02.11.17 18:58 Uhr
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Klimawandel: Kohlendioxid-Anteil erreicht neuen Rekordwert

Im Jahr 2016 hat der Anteil des Treibhausgases Kohlendioxid, der sich in der Atmosphäre befindet, einen neuen Höchstwert erlangt.

Zudem würde die Konzentration so schnell ansteigen wie nie zuvor. Die Ursachen dieses Anstiegs seien zum einen der Mensch und zum anderen das Wetterphänomen El Niño.

"Die Zahlen lügen nicht, wir stoßen nach wie vor zu viel aus, und dies muss sich ändern", so Erik Solheim, Chef des UN-Umweltprogramms UNEP.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klimawandel, Anteil, Kohlendioxid, Rekordwert
Quelle: sueddeutsche.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2017 19:47 Uhr von hellboy13
 
+4 | -2
 
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Das war schon schlimmer nur damals gab es weder Industrie
bzw noch Autos .
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02.11.2017 19:51 Uhr von Max97
 
+4 | -1
 
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Es ist ja toll WalterWhite, dass du hier Artikel schreibst, aber wieso kommst du ständig mit alten Klamotten an? Das fällt etwas auf. Ein gewisser Anteil deiner Artikel existieren bereits auf SN.
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02.11.2017 22:55 Uhr von detluettje
 
+1 | -0
 
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"Die Ursachen dieses Anstiegs seien zum einen ... zum anderen das Wetterphänomen El Niño. "

" El Niño " ?
Wer das behauptet, dessen Studium war verschenkte Zeit und sinnlos.

El Niño gehört zu Kühlsysthem der Erde, und dies existiert seit dem auseinander gehen unseres damaligen Superkontinent.

https://de.wikipedia.org/...

https://de.wikipedia.org/...
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03.11.2017 01:28 Uhr von Falap6
 
+0 | -1
 
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@detluettje
"El Niño gehört zu Kühlsysthem der Erde, und dies existiert seit dem auseinander gehen unseres damaligen Superkontinent."

Inwiefern widerspricht die Begebenheit, dass es El Nino schon lange gibt, der Annahme, dass es am aktuellen CO2-Level beteiligt ist?
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03.11.2017 07:24 Uhr von detluettje
 
+1 | -0
 
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@Falap6:
"nwiefern widerspricht die Begebenheit, dass es El Nino schon lange gibt, der Annahme, dass es am aktuellen CO2-Level beteiligt ist? "

Das Kühlsysthem der Erde verläuft unter Wasser.
Dazu gehört u.a. auch der Golfstrom.
Vor vielen Jahren wurde dies schon erkannt und es gab auch viele Berichte darüber im Internet.
Ich hätte gestern gerne noch einen Link dazu gesetzt, aber leider haben die Goggelsuche in Gegensatz vor 3 Jahren keine Ergebnisse geliefert.
Icvh kann mich aber daran erinnern, dass vor einigen Jahren hier ein User auch darüber berichtet hat.

In den Ozeanen verlaufen eine Warm und Kaltwasser Kreislauf. Im Süden wärmt sich das Meerwasser auf fliesst durch den Atlantik(linke Seite) zur Arktis und und kommt dann abgekühlt auf der rechten Seite im Atlantik wieder zurück.
Wenn ich heute abend Zeit habe, werde ich mal danach suchen. Vor der Arbeit ist nicht so viel Zeit.
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03.11.2017 08:57 Uhr von JaGutGell
 
+0 | -2
 
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Es gibt kein zurück mehr.. der Prozess hat bereits begonnen. Es ist eine Frage der Zeit bis das Methan aus der Tunguska und aus den Weltmeeren frei wird.

Die Bemühungen sollten nicht dahin gehen, wie man Treibgase meidet oder reduziert sondern wie bekomme ich diese runter von der Atmosphäre.

Da aber die Menschheit lieber Krieg führt.. wird da nix mehr passieren. Der schleichende Tot der Menscheit hat begonnen...
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03.11.2017 11:27 Uhr von Falap6
 
+0 | -1
 
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@derluettje
"Das Kühlsysthem der Erde verläuft unter Wasser.
Dazu gehört u.a. auch der Golfstrom.
Vor vielen Jahren wurde dies schon erkannt und es gab auch viele Berichte darüber im Internet.
Ich hätte gestern gerne noch einen Link dazu gesetzt, aber leider haben die Goggelsuche in Gegensatz vor 3 Jahren keine Ergebnisse geliefert.
Icvh kann mich aber daran erinnern, dass vor einigen Jahren hier ein User auch darüber berichtet hat.

In den Ozeanen verlaufen eine Warm und Kaltwasser Kreislauf. Im Süden wärmt sich das Meerwasser auf fliesst durch den Atlantik(linke Seite) zur Arktis und und kommt dann abgekühlt auf der rechten Seite im Atlantik wieder zurück.
Wenn ich heute abend Zeit habe, werde ich mal danach suchen. Vor der Arbeit ist nicht so viel Zeit."

Das erklärt immer noch nicht, wieso es absurd sein soll, dass durch El Nino in den Jahren Co2 an- und absteigt? Es wurde doch schon lange beobachtet, dass während der El Nino phasen CO2 spikes gibt. Es wurde in den letzten Jahren darüber diskutiert warum das so ist, z.B. dass dadurch in großem Maße Pflanzenwachstum und -sterben beeinflusst werden oder sich die Wahrscheinlichkeit von großen Bränden verändert.
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03.11.2017 13:54 Uhr von Max97
 
+2 | -0
 
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"oder sich die Wahrscheinlichkeit von großen Bränden verändert."

Man hat bereits vor vielen Jahren festgestellt, dass das löschen von Waldbränden konterproduktiv ist. Das Löschen der Waldbrände führt dazu, dass es immer neue Waldbrände gibt, bzw. so häufig.

Ein Waldbrand führte dazu, dass sich früher immer wieder Schneisen in Wäldern bildeten. Brach Jahre darauf ein Brand aus, löschte er sich an der Schneise selbst. Heute mit dem Umweltschutz versuchen wir die Wälder zu löschen und zu erhalten. Ergebnis, es gibt mehr Brände als früher. Naturschutz zerstört also die Natur.
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03.11.2017 17:19 Uhr von detluettje
 
+5 | -0
 
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@Falap6:
Das meisste CO2 auf der Erde ist im Wasser gespeichert.
Wärend der Entstehung der Erde wurden enorme Mengen an CO2 in dem Meeren eingelagert. Dazu kommen noch die Millionen von Tonnen CO2 aus den Vulkanausbrüchen seit Entstehung der Kontinente.

Alle Kontinente liegen auf so genannte Hot-Spots.
An den Rändern der Kontinentalplatten entweicht jeden Tag so viel Wärme, wie wir Menschen in Jahrzehnten nicht verbrauchen können. Die Sonne hat mal eine stärkere mal eine scvhwächere Wirkung auf die Erde, und dazu kommt noch die regelmäßigen Umpolungen.
Dadurch gibt es zwei Aufwärmkomponenten unserer Atmosphäre: Sonne und Erdkern.
Zur Zeit sind die Sonneneruptionen sehr hoch und das Magnetfeld der Erde durch die Umpolung leicht geschwächt.
Durch die Umpolung ist das Magnetfeld der Erde geschwächt und die Erde wird viel mehr als normal gequetscht.
Das kann man sich so vorstellen, wie wenn man einen Knetball in der Hand zerdrückt. Nicht so grob aber viel mehr als die Erde es ohne eine Umpolung tut.
Dadurch werden die Risse(Kontinentalkanten), vor allem unter Wasser größer und es entweicht viel mehr Wärme als üblich. Das Warm und Kaltwasser iun den Ozeanen wird dadurch erheblich beeinflusst, was den durchnittlichen El Nino-Zyklus von eigentlich 6-7 Jahren durcheinander bringt.
Aber durch El Nino wird das CO2 nicht freigesetzt.
Die Forscher sollten um dies zu verstehen nicht vom Büro aus arbeiten, sondern auch mal die Wassertemperaturen in verschiedenen Tiefen auch an Kontinentalkanten messen.

Nebenbei: Es rauchen zur Zeit so viele Vulkane, dass das die CO2-Werte steigen müssen.

Leider forschen die hoch bezahlten Proffessoren immer nur auf einen bis zwei Gebiete.
Es wird Zeit, dass sich die so genannten Experten hinsetzen und eine neue Formel zum CO2-Ausstoß erstellen.
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10.11.2017 12:18 Uhr von miramanee
 
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Im Jahr 2000 stand der Wert des CO² bei 0,042% aller existierenden atmosphärischen Gase. Bis 2020 erwartete man einen Anstieg auf 0,051%, was etwa eine Steigerung von 21,4% entspräche. Jedoch konnte bis Dato keine Steigerung auf über 0,045% gemessen/nachgewießen werden. Welchen Rekortwert will man hier denn erreicht haben?

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