Objekt saniert und die Mieter unter Druck gesetzt: Alle müssten den Arbeiten zustimmen, sonst müsse man die Modernisierungskosten umlegen.

Die Miete wurde bereits beim Eigentümerwechsel erhöht. Gegen dieses Vorgehen wird nun protestiert, bei einem Heimspiel des TSV 1860 München waren Plakate mit folgender Aufschrift zu sehen: "SOS! Der Luxus-Sanierer kommt! Giesing bleibt Working Class! Kinderdorf, verpisst euch".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: München, Mieter, SOS, Kinderdorf
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2017 10:49 Uhr von stahlbesen
 
+18 | -4
 
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...wer glaubt denn daran, das solche Organisationen sich wirklich für notleidende Menschen einsetzen?
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03.11.2017 14:25 Uhr von erdengott
 
+3 | -1
 
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Sozialindustrie halt.
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03.11.2017 16:45 Uhr von detluettje
 
+7 | -0
 
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Leider ist auch SOS-Kinderdorf zu einen Selbstbedienungsladen verkommen.
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05.11.2017 00:01 Uhr von Bycoiner
 
+0 | -0
 
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Die Schattenseiten der Barmherzigkeit - BWL
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05.11.2017 12:31 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -2
 
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Aha, so schnell lassen die Gutmenschen also die maske fallen, sobald es um die eigenen Interessen geht!

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