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Berlin: An Polizei-Akademie herrscht Hass, Gewalt und Lernverweigerung

 

Über die angeblichen Misszustände an der Polizei-Akademie in Berlin Spandau ist ein Ton-Mitschnitt aufgetaucht, der diese belegen soll.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann die Echtheit nicht bestätigt werden. Die Gewerkschaft der Polizei (GDP) kennt die Probleme an der Akademie, hat aber bisher keine konkreten Hinweise. Ein Ausbilder hat sie angefertigt, er will aber anonym bleiben.

""Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau..." Und: "Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen."


WebReporter: Bycoiner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Gewalt, Hass, Akademie
Quelle: welt.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2017 13:20 Uhr von Obstmaler
 
+9 | -33
 
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01.11.2017 13:32 Uhr von derlausitzer
 
+37 | -11
 
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@Obstmaler,
woher weißt Du, daß die dann dahin müssen. Die werden als Verräter angesehen oder
die verbünden sich.
Und was dann abgeht kann sich jeder normale Mensch ausmalen.
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01.11.2017 13:49 Uhr von Obstmaler
 
+10 | -22
 
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01.11.2017 13:54 Uhr von dillschwaiger
 
+15 | -5
 
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Was Hänschen nicht lernt.....
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01.11.2017 13:56 Uhr von brochterbeck
 
+44 | -8
 
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Jetzt mal ehrlich , wieso sollten die Türken und Araber sich auch überhaupt anstrengen ? Die werden ganz automatisch über politisch vorgegebene Quoten übernommen und hochbefördert. Die Frauen haben es vorgemacht und wenn sich dann doch mal ein Hinderniss findet wird eben der Diskriminierungsjoker gezogen und alles ist wieder in Butter.
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01.11.2017 14:28 Uhr von Imogmi
 
+16 | -12
 
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das ist mit ein Weg der Türken um in der BRD einflussreiche Positionen zu bekommen und das Land von innen her zu stören bzw. eine Vormachtstellung zu ergattern. Dies gehört mit zum perfiden Plan von Gülen und Erdogan den die beiden in den 80ern ausgeheckt haben.
Das einzige problem werden die Araber für die Türken sein, die werden erst für gemeinsame Ziele benutzt und dannach ebenso unterdrückt ; Beispiele gibt es schon jetzt genug , siehe Wohnungsmarkt.

Darum ist es sicher das die Türken der 2. und 3. Generation der BRD bzw. den Bürgern mehr Schaden zufügen werden als unsere Neubürger. Siehe Netzwerke über die türk. Verbände, Vereine etc.
Stellt euch mal selbst die Frage, von welchen Problemen ( außer die polit. Unfähigkeit in der BRD ) sollen die "Neubürger" ablenken ?

@ brochterbeck
zu 100 % Zustimmung
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01.11.2017 15:11 Uhr von alexa_11
 
+19 | -3
 
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Nachtrag aus der inzwischen angepaßten Quelle: "Hinweis: Die Berliner Polizei bestätigte am Mittwoch die Echtheit der Aufnahme. Wir haben den Artikel entsprechend angepasst."
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01.11.2017 17:27 Uhr von Garstel
 
+5 | -3
 
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will nicht wissen wieviele sich bestechen lassen
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01.11.2017 17:55 Uhr von stahlbesen
 
+21 | -3
 
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Da wird der Bock zum Gärtner gemacht...es ist sehr bedenklich, Leute mit Migrationshintergrund zu Deutschen (Polizei) Beamten zuzulassen/auszubilden. Das untergräbt den Rechtsstaat, soviel ist sicher.

Aber das wird uns auch noch auf die Füße fallen....

[ nachträglich editiert von stahlbesen ]
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01.11.2017 18:57 Uhr von Fishkopp
 
+10 | -3
 
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Und da wundert sich der Ausbilder noch, das hätte er wissen müssen bevor er den Klassenraum betritt. Scheinbar sind die Aufnahmebedingungen lascher geworden bei der Bullerei. Und wenn sich die Polizei nicht in Problembezirke reintraut dann stimmt woanders was nicht, und bestimmt hat das nichts mit der Herkunft zu tun denn dann haben wir die Kontrolle über das Land abgegeben.
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01.11.2017 19:04 Uhr von Hallominator
 
+9 | -3
 
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Das Problem erledigt sich doch von selbst.
Selbst wenn es 5 von denen tatsächlich schaffen, Polizisten zu werden, werden sie spätestens nach n paar Monaten gefeuert, weil sie zu viel Scheiße gebaut haben.
Die Polizeiuniform erhebt schließlich niemanden "über" das Gesetz. Die können dann nicht einfach machen, was sie wollen, auch wenn sie das jetzt vielleicht noch denken.

Nur schade um die Mühen und das Geld, das für deren Polizeiausbildung dann draufgegangen is...
Mal gucken, wie die Sache weitergeht.
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01.11.2017 20:04 Uhr von ScienceNews
 
+0 | -4
 
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*herrschen
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02.11.2017 02:52 Uhr von AntiDepp
 
+0 | -13
 
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02.11.2017 03:39 Uhr von meisenfdazu
 
+11 | -1
 
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@AntiDepp
"Übrigens, die Berliner Polizei hat einen Migrantenanteil von mehr als 30 Prozent, und das ist gut so. "

Und warum ist das so gut ?
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02.11.2017 07:51 Uhr von NinoSiegburg
 
+6 | -0
 
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und unser ganz besonderer Dank geht an Fr. Merkel die das erst ermöglicht hat....
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02.11.2017 07:55 Uhr von AntiDepp
 
+0 | -6
 
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Studie: Bewerber mit Migrationshintergrund bei der Polizei.

http://www.polizeitest.de/...
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02.11.2017 09:26 Uhr von Salomon111
 
+5 | -0
 
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In Berlin beherrsche Araber-Clans das krimi elle Milieu die keinen Respekt vor der Polizei haben. Natürlich sind die bemüht ihresgleichen bei der Polizei einzuschleusen und die verhalten sich genauso wie immer.
Finden auch noch welche gut hier. Aber in 10 Jahren über Korruption und Untätigkeit der Polizei beschweren. Die Feindschaften zwischen kurden und Türken, schiiten ind Suniten usw. hlren doch nicht auf weil die zur Polizei gehen.
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02.11.2017 10:53 Uhr von buggybu
 
+3 | -0
 
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Bei der ersten Demo wo die auf gewaltbereite Demonstranten treffen, hauen die doch sofort ab und lassen ihren Bio Deutschen Polizisten Kollegas die Arbeit machen. Ist doch aus deren Heimatländern bekannt, wie schnell die weg sind und dabei Mama und Frau ihren Schiksal überlassen......^^ Danke Angela
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02.11.2017 17:45 Uhr von Salomon111
 
+2 | -0
 
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Ist das eigentlich rassistisch motiviert wenn muslimische Polizisten einen randalierenden Juden schlagen oder gibts das nur bei christlichen urdeutschen Polizisten?
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02.11.2017 23:02 Uhr von meisenfdazu
 
+0 | -0
 
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@AntiDepp
"
Studie: Bewerber mit Migrationshintergrund bei der Polizei.

http://www.polizeitest.de/ "


Ich habe es gelesen.

Aus dem Artikel geht hervor, das die Polizei mit fremden Kulturen aus verschiedenen Gründen immer mehr Probleme kriegt und man deshalb händeringend nach Bewerbern mit Migrationshintergrund sucht,weil man glaubt das die besser damit klar kommen.

Also: hoher Migrantenanteil bei der Polizei = viele Probleme mit Migranten.

Also nochmal.Was ist jetzt so gut an dem Migrantenanteil von 30% bei der Polizei in Berlin ?
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03.11.2017 08:47 Uhr von Flausenimkopf
 
+2 | -0
 
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Sehr geehrter Herr Kandt,

Ich folge nun Ihrer Einladung aus dem Intranet. Zitat: „…Missstände oder Konflikte offen und ehrlich gegenüber Vorgesetzten geäußert und von diesen auch genauso offen geprüft und konstruktiv geklärt werden.“
Ich bin Polizeibeamter seit 1986, habe als PHwA in der LAbt angefangen. Unsere Ausbilder haben uns damals gescheucht, wie oft wir einen „Fliegerangriff von vorn“ überlebt haben, weiss ich nicht. Ich kenne jeden Quadratmeter Erdboden des Hintergeländes der Ausbildungsstätte Ruhleben aus der Nähe besser als den Grund meiner Hosentaschen.
Aber auf eines konnten wir uns verlassen: auf unsere Gruppenführer, unsere Zugführer und auch die Leitung der Lehrabteilung. Über vieles was ich damals nicht witzig fand, lache ich heute mit Gleichaltrigen gerne, so wie es uns die damaligen Gruppenführer voraus gesagt haben.
In meinem Berufsleben hatte ich nur zweimal vor Polizisten Angst. Das erste Mal war bei einem Einsatz „Verdacht Einbruch gegenwärtig, Täter soll mit Schusswaffe bewaffnet sein“. Beim Betreten des Hauses lud ein Kollege vom Abschnitt hinter mir die Waffe durch, das vertraute „Ka-lick!“ des Entspannhebels aber fehlte. Er entspannte die Waffe, nachdem ich ihn eindringlich darauf aufmerksam gemacht hatte.
Jetzt habe ich wieder Angst, mehr als vor dem Kollegen, der mir vielleicht in der Hektik in den Rücken geschossen hätte. Denn was wir nun in der Zukunft als neue Kollegen zu erwarten haben, sprengt alles jenseits der Vorstellungskraft!
Wenn Ausbilder anonym in die Öffentlichkeit gehen, dann doch nur, weil eben der von Ihnen gewünschte Dialog mit der Führung nicht stattfindet! Seitens der Führung werden Vorfälle verwässert, verharmlost und niedergeredet oder über das man – auch angeordnet - den Deckmantel des Schweigens wirft, wie über die Gerüchte von Schlägereien an ebendieser Lehrabteilung.
Sie selbst haben ein gutes Beispiel geliefert. Ich zitiere aus dem Intranet:
„Ohne das Ergebnis vorwegzunehmen, ist er (Herr Kandt) der festen Überzeugung, dass es Aufgabe der Polizeiakademie ist, die Auszubildenden so zu sozialisieren, dass sie diszipliniert, höflich und wertschätzend miteinander umgehen, genauso wie mit Vorgesetzten und den Menschen der Stadt.“
Sozialisierung, so habe ich an eben dieser Lehrabteilung gelernt, findet für einen Menschen an zwei Orten statt: im Elternhaus – das sollte die Regel sein – oder in der Justizvollzugsanstalt. Die Lehrabteilung ist auf Menschen angewiesen, die Regeln des sozialen Miteinanders ebenso wie die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Amtssprache „Deutsch“ bereits beherrschen.
Ich übersetze Ihr Statement anders: „Die Polizei biegt auch Asoziale zurecht!“.
Nein, das tut sie nicht. Wäre das der Fall, wäre die Polizei längst arbeitslos!
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03.11.2017 08:48 Uhr von Flausenimkopf
 
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Am verwerflichsten finde ich dabei, dass unsere Polizeivizepräsidentin und angehende Generalstaatsanwältin hierbei eine Rolle spielt, die einen sehr faden Geschmack auf der Zunge hinterlässt.
Sie lässt sich strafrechtlich vertreten von einem Anwalt, welcher auch eine arabische Großfamilie vertritt. Keine Frage – sie hat die freie Wahl eines Anwaltes, aber als VPr’in auch eine Verantwortung aus dem Landesbeamtengesetz. Danach hat sie sich so zu verhalten, dass das Ansehen der Polizei nicht geschädigt wird. Hier zählt auch der falsche Umgang!
Bewerber aus diesen Großfamilien werden – trotz Strafakte – in der Polizei angenommen, Hinweise zu Erkenntnissen sollen angeblich von ebendieser Vizepräsidentin (und angehenden Generalstaatsanwältin) angehalten werden.
Ich arbeite im Bereich des LKA welches bekanntermaßen auch mit „Organisierter Kriminalität“ zu tun hat.
"Organisierte Kriminalität ist die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmte, planmäßige Begehung von Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind, wenn mehr als zwei Beteiligte auf längere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig
a) unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen,
b) unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder
c) unter Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft zusammenwirken." (Quelle: BKA)
Dazu zählt also auch die Unterwanderung der öffentlichen Verwaltung und der Justiz.
Hier steht zweifelsohne bereits im Raum, dass diese Unterwanderung der arabischen Großfamilien bereits begonnen hat, wissentlich unterstützt durch unsere Vizepräsidentin (und angehende Generalstaatsanwältin)! Hier schälen sich „hinreichende Anhaltspunkte“ heraus, die „mögliche Hinweise auf eine Straftat darstellen könnten“ und geradezu nach einer genaueren Untersuchung schreien würden – bei jedem anderen Sachverhalt!
Die Skandale der vergangenen Jahre haben das Ansehen der Polizei maßgeblich geschädigt. Doch die Ereignisse in der Folge „Police Academy 8 – Berlin, noch dümmer als die Polizei erlaubt“ lassen in mir die Zweifel aufkommen, ob diese Polizei noch die Polizei ist, bei der ich vor über 30 Jahren angefangen habe.
Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine „Unreine“ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und „Multikulti“ auf!
Solche Leute gehören nach alter preussischer Sitte auf dem Exerzierplatz der LAbt ausgezogen und zum Tor begleitet, denn sie haben die Grundregeln unserer Demokratie nicht verstanden, sind nicht sozialisiert im Sinne unserer Gesetze und von diesen Menschen hat der Bürger draußen keine Hilfe zu erwarten.
Es bleibt nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Sie werden sicherlich nachvollziehen können, wenn ich Ihnen nicht meinen Namen nenne, denn ich traue der Polizeiführung weniger als dem Kollegen mit nicht entspannter Waffe in meinem Rücken und verbleibe dennoch mit kollegialen Grüßen,

Ein besorgter Polizeibeamter des Landes Berlin
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03.11.2017 08:51 Uhr von Flausenimkopf
 
+2 | -0
 
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Es war eine Frage der Zeit, denn das läuft nicht erst seit diesem Jahr. Es wurde eben durch solche "Beamte" bereits Straftaten vertuscht und Straftäter bewußt nicht belangt. Das hier ist nur die Spitze des Eisbergs.

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