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"Sopranos"-Star Annabella Sciorra wirft Harvey Weinstein Vergewaltigung vor

 

In den vielen Anschuldigung um sexuelle Belästigung und gar Vergewaltigung im Fall Harvey Weinstein ist nun auch die Schauspielerin Annabella Sciorra an die Öffentlichkeit gegangen.

Die 57-Jährige wurde durch die Serie "Sopranos" zum Star und wirft dem Filmproduzenten Vergewaltigung vor: "Als er fertig war, ejakulierte er auf mein Bein und mein Nachthemd".

Auch in den nachfolgenden Jahren belästigte er sie immer weiter. Sie habe so viel Angst durch das Erlebte, das sie immer mit einem Baseballschläger neben dem Bett schlafe.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Star, Vergewaltigung, Harvey Weinstein
Quelle: n-tv.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2017 15:08 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -4
 
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Hmm... komischerweise hat sie den Baseballschläger nie auf dem Typ verewigt. Wäre vielleicht sinnvoll gewesen?
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29.10.2017 15:35 Uhr von NordHorst
 
+12 | -4
 
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Ich glaube aktuell scheint es für ehemals erfolgreiche Schauspielerinnen en vogue zu sein, eine Story mit Harvey Weinstein präsentieren zu können.
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29.10.2017 15:49 Uhr von dillschwaiger
 
+8 | -3
 
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Was läuft die auch im Nachthemd in seiner Nähe herum?
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29.10.2017 16:09 Uhr von detluettje
 
+9 | -2
 
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Die Frauenbewegung hat weltweit sehr viel erreicht.
Keine Frau traut sich alleine Anzeige zu erstatten oder einen Vorfall publik zu machen.

Irgend etwas stinkt hier gewaltig!
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29.10.2017 16:21 Uhr von Perkeo68
 
+10 | -3
 
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Seltsam erschent nur, dass sich viele der Damen erst nach Jahren und Jahrzehnten daran erinnern, was sie -mehr oder weniger begeistert- auf der "Besetzungscouch" erlebt haben.
Und ob sich aus einer Media-Story eines 3b Models nicht noch ein paar Dollar verdienen lassen....
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29.10.2017 17:19 Uhr von detluettje
 
+3 | -4
 
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@Perkeo68:
Möchten sie damit behaupten, dass diese Frauen für einen "Verdienst" die Beine breit gemacht haben und deshalb schwiegen?
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29.10.2017 23:49 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+3 | -1
 
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@detluettje

vermutlich liegen sie nicht mal so falsch, denn ich sehe es immer wieder, daß Frauen sich für solche Jobs Prostituieren.

Das prekäre daran ist, daß oft dieses Trittbrett genutzt wird und die Entscheidung letzlich nicht unbedingt wirklich davon abhängt ob sie sich Prostituiert haben. In all jenen Fällen würden die Frauen danach wohl gern von Vergewaltigung sprechen. Deshalb bin ich nicht so sehr erbaut davon, daß man das hier nun so aufbauscht, weil ich glaube die vielen Frauen, die etwas damit erreichen wollen sind selbst für einen Mann an entscheidender Stelle kaum zu erkennen. Hab mich erst vor kurzem mit jemandem Unterhalten, der mir geschildert hat, daß er Frauen sozusagen zu Bewerbungsgesprächen beurteilen mußte und oft, einer nach gegeben hat, sich später dann geärgert hat, wenn eine weit bezauberndere Frau danach aufkreuzte und er so zu sagen nicht mehr konnte, hier jedoch das gleiche hätte machen können.
Hier ist natürlich immer die Frage wer wem nachgibt. Nur für mich sollte man eine Vergewaltigung Zeitnah ankreiden, so lange zum einen noch alle wissen wie sie geschah und zum Anderen auch weil sonst eben im Nachhinein Erpressungen statt finden und üble Nachreden entstehen können, die unberechtigt sind oder sein können.

Ich möchte damit nicht sagen, daß der Kerl hier anständig war oder ist, sondern nur, daß ich es nicht richtig finde, wenn an so was erst 20 Jahre später ankreidet, weil da bekommt die Sache einen Beigeschmack, der möglicherweise eben von einer enttäuschten Prostitutionsaktion her rührt. Wenn es wirklich Vergewaltigung ist, sollte man das spätestens innerhalb von 2 oder 3 Jahren anzeigen, sofern man selbst weiß, daß es das ist. Ferner mache ich alle Frauen, die es länger für sich behalten haben mit verantwortlich für alle Folgefälle, da sie ja dafür gesorgt haben, daß bei dem Verursacher der Eindruck entstand, daß er das darf.

Wenn eine Frau jedoch nur des Geldes wegen schweigt und der Kariere wegen, dann ist sie in meinen Augen ganz schnell ein Mittäter. Solche Frauen jedoch finde ich sollten ruhig bleiben und später nicht damit um die Ecke kommen, nur weil jetzt kein Goldregen mehr fällt.

Denn welchen Grund sollen sie gehabt haben hier keine Anzeige zu erstatten und somit die Gefährdung für andere aufrecht zu erhalten oder sogar erst geschaffen zu haben.
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30.10.2017 00:56 Uhr von Max97
 
+6 | -1
 
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Die Vergewaltigung nehme ich ihr nicht ab. Nur mal so, ein Harvey Weinstein war nicht irgendwer. Als ein Starlet einen
Harvey Weinstein kennen zu lernen war für die Kariere wie sechs Richtige in Lotto. Der hat aus unbekannten Starlets Stars gemacht. Wer also zu ihm ins Hotelzimmer oder nah hause abends eingeladen wurde, wusste schon ganz genau um was es geht. Zuerst also bereit sein die Beine breit zu machen, und nun 20 Jahr später schlechtes Gewissen bekommen und daraus eine Vergewaltigung machen, zeigt etwas über den Charakter der Person.
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30.10.2017 06:09 Uhr von funi31
 
+0 | -4
 
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dillschwaiger - "Was läuft die auch im Nachthemd in seiner Nähe herum?"

Bei einem Moslem wäre in der selben Situation aber der Moslem schuld gewesen oder?
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30.10.2017 06:11 Uhr von funi31
 
+0 | -4
 
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Perkeo68 - Ne die sehen jetzt das der Typ weg vom Fenster ist und ihrer Karriere/ Leben nicht mehr Schaden kann. Das Mißbrauchen und Vergewaltigen hat bei dem erst mal ein Ende.
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30.10.2017 06:15 Uhr von funi31
 
+0 | -4
 
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Max97 - "Zuerst also bereit sein die Beine breit zu machen, und nun 20 Jahr später schlechtes Gewissen bekommen und daraus eine Vergewaltigung machen, zeigt etwas über den Charakter der Person."

Aber müssen Frauen nicht geschützt werden? Das abendländische Christentum kann doch nicht zulassen das Frauen derart erniedrigt werden.

Das zeigt den Charakter der Person Harvey Weinstein jo.

Wenn Frauen nur danach eingestellt werden wie gut sie mit einem können dann ist hier was ganz faul.
Aber Angst vor den Islamismus haben.....so weit weg sind wir da auch nicht mehr von.
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30.10.2017 10:49 Uhr von Leichenvater
 
+1 | -1
 
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Es muss ja was dran sein wenn sich so viele melden schlimm genug.

Aber ich frage mich immer wieder warum melden sich die Frauen immer erst nach Jahre diese Frage sollte man den Frauen mal stellen.

Die ehrliche Antwort würde uns voll von den Socken hauen.
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30.10.2017 12:48 Uhr von Max97
 
+4 | -0
 
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@funi31

"Aber müssen Frauen nicht geschützt werden?"

Ich verstehe nicht auf was du hinaus willst. Ist das Sarkasmus? Dann solltest du es schreiben, oder ein Zwinker-Smily danach legen.

Nein, in Gegensatz zu den meisten Leuten, halte ich Frauen nicht für Menschen zweiter Klasse. Das mit "gleich" gestehe ich Frauen zu, mit aller Konsequenz. Auch mit der Konsequenz, das sie keine Opfer sind, sein können, wenn sie abends in das Zimmer eines erfolgreichen Produzenten gehen. Sie wissen was er von ihnen will, bzw. sie wußten es. Sie wußten, als sie auf sein Zimmer gingen, dass wenn sie ihm gefällig sind und die Beine breit machen, er nicht die eine talentierte Frau nehmen wird, die für die Rolle vorgesehen war, sondern sie. Sie haben knallhart kalkuliert. Sie wußten, dass sie nicht nur ihre Kariere puschen werden, sondern gleichzeitig die Kariere einer andere Frau stoppen werden. Das war ihnen egal. Wer mit ungleichen Mitteln kämpft, um sich Vorteile zu erschleichen, der nimmt auch den anderen, den Begabten die Möglichkeit der Kariere.

Denn wenn diese Frauen nicht aufs Zimmer gegangen wären, im vollem Bewußtsein um was es dem Typ geht, würde es im Filmgeschäft viel gerechter zugehen.

Aber da du auf Flüchtlinge anspielst und die sexuellen Übergriffe von deren Seite, solltest du auch die Voraussetzungen gleich gestallten. Weinstein hat keine Putzfrauen in Hotelzimmern belästigt, oder weibliche Angestellte, oder Mitarbeiterinnen, hier beschweren sich Frauen aus dem Showgeschäft die wussten was er will und zu ihm aufs Zimmer gingen. Das wäre vergleichbar damit, wenn ein Dutzend junge männliche Flüchtlinge paar Frauen zu einer Party in einem abgelegenen Ort einladen. Wer da geht, muss entweder unheimlich dumm oder naiv sein.

Anders sieht es aus wenn man auf einem Konzert oder Schwimmbad oder eine öffentlichen Veranstaltung sexuelle missbraucht wird.

Wenn du also etwas sagen willst, dann solltest du gleiche Bedingungen schaffen, bzw. Gleiches mit Gleichem vergleichen.

"Das zeigt den Charakter der Person Harvey Weinstein jo."

Finde ich nicht. Es war ein Geschäft. Sie macht die Beine breit, bekommt eine Kariere, die Frau, die sonst für die Rolle vorgesehen war, verliert die Rolle und bleibt unbekannt, er bekommt sein Vergnügen.

"Wenn Frauen nur danach eingestellt werden wie gut sie mit einem können dann ist hier was ganz faul."

Dann solltest du nicht nur Weinstein kritisieren, sondern auch die Frauen verurteilen die sich nun beschweren. Weinstein hat keine von denen gezwungen.

"Aber Angst vor den Islamismus haben.....so weit weg sind wir da auch nicht mehr von."

Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Das eine betrift einzelne Frauen, das andere die Gesellschaft.

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