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Russisches Teen-Model (14) stirbt nach 13-Stunden-Job

Das russische Teen-Model Vlada Dzyuba ist nach einem 13-Stunden-Job in Shanghai gestorben. Sie wurde nur 14 Jahre alt. Sie brach aufgrund der Überbelastung zusammen und fiel ins Koma.

Im Krankenhaus stellte man fest, dass sie unter einer Hirnhautentzündung litt. Wahrscheinlich verursacht durch die ständig extreme Belastungen. Das junge Mädchen starb 2 Tage nach Einlieferung ins Krankenhaus.

3 Stunden in der Woche hätte das Mädchen nur arbeiten dürfen. Die Modelagentin teilte auf Nachfrage der Presse mit, dass "niemand solche Konsequenzen erwartet" habe.


WebReporter: Al_falfa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Model, Job, 13
Quelle: t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2017 16:11 Uhr von brazzo007
 
+3 | -0
 
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Geht ja mal GAR NICHT!!!

Das ist
A) Kinderarbeit
B) Kinderausbeutung
und
C) auch noch mehr als 95 % der Erwachsenen arbeiten (weltweit)(geschätzt)
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29.10.2017 16:22 Uhr von Fomas
 
+4 | -1
 
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Ach diese tolle neue, neoliberale Stress- und Schuftgesellschaft, wenn 14-jährige schon bis zum Tode plackern. Wenn man heutzutage bis man ins Koma fällt arbeitet, dann bekommt man mit Glück bei uns in Deutschland vielleicht ne Rente knapp über Hartz IV Niveau. Man man man.
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29.10.2017 17:57 Uhr von Steven_der_Weise
 
+1 | -2
 
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Arbeit ernsthaft? vom Rumposen bekommt man also eine Hirnhautentzündung, was für eine Schwachsinnsnews.
Die kleine tut mir zwar leid, aber sowas in einer so dämlichen News zu verwursten.
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29.10.2017 18:01 Uhr von Fishkopp
 
+2 | -2
 
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Also 13 Stunden arbeiten versursachen eine Hirnhautentzündung ? Na das darf man dann wohl dann niemanden erzählen der hierzulande ähnliche Arbeitszeiten runterreisst.

Und weswegen brach sie nun zusammen ? Wegen Überbelastung oder der Hirnhautentzündung ? Sehr kurios die News.
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29.10.2017 19:16 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -2
 
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Eine Meningitis durch Überarbeitung?

Wohl eher, weil sie für diese scheiß Jobs auf ihre Gesundheit geschissen hat, und nicht zum Arzt gegangen ist, als die ersten Symptome auftraten.

Oder weil diese karrieregeilen Eltern ihr Kind getrieben haben!

Armes Mädel - sowas braucht´s wirklich nicht, dass man mit 14 ins Gras beißt :-(
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29.10.2017 23:08 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -1
 
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Erst mal überlegen,

Hirnhautentzündung bekommt man nicht einfach nur vom Modeln. Wenn jedoch jemand die bekommt dann kommt es oft vor, daß die Menschen sie nicht überleben. Das hat also nicht wirklich was mit dem Job zu tun und je nach dem was sie dabei verdient hat, würde ich jetzt überhaupt nicht laut schreien, denn es gibt immer zwei Seiten einer Medallie hier steht nicht mal ob es um Ausnutzung geht hier wird nur auf ihre Arbeit abgeziehlt ohne, daß irgend ein Grund genannt werden kann, der im Zusammenhang mit der Erkrankung steht. Selbst 13h mal Photos machen müssen niemanden überlasten, so fern dabei normal vor gegangen wird und es nicht am Essen oder sonst etwas fehlt.

Hat doch hier bei uns schon solche Fälle gegeben und was mir persönlich fehlt ist, welcher Erreger hier die Ursache war. Wenn es zum Bsp die Amöbenmeningitis war, dann hat das bislang so weit mir bekannt ist nur drei mal ein Patient überlebt. Dem Ort der Aufnahmen nach wäre das dort leicht möglich gewesen, weil dort sind warme Gewässer vorhanden und wenn es jene Meningitis war, dann hat sich die junge Dame durch Wasser über die Nase infiziert. Wie immer sie das angestellt hat.

Also bevor man hier den Job verteufelt erst mal überlegen ob der Job überhaupt so was verursachen kann.
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29.10.2017 23:28 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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Und ich halte das Verbot von Kinderarbeit für Falsch. Weil ich bin der Meinung, daß jeder Mensch spielerisch das Arbeiten erlernen sollte und das bedeutet, schon im Kindesalter. Dann fällt es einem später viel leichter und außerdem ist Arbeit, so fern sie nicht ausbeutet kein Frevel. Man darf nur die Bildung und das Leben der Menschen deshalb nicht vernachlässigen.

Allerdings sehe ich in dem Verbot von Kinderarbeit rein so wie es gesprochen wird Mord. Weil wenn die Kinder deshalb dann verhungern, weil ihnen niemand das Essen bezahlen kann und gibt, ist es Mord, wenn man ihnen nicht mal erlaubt sich dieses zu verdienen.

Ich befürworte keine Ausbeutung aber für alles gibt es ein Maß. Hier jedoch denke ich geht es darum, daß jemand Fotos gemacht hat und ich glaube nicht, daß die junge Damen am schießen der Photos gestorben ist. Ferner glaube ich hat sie dabei genügend verdient. Ob sie früher zum Arzt gegangen wäre ist eine andere Frage und ob dieser Dianostiziert hätte, daß sie derart gefährlich erkrankt ist ist die letztere Frage in einer Kette von Fragen die möglicherweise dann ihr Leben, so fern es noch zu retten war, gerettet hätte.

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