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Gender Gap Report: In 217 Jahren werden Frauen und Männer gleichgestellt sein

Der aktuelle Gender Gap Report des Jahres 2017 zeigt, dass Frauen in Deutschland immer häufiger selbst ein Unternehmen gründen. Auch die Frauenquote in Aufsichtsräten zeigt Wirkung, denn nun befinden sich mehr Frauen in Spitzenpositionen in Unternehmen.

Allerdings fällt Deutschland in anderen Bereichen zurück und belegt im internationalen Vergleich nur Platz 43 von 145 möglichen Plätzen, wenn es um die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen geht. So sitzen so wenige Frauen im deutschen Bundestag wie vor 20 Jahren nicht mehr.

Aber nicht nur hierzulande, sondern auch weltweit scheint die Gleichstellung zu stagnieren. Experten haben errechnet, dass bei dem aktuellen Reformtempo noch 217 Jahre nötig sind, bis Frauen die gleichen Chancen haben als Männer - vor allem auf dem Arbeitsmarkt.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Report, Gender
Quelle: zeit.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2017 17:55 Uhr von Salomon111
 
+4 | -1
 
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Man muss eben mehr Frauen zwingen z.B. in den Bundestag zu gehen, wenn da nicht genügend in den Parteien sind. Wir bräuchten noch 210 Frauen mehr im Bundestag. Mir fallen da genügend Männer ein die gehen könnten. Und dann losen wir 210 Plätze unter alleinerziehenden Hartz4 Empfängerinnen aus.
Obwohl man könnte auch sagen, dass Gleichberechtigung heißt, jeder darf gleich frei entscheiden was er macht. Und wenn jemand lieber Friseuse wird als im Straßenbau zu arbeiten , dann darf er/sie das tun und wird nicht in den Straßenbau gezwungen, damit "Gleichberechtigung" herrscht.

Völlig schwachsinnige Prognose, weil sie nur nach Prozentanteilen in den Managerjobs geht.Experten sind das sicher nicht.

[ nachträglich editiert von Salomon111 ]
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02.11.2017 17:56 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -4
 
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Frommer Wunsch ??
Dabei geht es in Wirklichkeit um die Besserstellung der Frau nicht um die Gleichstellung.
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02.11.2017 18:03 Uhr von Salomon111
 
+3 | -6
 
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Als Experte stelle ich fest, dass noch keine Religi sfreiheit herrscht weil noch nicht 50% der Bundestagsabgeordneten Muslime sind. Ausserdem sind anteilig zur Bevölkerung zu wenig jüngere verteten.
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02.11.2017 18:48 Uhr von derlausitzer
 
+4 | -3
 
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Es liegt in der Natur des Menschen, daß sich immer eine Gruppe benachteiligt fühlt.
Die absolute Gleichstellung ist ein Traum, wenn auch ein Alptraum.
Die Vielfalt wäre dahin - alles grau in grau.
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02.11.2017 19:40 Uhr von hostmaster
 
+8 | -2
 
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"Im neuen Bundestag sind so wenig Frauen wie seit 20 Jahren nicht mehr vertreten."

Das steht nicht mit dem Anglizismus "Gender Gap" in Zusammenhang, sondern ist wie auch im Berufsleben, eine Frage der Qualifikation.

[ nachträglich editiert von hostmaster ]
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02.11.2017 20:01 Uhr von Tilt001
 
+4 | -3
 
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Aufsichtsräte sind auch nur Abstellkammern um die Frauenquote zu erfüllen.

Wichtige Firmenentscheidungen werden dort nicht getroffen, sonst würde man dort nämlich auch nicht bestechliche Politiker massenweise parken, die sich als nützlich erwiesen haben.

Die Vorstände der DAX-Firmen sind immer noch reine Männerrunden.
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03.11.2017 10:09 Uhr von Ruthle
 
+2 | -0
 
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Das glaubt doch keiner!
Wenn erst mal der Islam hier Oberhand hat......
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03.11.2017 12:36 Uhr von Max97
 
+1 | -2
 
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@Ruthle

"Wenn erst mal der Islam hier Oberhand hat......"

lasse ich mir einen Bart wachsen und bete zu dem einzig wahren Gott. Ich mache fünf mal am Tag eine Pause von der Arbeit um zu beten, und wenn eine Frau frech ist, werde ich die mir zustehenden Rechte nutzen um ihr klar zu machen wer nun das Sagen hat. Ich als Mann kann nur gewinnen.
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05.11.2017 15:59 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -0
 
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Wenn das gleich geworden ist, wird es keine Geschlechter mehr geben und die Vermehrung wird in Vitro laufen.

Es macht weder Sinn das völlig gleich zu machen noch ist es in irgend einer Weise sinnig, daß man Frauen gleich stellt. Sie sind nicht gleich. Wenn man etwas ändern sollte, dann ist es die Chancengleichheit mehr nicht. Die ist jedoch schon durch die Frauenquote in frage gestellt, denn hier ist eine Vorteil festgeschrieben, der eine Chancengleichheit immer verhindern wird, da die Quote sich nicht an der Betriebsquote orientiert. Dann wäre es chancengleich, wenn sich in der Firma in der Führung die Zusammensetzung der Belegschaft widerspielgeln müßte, wäre es keine Vorteilsverschiebung, sondern würde es nur eine Gerechte Berücksichtigung der Mitarbeiter bewirken.

Davon jedoch ist man heute weiter weg als je.

Heute spricht man von Gleichberechtigung und meint Vorteilsschaffung für Frauen.

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