02.11.17 11:29 Uhr
 1.861
 

Behörden: Verbleib von 30.000 abgelehnten Asylbewerbern unbekannt

Behörden wissen offenbar nicht, wo sich an die 30.000 abgelehnte und ausreisepflichtige Asylbewerber befindet.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte dazu: "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Ausländerzentralregister registrierte Ausreisepflichtige im Einzelfall möglicherweise bereits ausgereist oder untergetaucht sind, ohne dass die zuständige Ausländerbehörde hiervon schon Kenntnis hat".

Die Zahl der nicht auffindbaren Asylbewerber ergebe sich aus der Differenz zwischen der Zahl der Ausreisepflichtigen und der der Leistungsbezieher unter ihnen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: unbekannt, Verbleib
Quelle: welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Thanksgiving: Donald Trump quartiert begnadigte Truthähne in Luxushotel ein
Nach Jamaika-Aus: CSU-Generalsekretär sieht nun Verantwortung bei SPD
Grünen-Politiker Robert Habeck bezeichnet Jamaika-Gespräche als "Psychoterror"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.11.2017 11:45 Uhr von 24slash7
 
+30 | -3
 
ANZEIGEN
Mehrfachidentitäten?


Ausserdem jedem nicht Auffindbaren sofort ALLE Leistungen streichen

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
Kommentar ansehen
02.11.2017 11:59 Uhr von rubberduck09
 
+28 | -2
 
ANZEIGEN
Ausreisepflicht sollte _gleichzeitig_ zur Einstellung der Leistungen führen.
Gerne einen 2-Wochen Vorschuss aber dann gibts nix mehr. Das Flugticket gibts von mir aus auch noch obendrauf. Es kann nicht sein dass Leute teils viele Jahre ausreisepflichtig sind und trotzdem noch durchgefüttert werden.

Stellt euch vor ihr habt einen Gast in der Wohnung, ihr habt ihm eigentlich die Tür gezeigt und der will jetzt noch von dir wochenlang Kost und Logis.
Kommentar ansehen
02.11.2017 12:00 Uhr von Eule99
 
+23 | -3
 
ANZEIGEN
Die sind alle brav nach hause geflogen , haben ihren neuen ! Ausweis vorgezeigt und sind First Class heimgeflogen.
wenn man so versagt hat als Staat kann man nur noch mit dem Kopf schütteln .
Gesetze zählen nur noch für die ´ die hier schon länger leben und Steuer zahlen ´
Der ´ Neubürger , wenn er denn auffindbar ist , kann machen was er will da zahlt der ´ Steuerzahler ´
Kommentar ansehen
02.11.2017 12:02 Uhr von Leichenvater
 
+24 | -3
 
ANZEIGEN
.Warum nicht eine Meldepflicht einführen wie bei Bewährung einmal die Woche antreten.

Aber das ist ja zu einfach und die Grünen uns Sonstige finden das ja nicht ok.
Stimmt ist ja nicht deren Geld was sie veruntreuen.
Kommentar ansehen
02.11.2017 12:04 Uhr von wapolexx
 
+23 | -4
 
ANZEIGEN
Die leben mit einer anderen Identität still und heimlich und kassieren den Staat ab.
Kommentar ansehen
02.11.2017 13:20 Uhr von Max97
 
+12 | -2
 
ANZEIGEN
Leute, jetzt bitte nicht die Prioritäten durcheinander bringen. Ihr redet so über den unbekannten Verbleib von 30.000 abgelehnten Asylbewerbern, übersieht aber das eigentliche Problem: in England hat vor 15 Jahren ein Politiker einer Frau die Hand aufs Knie gelegt. Jetzt mal nicht die Prioritäten durcheinander bringen.
Kommentar ansehen
02.11.2017 13:39 Uhr von Niels Bohr
 
+13 | -2
 
ANZEIGEN
Es ist schon echt traurig, das eine Industrienation ersten Ranges wie D nicht in der Lage ist, sowas geregelt zu bekommen. Wie kann ich ein Station voll Leute "verlieren"?
Aber da hätte dann doch ein Sammellager für Asylsuchende irgendwo in der "Pampa" was schickes (Helgoland z.B.).
Alle Asylsuchenden kommen da reinund es werden alle biometrischen Daten erfaßt (biometrisches Foto, Fingerabdrücke, DNA). Dann wird innerhalb von 10 Tagen über Asyl Ja/Nein entschieden und wohin die Kollegen dann geschickt werden.
Abgelehnte werden am 11. Tag direkt mit einem "Komm nicht wieder" in einen Linienflieger nach Hause geschickt. Das gilt auch für Minderjährige!
Für diejenigen, die keine Papiere haben, gibt es kein Asyl und die werden dann nach einer Befragung durch Spezialisten wieder in die Heimat geschickt. Bei Verstockten, die keine Auskunft geben wollen, kann ein Nahrungsentzug und eine karge Zelle Wunder bewirken.
Straftaten müßten einen sofortigen Abbruch des Asyls nachsichziehen und mit sofortiger Ausweisung in ein Gefängnis im Heimatland nach sich ziehen.
Hätte die positive Konsequenz, das die wirklichen Asylbewerber bekannt sind und man sich intensiver um sie Kümmern könnte und kein Geld in Schmarotzer investiert.
Unterm Strich bedeutet das aber auch, das ALLE Asylanten nach Beendigung der Kriese in ihrem Heimatland wieder nach Hause gehen!
Kommentar ansehen
02.11.2017 13:50 Uhr von buggybu
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
Wo die geblieben sind? Darknet - Redroom.
Okay, ich sollte weniger Horrorfilme schauen^^ ;D

Danke Angela
Kommentar ansehen
02.11.2017 13:57 Uhr von oldtime
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
"Die Zahl der nicht auffindbaren Asylbewerber ergebe sich aus der Differenz zwischen der Zahl der Ausreisepflichtigen und der der Leistungsbezieher unter ihnen. "

Aus der Quelle: "Nach Angaben der Bundesregierung seien laut Ausländerzentralregister mit Stand Dezember 2016 rund 54.000 Personen als ausreisepflichtig gemeldet – laut Statistischem Bundesamt hätten aber 2016 nur rund 23.000 Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bezogen, heißt es in dem Bericht."

23000 abgelehnte Asylbewerber beziehen also weiterhin Leistungen obwohl sie ausreisen müssten. 30000 sind spurlos verschwunden. Ich weiß nicht was ich schlimmer finde. Es werden nicht alle 30000 hier ohne Geld irgendwo rumhängen. Also entweder sind die ausgewandert, unter Falschen Namen weiterhin gemeldet, untergetaucht oder lassen sich von anderen Leuten durchfüttern.
Kommentar ansehen
02.11.2017 14:28 Uhr von Little_Rabbit
 
+11 | -3
 
ANZEIGEN
Wer abgelehnt ist, sollte sofort unter Aufsicht abtransportiert werden.

Notfalls mit unmittelbarem Zwang.

Eine sogenannte Duldung ist nicht akzeptabel.
Geduldete haben wir mittlerweile 600.000.

Und da wundern wir uns, dass wir im Alter keine Rente bekommen, obwohl wir unser ganzes Leben lang gearbeitet haben.
Kommentar ansehen
02.11.2017 14:46 Uhr von Bycoiner
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Jährlich werden in Deutschland ca.100.000 Menschen als vermisst gemeldet. Manche tauchen wieder auf, die anderen sind dauerhaft verschwunden.

BKA:

"Um eine großflächige Suche durchführen zu können, reicht sehr oft das Personal der örtlichen Polizei nicht aus. Deshalb werden in der Regel alle verfügbaren Kräften aus den Hundertschaften der Bereitschaftspolizei und bei weiterem Bedarf auch die Hundertschaften anderer Bundesländer oder der Bundespolizei alarmiert. Die lokalen Rettungsdienste (Rotes Kreuz, Feuerwehr, THW) verfügen über die erforderliche Ortskenntnis und sind daher ebenfalls unverzichtbar.

Der Einsatz von Suchhunden, Hubschraubern mit Wärmebildkamera oder weiterem technischem Gerät ist bei schlecht zugänglichem Terrain oder während der Nacht ebenfalls denkbar.

Zuständig für die Sachbearbeitung einer Vermisstenangelegenheit, auch für die Erhebung von Identifizierungsmaterial, ist grundsätzlich die Polizeidienststelle, in deren Bereich die vermisste Person ihren Wohnsitz oder letzten Aufenthaltsort hatte."
Kommentar ansehen
02.11.2017 15:13 Uhr von cat008
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
Das sollte viel einfacher zu lösen sein, ab morgen werden Geldautomaten mit Fingerabdruckscannern ausgestattet.
Wer sein Geld haben will muß seine 10 Fingerabdrücke (soweit er sie nicht auf der Flucht verloren hat) registrieren lassen. Damit kann man 2 Flüchtlinge (äh Fliegen) mit einer Klappe schlagen, man weiß, wo sie sich aufhalten und es gibt auch nur einmal Kohle pro Fingerabdruck. Unsere Gutmenschen werden das aber sicher als Menschenverachtend ablehnen, weil die Traumatisierten dann nicht mehr doppelt und dreifach Kohle abfassen können.
Kommentar ansehen
02.11.2017 16:14 Uhr von AL2000
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
DAS ist schon ein Armutszeugnis für diese Regierung !!
Kommentar ansehen
03.11.2017 10:16 Uhr von Ruthle
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Die sind alle noch hier!
Wie schon beschrieben, unter anderem Namen neu angemeldet....dauert halt wieder, bis über den Asylantrag geurteilt wird.
Kommentar ansehen
07.11.2017 12:46 Uhr von abrahamklein2000
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Zahlen sind ums zehnfache zu hoch - aber hey, was kümmert das die Springerpresse.

https://www.abendblatt.de/...

Klar dass sich der SH-Mob wieder schön einen drauf runterholt. *lach*

Refresh |<-- <-   1-15/15   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Essen: Gruppe junger Männer verwüstet Tschibo
Rührende Anzeige erfolgreich: Einsamer alter Mann findet Platz für Weihnachten
Freiburg: Mann springt ohne ersichtlichen Grund vor Polizei von Brücke


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?