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Recep Tayyip Erdogan plant Produktion eines türkischen Autos

 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan möchte ein Auto "Made in Turkey" produzieren lassen, das ab 2021 auf den Markt gebracht werden soll.

Das Auto soll in einem Zusammenschluss von fünf Firmen entstehen, so Erdogan. Er sei davon überzeugt, dass die Türken dieses Modell gegenüber anderen Marken bevorzugen werden.

In den Sechzigerjahren hatte die Türkei in Kooperation mit Ford die Marke "Anadol" auf den Markt gebracht.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Produktion, Recep Tayyip Erdogan, Erdogan, Tayyip Erdogan
Quelle: spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2017 15:51 Uhr von sunny.crockett
 
+24 | -3
 
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"Er sei davon überzeugt, dass die Türken dieses Modell gegenüber anderen Marken bevorzugen werden."

Wer das Auto dann nicht kauft, wird wegen Terrorgefahr eingesperrt. Es hat also jeder in der Türkei die freie Auswahl :-)
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02.11.2017 15:53 Uhr von dillschwaiger
 
+14 | -3
 
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Läuft wahrscheinlich mit Bio-Nussöl,oder hat 2 ES (Eselstärken).
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02.11.2017 16:21 Uhr von Walder67
 
+8 | -3
 
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Hätten wir 1938 könnte er vielleicht erreichen, was er zu bezwecken versucht.
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02.11.2017 17:07 Uhr von honso
 
+7 | -2
 
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und jetzt ratet mal wer die teile dazu liefert......
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02.11.2017 17:10 Uhr von derlausitzer
 
+14 | -2
 
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"Anadol" war wohl so erfolgreich, daß wegen den Hype auf die Karre die Produktion eingestellt wurde.
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02.11.2017 18:04 Uhr von Bycoiner
 
+3 | -6
 
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Anadol ist ein Dorf in der ukrainischen Oblast Donezk mit etwa 600 Einwohnern. Das Dorf wurde 1826 von griechischen Siedlern gegründet und liegt im Rajon Wolnowacha am Fluss Kaltschyk

Anadol war eine Stufenhecklimousine aus Fiberglas. Ein Vierzylindermotor vom Ford Anglia Super mit 1198 cm³ Hubraum trieb das Fahrzeug bis 1969 an.
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02.11.2017 18:07 Uhr von CommanderRitchie
 
+9 | -1
 
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Haben die doch schon....

Ein Zweisitzer mit Ladefläche und zwei PS, zwei Rädern und acht Beinen (Luxusausführungen mit vier Rädern und Schafsfell auf dem Vordersitz gibt´s auch), vorne in grau gehalten... hinten Holzfarben
Nennt sich Eselskarren.

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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02.11.2017 18:24 Uhr von Gyaku_zuki
 
+5 | -0
 
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Also wird das ne Mischung aus Bmw, Mercedes und Audi.
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02.11.2017 20:28 Uhr von Tilt001
 
+3 | -1
 
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Das ist typisch schlechter Sozialismus, genau wie in Venezuela, alles nur subventionieren und regulieren.

Die Firmen für einen Staatsfond nur kaufen, wäre sinnvoller.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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02.11.2017 20:43 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+5 | -3
 
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Sind die Ziegen auf der Rückbank serienmäßig oder sinds Extra?
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02.11.2017 23:39 Uhr von Fishkopp
 
+1 | -1
 
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Als ich das beiläufig im Verein erwähnte wurde das mit schallendem Gelächter bekundet.

Da bleibt einem Erdolf nur viel Glück zu wünschen denn das werden sie brauchen, ich orakel mal das ausschließlich bei unseren Premium-Marken abkopiert wird und das besser als die Chinesen es könnten. Erdolf ist es halt Leid ständig auf die Deutschen zu schimpfen und sich selbst überall im Benz rumfahren zu lassen :)
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03.11.2017 08:56 Uhr von Boon
 
+4 | -1
 
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Der Döner TDI, auch als Sportversion erhältlich in der Ausführung "mit scharf"
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03.11.2017 10:16 Uhr von Dr_Simi
 
+1 | -0
 
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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan möchte ein Auto "Made in Turkey" produzieren lassen

Da muss wohl jemand wegen der stagnierenden Wirtschaft Aktionismus an den Tag legen.
Wenn das Ding floppt (die Wahrscheinlichkeit ist hoch) kann man die Schuld immer noch bösen ausländischen Kräften in die Schuhe schieben, allen voran Deutschland.
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03.11.2017 12:33 Uhr von Airstream
 
+3 | -0
 
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Spricht ja eigentlich wenig dagegen wenn man eine neue Automarke produzieren will. Aber Erdogan wird damit furchtbar auf die Schn... fallen. Ich wüsste nämlich nicht welche Hersteller "Made in Turkey" das KnowHow hätten um die Teile für ein konkurrenzfähiges Auto zu liefern?
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03.11.2017 14:03 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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Nein, ich spare mir die Witze auf, bis 2021.

Man munkelt, dass es ähnlich wie mit Telefunken etc. läuft.
In diesem Fall wäre das möglicherweise Saab.
Wird halt dann schnell zu "Made in Turkey" erklärt.
Ob sich diese Marke dann besser verkauft als das Original werden wir ja sehen. Oder auch nicht.

Von News a la "Die Türkei möchte..." halte ich eh nicht viel.
Davon gab es hier in den letzten Jahren zu viele News...
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03.11.2017 17:58 Uhr von Bycoiner
 
+0 | -0
 
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Aus der Quelle

"Die türkische Autoindustrie produziert zurzeit vor allem für US-amerikanische und europäische Marken.

1,6 Millionen Autos wurden allein 2015 in der Türkei gebaut - mehr als eine Million für den Export. Der Markt hat gigantisches Potenzial, Hersteller wie Renault oder Ford haben Fabriken und große Zukunftspläne. Die politische Situation allerdings hat viele dieser Pläne zurückgeworfen."

http://www.focus.de/...


Das die komplett was Eigenes machen kann ich mir nicht vorstellen - die werden irgendwas zusammen schrauben und ihr Signet drauf pappen.
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05.11.2017 08:44 Uhr von cat008
 
+0 | -0
 
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wolln mer wetten der Egowahn wird auf seinen Cermedes nicht verzichten wollen, so wie Zar Putin auch nicht.
Liegt dann eigentlich im Handschuhfach der Koran Anstelle der Betriebsanleitung?

[ nachträglich editiert von cat008 ]

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