30.10.17 18:21 Uhr
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Höchste Konzentration seit Millionen Jahren: Rekordanstieg bei Treibhausgasen

 

Die Treibhausgas-Konzentration in der Atmosphäre ist nach Angaben der zuständigen UN-Organisation noch nie so schnell gestiegen wie im vergangenen Jahr.

Die Konzentration von Kohlendioxid (CO2) in der Erdatmosphäre sei nun so hoch wie seit Millionen Jahren nicht mehr, so die Weltorganisation für Meteorologie (WMO).

2016 nahm die CO2-Konzentration um 50 Prozent schneller zu als im Schnitt der vergangenen zehn Jahre. Klimaexperten warnen vor schlimmen Folgen.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wissenschaft
Quelle: n-tv.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2017 18:24 Uhr von WalterWhite
 
+13 | -37
 
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30.10.2017 18:45 Uhr von svizzy
 
+25 | -10
 
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Die UN ist nicht gerade eine verlässliche Quelle. Wurden bereits vor Jahren für das fälschen von daten überführt. Die UN ist natürlich auch die Organisation, die eventuelle Co2 Steuergelder bekommen würde. Klimaschutz ist immer OK, aber nicht die abzocke durch die UN.
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30.10.2017 19:04 Uhr von CoffeMaker
 
+13 | -11
 
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"Aber nach Sonderschülern wie Donald Trump und der AfD ist der Klimawandel ja "Schwachsinn". "

Geht wohl eher darum das man CO2 die Schuld gibt an der Erderwärmung dabei ist belegt dass früher der CO2-Gehalt der Luft viel höher war und trotzdem Eiszeiten herrschten.
Die Erwärmung wird weitergehen selbst wenn der CO2-Ausstoß auf 0 reduziert wird (wobei 0 garnicht geht weil der Mensch selbst CO2 produziert) was entweder an der Sonne, der Erde oder an der Vermehrung des Menschen selbst liegt. Am deutlichsten kann man die Erwärmung durch den Menschen selbst sehen wenn man im Winter vom Land in die Stadt kommt oder umgekehrt, da sind Differenzen von 5 Grad drin, der Körper des Menschen selbst ist ein Wärmeerzeuger, wenn er seine Mahlzeiten zubereitet entsteht Wärme, wenn er in kalten Jahreszeiten selbst Wärmequellen benötigt entsteht Wärme, seine ganze Technik mit Elektrizität erzeugt Wärme. Multipliziere die erzeugte/abgegebene Wärme mit 7 Milliarden Menschen und behaupte mal das es nicht an der alleinigen Existenz des Menschen liegt sondern nur am bösen CO2 liegt dass die Erderwärmung voranschreitet .

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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30.10.2017 19:33 Uhr von Max97
 
+21 | -13
 
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Sonderbar, wir reduzieren das CO2 wie blöde, aber der Anstieg verläuft immer schneller. Vielleicht liegt das Problem doch irgendwo anders. Und während wir unsere Kräfte auf unsinnige Projekte verschwenden, weil das alles ja menschen gemacht, ignorieren wir die eigentliche Quelle.

Eventuell.

@WalterWhite

"Nicht umsonst gab es in diesem Jahr so viele Hurrikans und Stürme. Aber nach Sonderschülern wie Donald Trump und der AfD ist der Klimawandel ja "Schwachsinn"."

Den Klimawandel bestreitet weder Donald Trump, noch die AfD. Es geht nur um die Frage was die Ursache ist. Du solltest also schon richtig aufpassen was wer behauptet.

Und wenn mal ehrlich ist, sind die Ursachen nicht wirklich bekannt. Nur weil die meisten Wissenschaftler etwas behaupten, bedeutet es nicht, dass sie es wissen. Die meisten Wissenschaftler haben sich nur auf einen schuldigen festgelegt. Wissen tut das keiner wirklich. Auch hier sollte man sich vorurteilsfrei informieren. Das heißt jetzt nicht, dass nicht doch der Mensch schuld daran ist, nur man weiß es nicht.

Und was die viele Hurrikans und Stürme angeht, so gibt es einen Unterschied zwischen mehr Berichterstattung und häufigeren Hurrikans. Nach meiner Kenntnis hat sich nichts mehr erhöht. Es wird nur mehr darüber berichtet.
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30.10.2017 19:48 Uhr von Bycoiner
 
+11 | -4
 
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money makes the world go round

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.
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30.10.2017 20:14 Uhr von 24slash7
 
+13 | -2
 
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Die "zivilisierte" Welt war doch auf dem richtigen Weg.

Geburtenkontrolle, Reduktion, egal was der Papsrt sagt.
Die Erdbevölkerung muss schrumpfen. Fläche muss Urwald werden wo Kohlenstoff wieder in Pflanzen eingebaut wird.

Senken der Kindersterblichkeit ohne gleichzeitige Reduzierung der Geburten wird uns den Planeten ruinieren. Da kann man noch so viele Kohlekraftwerke stillegen und Elektrofahrzeuge bauen wollen.

Dann müssen Kernspaltungsreaktoren oder Fusionsreaktoren her.

Und allen sozialen Medien der Strom abgestellt werden :muahahaha

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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30.10.2017 20:20 Uhr von det_var_icke_mig
 
+9 | -3
 
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naja, der Ausstoß ist das eine, der "Verbrauch" das andere

wer immer mehr Wälder abholzt, darf sich nicht wundern, dass CO2 nicht mehr durch die Pflanzen verbraucht wird, also steigt die Konzentration in der Atmosphäre

@Boro: ja und weil die anderen es auch tun, willst du es natürlich auch weiter machen

Deutschland wird nicht das Weltklima retten, aber einer muss anfangen, sonst passiert gar nix
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30.10.2017 20:30 Uhr von Steven_der_Weise
 
+16 | -1
 
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Wenn man die Kommentare hier liest, fragt man sich ob Pisa die Biologie Kenntnisse nicht prüft.
Es geht ja nicht nur um die Verursacher, sondern auch um das einzige Mittel das CO2 wieder ab zu bauen und das sind die Bäume(Urwälder), die ja nach wie vor im großen Stil abgebaut werden.

Wer das nicht sehen will oder verleugnet, sollte seinen IQ mal checken lassen.
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30.10.2017 22:13 Uhr von Max97
 
+6 | -8
 
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@Steven_der_Weise

"sondern auch um das einzige Mittel das CO2 wieder ab zu bauen und das sind die Bäume(Urwälder)"

Bäume(Urwälder) sind nicht das einzige Mittel CO2 abzubauen. Nicht missverstehen, man sollte die Urwälder in Ruhe lassen, nur das einzige Mittel CO2 abzubauen, bzw. zu binden sind sie nicht. Das meiste CO2 binden die Oceane, bzw. Bakterien drin. Fallen sie nach dem Ableben auf den Boden und verbleiben dort, bleibt das CO2 gebunden, sonst wird es wieder freigegeben. In de Regel bleibt es gebunden. Nun, danach folgen die Seen, Sümpfe, Moore, usw. als Speicher. Bäume binden den CO2 auch nur während der Lebensphase. Erst wenn es durch Erde für Ewigkeit bedeckt bleibt (Kohle), bleibt es gebunden.

Also, Urwälder, so schön und sonst sinnvoll sie sonst sind, und auch CO2 binden, sind nicht das Einzige Mittel.
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30.10.2017 22:15 Uhr von detluettje
 
+7 | -4
 
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Die Quelle übertreibt ein wenig mit den Zahlen.
Aber was sind schon 200 Tsd. Jahre.
(200Tsd, Jahre Menschheitsgeschichte-/entwicklung)

Dass das Klimagebilde auf der Erde sehr komplex ist weis eigentlich jeder.
Durch den vermehrten CO2-Ausstoß hat die Vegetation weltweit seit 1920 um 30% zugenommen. was das bedeutet hat auch jeder in der Schule gelernt: Photosynthese!
Also CO2 als reines Treibhausgas zu bezeichnen, dürfte jeden echten Forscher die Haare zu Berge sehen lassen.
Wo soll ich jetzt anfangen?
In Südamerika werden die Regenwälder abgeholzt. Was aber das klimatische Wasserreservoir der USA ist.
Die riesiege Landwirtschaft in den USA sorgt dafür dass der Boden zu fest wird und das regenwasser dem Klimakreislauf direkt zurückgegeben wird ohne das Grundwasser zu gelangen. Der Michigansee ist der beste Beweis dafür.
Als 2. hätten wir da die erhöhte Sonneneruption mit seinen Stürmen, die der Erde momantan sehr zu schaffen machen.
Als 3: nehmen wird die Erdumpolung die zur Zeit stattfindet.
Wenn sich das Magnetfeld der Erde umpolt, wird die Erde nach allen Richtungen hin und her gezerrt.
Dadurch haben wir zur Zeit vermehrt Eruptionen und vulkanische Aktivitäten. Wodurch wiederum sehr viel CO2 ausgestoßen wird, was wiederum mit mit Freisetzung von Wärme aus dem Erdinneren einhergeht.

Das sind nur ein paar Beispiele für die Komplexität unseres Klimas.

Jetzt kommen die Grüninnen und verlangen Windräder:
In den USA ist vor Jahren schon von einer Universität in einem Experiment bestätigt worden, dass Windräder durch das verändern der Luftströme das Klima, in diesem Fall, negativ beeinflussen. In besagten Experiment wurde durch die Windräder der Wind soweit abgeschwächt, dass in diesem Abschnitt die Temperaturen um bis zu 4 Grad gestiegen sind.

Also liebe Umweltfutzies:
Bitte ALLES in euren Berechnungen einfließen lassen,
und nicht nur das was unser Geld kostet und den Konzerne Megagewinne einbringt.
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30.10.2017 22:24 Uhr von detluettje
 
+4 | -3
 
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@Max97:
" Das meiste CO2 binden die Oceane, bzw. Bakterien drin. Fallen sie nach dem Ableben auf den Boden und verbleiben dort, bleibt das CO2 gebunden,"
Richtig.

Dieses CO2 wird aber durch Erwärmung der Meere wiedergegeben. , kann aber nicht vom Menschen verursacht sein. Als natürlicher Temperaturanstieg können Unterwasservulkane und/oder, durch das vermehrte Freitreten von Wärme aus dem Erdinneren die Erklärung sein.

Eine Erdumpolung findet alle 320 bis 370 Jahre statt.
In dieser Zeit gab es schon immer Erderwärmungen, Klimaveränderungen und auch Dürren.
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30.10.2017 22:43 Uhr von fraro
 
+7 | -2
 
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Dabei wissen wir im Grunde doch alle, dass nur Eines hilft:

- für Deutsche eine höhere Ökosteuer!


PS: Könnte Ironie enthalten...
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30.10.2017 22:57 Uhr von detluettje
 
+5 | -3
 
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@faro:
Höhere Steuern oder den Vulkanen das Rauchen zu verbieten.

PS.Könnte Ironie enthalten.
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31.10.2017 01:10 Uhr von TendenzRot
 
+3 | -0
 
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@Max97

> so gibt es einen Unterschied zwischen mehr
> Berichterstattung und häufigeren Hurrikans.

Interessant. Ob das in anderen Bereichen wohl auch der Fall sein könnte?
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31.10.2017 01:48 Uhr von Tilt001
 
+5 | -7
 
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Hier mal die Grafik der letzten 60 Millionen Jahre:
de.wikipedia.org/wiki/Klimawandel#/
media/File:CO2_60Mio.jpg

Daran sieht man erst was für ein Bodenloser Unsinn dass mit der Klimaerwärmung ist. Über diesen Zeitraum befinden wir uns immer noch fast auf dem Tiefpunkt der Entwicklung. Der kleine Ausrutscher nach oben durch die Industrialisierung fällt überhaupt noch nicht ins Gewicht.

Die Dinosaurier würden uns in jedem Fall auslachen.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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31.10.2017 02:01 Uhr von Tilt001
 
+4 | -8
 
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Mal abgesehen davon CO2 bedeutet Leben! Nichts ist für Pflanzen wichtiger als CO2.

Wenn der CO2 Gehalt steigt, steigen auch weltweit die Ernten und Holzerträge! Die Klimaerwärmung liefert die höheren Niederschläge dafür auch gleich mit.

In erster Linie werden nämlich nicht die Wüsten wärmer, sondern die Meere für die Wolkenbildung daraus!

Wieso will man das bekämpfen? Macht doch von vorne bis hinten kein Sinn!
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31.10.2017 02:07 Uhr von Max97
 
+3 | -8
 
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@TendenzRot

"Interessant. Ob das in anderen Bereichen wohl auch der Fall sein könnte?"

Du meinst wohl, dass wenn die Medien parmanent behaupten, dass die AfD Rechtsextreme oder Nazis sind, dass die Leute dann das Gehirn abschalten und alles vergessen was sie über die Nazis in der Schule gelernt haben, und dann meinen, dass Nazis nette nette Politiker in Anzügen sind, die jeden in Talkshows mit guten Argumenten unter den Tisch reden? Klar.

Ist aber ein Thema für sich. Wäre nett wenn wir das in einem entsprechenden Thread ausdiskutieren könnten, denn dieses Thema ist dann doch interessant.
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31.10.2017 02:11 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -3
 
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Die Frage hier ist doch, woher kommt dieser Anstieg, weil daß es nicht sein kann, daß die Menschen plötzlich ihren Energieverbrauch derart erhöht haben ist klar! Das hätte sonst eine Änderung der Ölp- , Kohle- und Gaspreise ergeben.
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31.10.2017 09:21 Uhr von Max97
 
+1 | -10
 
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@ungetrackt-erwischt

1.) Ich habe mich mit dem schnelleren Anstieg zwar noch nicht beschäftigt, lese es hier also zum ersten Mal, aber es könnte auch etwas Panikmache sein. Wenn man will, dass etwas erreicht wird, muss man die Menschen schon in Panik versetzen. Aber wie gesagt, wissen tue ich es nicht.

2.) Es könnte auch sein, dass gerade der Umweltschutz schuld ist. Wenn dem so ist, werden wir es nie erfahren, denn sowas zu behaupten ist eigentlich ein Tabu. Das Problem ist, dass wir seit Jahrzehnten immer weniger Dreck in die Luft jagen. Dadurch wird die Luft sauberer, die Sonne kann ungehinderter auf die Erde strahlen. Sollte mehr Sonne auf der Erde etwas bewirken, könnte es die Antwort sein. Und schuld daran wäre die saubere Luft. So ganz aus der Luft gegriffen ist die Theorie nicht.
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31.10.2017 11:36 Uhr von TendenzRot
 
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@ungetrackt-erwischt

Du missinterpretierst die Zahlen. Es heißt, die CO2-Konzentration nahm um "50 Prozent schneller zu". Hört sich erstmal total dramatisch an, soll es auch, ist es am Ende aber nicht.
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31.10.2017 13:18 Uhr von Tilt001
 
+2 | -3
 
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CO2 ist schwerer als Luft, deswegen ist es in der Atmosphäre auch fast nicht nachweisbar. Deswegen ist es im Grunde auch schon unseriös, die Konzentrationen einfach aus Eiskernbohrungen abzulesen.

Wir reden hier von Schwankungen von den lächerlichen ca. 385 bis 400 ppm heute, bis höchstens 1500 ppm (0,15 % der Atmosphäre) zu Zeiten der Dinosaurier.

CO2 tendiert immer zum Boden und wird dort von den Pflanzen vollständig absorbiert. Das es überhaupt mal vor 65 Millionen Jahren eine ca. dreifache Konzentration davon gab, ist dem Vulkanismus damals geschuldet gewesen.

Das tierische Leben selbst hat davon jedenfalls nichts gespürt, nur die Pflanzen wie im Paradies geblüht.

Wer sich das mal vergegenwärtigt, wird in dem Klimawandel auch nur ein ganz natürlichen Prozess sehen. Vor allem aber keinen der dem Leben irgendwie schadet! Das ist doch alles nur Hype, für die Klimawissenschaftler an den Fördertöpfen!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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31.10.2017 13:21 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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gut, wenn der Zuwachs davor 5 mol/Jahr war, dann sind es jetzt 10 und das wäre praktisch gar nichts.

Da könnte man den Rückgang mit der Rodung von Urwäldern eine Begründung für dies finden.

Allerdings hört sich das ganze nach mehr an, weil ich denke, daß wir es nur im Grobem Messen können. Sprich wir können die Luftzusammensetzung des Erdballs betrachten und wenn die sich ändert, so daß wir es messen können, dann ist das ganz sicher keine Kleinigkeit mehr. Den Verursacher jedoch dafür fest zu legen ist schwierig, weil ich glaube in Deutschland steigt der Energieverbrauch nicht dauernd an und das gilt für andere Länder ebenso.
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31.10.2017 18:31 Uhr von TendenzRot
 
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@ungetrackt-erwischt

> gut, wenn der Zuwachs davor 5 mol/Jahr war, dann
> sind es jetzt 10

Immer noch falsch, denn das wäre eine Verdopplung des Zuwachses. Die Rede ist von der Zunahme der Geschwindigkeit des Zuwachses um 50%.

Das diese Geschwindigkeit zunimmt, liegt nicht nur an steigenden Emissionen sondern u.a. auch an den bereits verursachten Schäden. Das wir das hier nicht so sehen liegt im Wesentlichen daran, dass wir umweltschädigende Produktionen einfach ausgelagert haben. Wir haben die sauberen Flüsse und die dritte Welt hat den Dreck.
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31.10.2017 20:30 Uhr von Max97
 
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@TendenzRot

"Wir haben die sauberen Flüsse und die dritte Welt hat den Dreck."

Wir haben nichts getan, also rede nicht von "wir". Unternehmen haben es getan, wir nicht. Wenn wir dagegen waren, wurden wir als Nazis bezeichnet. Wir drängen die Unternehmen nicht hier die Jobs aufzugeben und billig im Ausland zu produzieren. Jedes mal wen wir dagegen sind, müssen wir uns anhören wie rechtsradikal wir sind. Also rede bitte nicht von wir.
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31.10.2017 21:51 Uhr von TendenzRot
 
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@Max97

Wir (außer Max97) haben die sauberen Flüsse. Besser?

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