30.10.17 20:34 Uhr
 1.964
 

Debatte und Streit um Rente mit 63

 

CDU und Wirtschaft stellen die von der großen Koalition eingeführte Rente mit 63 in Frage.

Die Rente mit 63 muss abgeschafft werden, sagte CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn der "Rheinischen Post".

Eine "Rückabwicklung" der in Streit geratenen vorgezogenen Rente verlangt der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Michael Hüther. Mehr als 200.000 gut verdienende Arbeitskräfte hätten das Angebot genutzt und aufgehört zu arbeiten.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Streit, Rente, Debatte
Quelle: n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kardinal Marx hält ein Grundeinkommen für "das Ende der Demokratie"
Prozess: Staatsanwaltschaft fordert drei Jahre Haft für Anton Schlecker
Saudi-Arabien: Inhaftierte könnten gegen 70 Prozent ihres Vermögens frei kommen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.10.2017 20:46 Uhr von sps
 
+7 | -6
 
ANZEIGEN
Wenn keine Rente mit 63 mehr möglich, dann erfolgt mit der Abschaffung die Einführung von Eurosatz von der Wiege bis zur Bahre? Dann hat bestimmt keiner mehr damit Probleme? Jens Spahn wohl vergessen, dass die Konzeption "Eurosatz und Eurosteuer" bereits bei ihm vorliegt?
Kommentar ansehen
31.10.2017 06:45 Uhr von Eule99
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Die Rente mit 63 ist Jahrgangs und Arbeitsjahr abhäning , nur wenn beide Faktoren zutreffen kommt man in den Genuss früher zu gehen , bald werden keine Arbeitnehmer vorhanden sein auf das beide Faktoren zutreffen , also viel Wind um NICHTS
Kommentar ansehen
31.10.2017 15:37 Uhr von Grognard
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Komisch das solche Ideen immer erst NACH der Wahl laut werden. Und von das von den Volksvertreter, deren M.E. großzügige Bezüge regelmäßig automatisch erhöht
( senken scheint wohl nicht möglich ?!?!?! ) werden und die sich keine großen Sorgen über die eigene
Alterversorgung machen müssten.
Wie wurde vor einigen Jahren verkündet " Die Renten sind sicher". Jetzt wissen wir auch welche Renten gemeint waren.
DANKE liebe und gutversorte Volksvertreter.

Diäten- und Versorgungsansprüche kürzen wäre eine
gutes Zeichen, sowie die Reduzierung der Zahl der Abgeordneten- oder besser Versorgungsposten und - pöstchen.

Wie dumm waren wir doch wieder waren euch zu trauen.

Die dümmstes Lämmer wählten wieder ihre Schlächter
selbst !

[ nachträglich editiert von Grognard ]
Kommentar ansehen
31.10.2017 16:30 Uhr von Dr_Simi
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
"Eine "Rückabwicklung" der in Streit geratenen vorgezogenen Rente verlangt der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Michael Hüther. Mehr als 200.000 gut verdienende Arbeitskräfte hätten das Angebot genutzt und aufgehört zu arbeiten."

Leider hat er vergessen zu erwähnen, dass diese "gut verdienenden" Arbeitskräfte dann durch schlecht verdienende ersetzt wurden..
Kommentar ansehen
01.11.2017 10:59 Uhr von hurg
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
ich kenne einige die ihre letzten Jahre bis zur Rente mit 63 geplant haben.
sollen die sich jetzt mit 60 wieder einen Job suchen, weil sichs die Regierung mal wieder anders überlegt?
zufällig NACH der Wahl.
Kommentar ansehen
01.11.2017 18:31 Uhr von Dr_Simi
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@hurg
Ich bin zwar für eine Beibehaltung der rente mit 63, aber so wie du das Problem betrachtest mutet etwas seltsam an.
Warum soll sich jemand mit 60 wieder einen neuen Job suchen müssen, wenn er mit 63 verrentet werden will?
Das klingt für mich nach "ich mache vorsätzlich ein paar Jahre auf Arbeitslos und lasse mich dann verrenten"
Das Solidarsystem ist aber nicht so gedacht, sich auf Kosten der Allgemeinheit schon vorab ein paar schöne Jahre zu machen. Warum sollte dies also von der Politik berücksichtigt werden?
Kommentar ansehen
01.11.2017 21:48 Uhr von Eisenzahn
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
wer hat was anderes von den cdu- und fdp-flöten erwartet.

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Angela Merkel gibt bekannt, im Falle von Neuwahlen wieder anzutreten
AfD nach Jamaika-Aus: "Merkel ist gescheitert"
Menschlicher IQ sinkt seit 20 Jahren: Forscher vermutet Umwelthormone als Grund


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?