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Russland-Affäre: Ex-Wahlkampfchef von Donald Trump hat sich dem FBI gestellt

 

Paul Manafort, der Ex-Wahlkampfchef von Donald Trump, hat sich am heutigen Montag dem FBI gestellt, um einer Verhaftung zu entgehen. Er wird im Rahmen der Russland-Affäre nun angeklagt.

Ihm werden unter anderem Falschaussagen, Geldwäsche und Verschwörung gegen die Vereinigten Staaten vorgeworfen. Das sollen Dokumente von den amerikanischen Behörden belegen.

Konkret soll es Absprachen zwischen der russischen Regierung und Trumps Wahlkampfteam gegeben haben. Dass Russland die letzte Präsidentschaftswahl manipuliert hat, sehen die Geheimdienste als erwiesen an.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Ex, Affäre, FBI, Donald Trump
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2017 17:04 Uhr von svizzy
 
+5 | -1
 
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Allerdings hat die Anklage NULL mit dem Wahlkampf zu tun. Das hauptaugenmerk soll auf einen Immobilen deal von 2007 liegen. Da mussten Mueller und Rosenstein wohl schnell was bringen um von der eigenen verstrickung mit Russland(Uran deal) abzulenken.
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30.10.2017 20:50 Uhr von honso
 
+0 | -5
 
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und wieder mal nur ein Bauernopfer,,,,,
der eigentliche Scharlatan (D, T,) bleibt wieder mal unbehelligt....
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30.10.2017 22:27 Uhr von detluettje
 
+3 | -2
 
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Es kann sich nur jemand stellen, der gesucht wird.
Er kam, weil er dazu aufgefordert wurde.

Wer sich stellt, kling nach einem Schuldeingeständnis.

Scheixx Propaganda.
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30.10.2017 22:55 Uhr von detluettje
 
+1 | -2
 
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Ich bin hoch erfreut mit welchem Eifer der Herr Mueller an diese Sache ran geht.
Und ich freue mich jetzt schon auf seine Ergebnisse, Anklagen und Verurteilungen.

Da man in diesem Fall niemanden mit Straffreiheit locken kann, werden bestimmt einige Köpfe rollen.
Ob dies aber die Richtigen sein werden wie erhoft, mag ich bezweifeln.
Denn wenn alles schief läuft, dann wird Frau Clinton und ihre Anhänger fallen.

Solche Anklagen sollten strategisch sehr gut überlegt sein.

Großes Kino bei den ÖR.
Ich bin dabei.

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