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"Bin nicht der Weihnachtsmann": Emmanuel Macron empört in Französisch-Guayana

 

Der französische Präsident hat in Französisch-Guayana mit einer Aussage zum Thema geplante Nothilfen für Empörung gesorgt, die sogar in Ausschreitungen umschlug.

"Ich bin nicht der Weihnachtsmann, und die Bewohner Guayanas sind keine Kinder", antwortete Macron auf die Frage nach zusätzlichen Mitteln für die Not leidende Bevölkerung.

Auch nach Kritik blieb er hart und teilte mit, man bleibe bei den zugesagten Nothilfen, aber es werde darüber hinaus nicht mehr geben.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Französisch, Weihnachtsmann, Nothilfe
Quelle: t-online.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2017 14:58 Uhr von Disskurs
 
+22 | -6
 
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Eines hab ich in den letzten Jahren gelernt:
Wenn der Weihnachtsmann nicht nach Französisch Guayana kommt, dann kommt eben Französisch-Guyana zum Weihnachtsmann.

Nicht böse gemeint.
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27.10.2017 15:15 Uhr von NordHorst
 
+21 | -5
 
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Gegenüber einer notleidenden Bank wäre dieses A....ch deutlich großzügiger gewesen.
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27.10.2017 15:25 Uhr von Walder67
 
+11 | -2
 
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Ich dachte, die Leute mögen diesen Wolf im Schafspelz?
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27.10.2017 15:51 Uhr von wapolexx
 
+12 | -4
 
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Tja, dieser Merkelfreund ist nicht der Heiland für den ihn alle gehalten haben.
Es ist aber bei den Franzosen genauso wie bei uns, erst nach der Wahl entpuppt sich der wahre Charakter, nur dann ist es zu spät.
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27.10.2017 18:38 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+12 | -5
 
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Tja...
Genau so ein verlogenes Politikerschwein wie jedes andere auch.

Eines dieser verlogenen Politikerschweine bekam sogar einen FRIEDENSNOBELPREIS, bevor der als Präsi gewählt wurde und überhaupt irgendetwas tat.....

@NordHorst
Naja, für solche Leute ist Geld eben wichtiger. Schließlich werden Politiker doch von der Wirtschaft gekauft...ähm..bezahlt...auch nicht..... finanziell UNTERSTÜTZT.
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27.10.2017 19:35 Uhr von T¡ppfehler
 
+7 | -2
 
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Verlogen würde ich diese Aussage aber nicht nennen.
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27.10.2017 19:59 Uhr von Kabawicht
 
+5 | -2
 
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Ja ja, aber Kolonien haben wollen.
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27.10.2017 21:14 Uhr von NordHorst
 
+9 | -2
 
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@ Kabawicht

"Ja ja, aber Kolonien haben wollen."

Kolonien klingt böse. Man sagt jetzt politisch korrekt "Außengebiete". Und schon ist alles total demokratisch und niemand wird mehr ausgebeutet.
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28.10.2017 00:27 Uhr von Front777
 
+4 | -4
 
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Was will man von einem "Kind" der Rothschilds erwarten!

Macrons Geheimnis – Eine Marionette der Rothschilds
https://www.macht-steuert-wissen.de/...

Sag mir, wer dich zum König gemacht hat und ich sage dir, was für ein König du bist. Noch deutlicher wurden die Gebrüder Rothschild in einem Brief aus dem 1863 an Geschäftspartner in den USA: „Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System gegen sie arbeitet.“

Er dient Gewissenlos nur dem Geldsystem.

In echt ein bedauerlicher, verblendeter und armer Tropf!!!

[ nachträglich editiert von Front777 ]
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28.10.2017 01:50 Uhr von detluettje
 
+4 | -3
 
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Macron ist die größte Bankenlobbyhure die es gibt.

Dieser Typ würde nichts tun, um seinen Banken zu schädigen.
In diesem Fall den Menschen zu helfen.

Hallo Macron:
Als Franzose sollte ihnen die Geschichte der Franzonen bekannt sein.
Vor allem die Geschichte der französischen Revolution.

Ihe Zukunft resultiert aus der Geschichte Frankreichs und wird ihre Bestimmung sein.

Gott sei ihnen gnädig.
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28.10.2017 07:29 Uhr von NinoSiegburg
 
+7 | -2
 
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Schickt die doch alle nach Deutschland denn Frau Merkel ist doch die Weihnachtsfrau ;)
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28.10.2017 08:42 Uhr von wecareu
 
+2 | -3
 
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@ Front777



Bitte hör auf ich kann nicht mehr vor lachen, hahahahahahaha


Alle copy paste von Heiko Schrang, das sind eure "Alternativ" Medien man man, da kann man ja nur weinen oder lachen.

Man braucht keine 5 Minuten um herauszufinden wessen Geisteskind dieser "Heiko Schrang" ist, sicherlich sind auch wahrheitsgetreue Aspekte in seinen Beiträgen, aber einfach ohne Quellen, irgendwelche Fantastereien...

Heiko Schrang ist doch kein Zufall das seine Beiträge in folgenden Quellen zu finden ist --> http://medium.com/...



Das Problem mit euch rechten besorgten Bürgern ist, das ihr selber Manipulierte Medien Filterblasen Opfer seid und denkt ihr habt die reine Wahrheit mit Löffeln gefressen.

Nur weil irgendwo im Internet hübsch aufgemacht was geschrieben steht und von anderen besorgten Filterblasen Opfern bestätigt wird oder zugejubelt wird, heißt es noch lange nicht das es 100% der Wahrheit entspricht.

[ nachträglich editiert von wecareu ]
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28.10.2017 09:58 Uhr von Tilt001
 
+6 | -3
 
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Der Mann ist sehr wohl der Weihnachtsmann, allerdings nur für die Reichen mit der geplanten Abschaffung der Vermögenssteuer. Der Rest kriegt eben nur die Rute.
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28.10.2017 11:42 Uhr von PureLiebe
 
+1 | -1
 
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Emmanuel Macron, ein top Chef!
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28.10.2017 17:37 Uhr von Dr_Simi
 
+2 | -0
 
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@wapolexx
"Tja, dieser Merkelfreund ist nicht der Heiland für den ihn alle gehalten haben.
Es ist aber bei den Franzosen genauso wie bei uns, erst nach der Wahl entpuppt sich der wahre Charakter, nur dann ist es zu spät."

Irgendwie scheinen viele hier das Wahlprogramm von Macron falsch verstanden zu haben.
Er ist kein Sozialist und hat angekündigt das land durch Reformen wieder wettbewerbsfähig zu machen.
Im Klartext bedeutet dass, es wird zu Kürzungen in nahezu allen Bereichen kommen.
Das deckt sich dann mit seiner Aussage nicht der Weihnachtsmann zu sein sehr gut.
Wie sollte er es den europäischen Franzosen verkaufen können Milliarden in ein unterentwickeltes Überseedepartement zu pumpen?
Wie würdet ihr reagieren, wenn Deutschland in so einer Situation wäre?
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29.10.2017 00:38 Uhr von Tilt001
 
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"Wie sollte er es den europäischen Franzosen verkaufen können Milliarden in ein unterentwickeltes Überseedepartement zu pumpen?
Wie würdet ihr reagieren, wenn Deutschland in so einer Situation wäre?"

Man kann in der Wirtschaftspolitik nur zwei grundsätzliche Dinge tun, entweder man fördert wie Macron den Export durch Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit aber auf Kosten der Bürger, oder dem Import durch Umverteilung nach unten und damit die Stärkung des Binnenmarktes.

Das eine ist klassisch konservative Rechtspolitik, das andere eher Linkspoltik, wobei man das an den Parteien nicht immer festmachen kann. Wenn die AfD hier die Senkung der Mehrwertsteuer und Abschaffung der Rundfunkgebühren verlangt, ist das nämlich auch erst mal links.

Beides zusammen schließt sich jedenfalls vollkommen aus. Da im internationalen Wettbewerb am Ende aber tatsächlich nur der billigste gewinnen kann, irgendwelche im Arbeitslager Solarzellen produzierende Chinesen oder so, ist der klassisch konservative Weg, Investitionen zu fördern, auch der falsche!

Das bedeutet nämlich nur die Lohnspirale nach unten und die Ausweitung der Zeit- und Leiharbeit. Vor allem aber Steuererleichterungen für die Reichen.

Am Ende steht das Land im Export an der Spitze aber niemand hat was davon, weil eben dieses Wachstum auch nur durch niedrige Löhne, niedrige Renten und niedrige Gewinn und Vermögenssteuern erkauft wurde!

Das BIP wächst aber es bewegt sich faktisch nicht in der Masse der Bevölkerung. Ein Indiz dafür ist übrigens das Median-Einkommen und Median-Vermögen.

Speziell beim Median-Vermögen macht uns sogar noch Griechenland oder Rumänien was vor, weil die Einkommen dort zwar niedrig sind, die Eigenheimquote dafür aber um so höher. Die Menschen dort besitzen tatsächlich mehr als der durchschnittliche Deutsche!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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29.10.2017 00:58 Uhr von Tilt001
 
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Deswegen ist Französisch-Guayana für die aktuelle Rechtspolitik natürlich auch eher ein Ballast. Das kann schon von seiner Lage her nicht besonders günstig exportieren.

Auch dieses Land könnte nur durch eine gezielte Umverteilung nach unten gerettet werden. Das heißt man muss alle Einkommen im Land erfassen, die höheren Einkommensgruppen mehr belasten und die niedrigen entlasten.

Das darf man nicht mit pauschaler Ausschüttung verwechseln, das hat nämlich z.B. Venezuela kaputt gemacht. Das war nämlich keine echte Linkspolitik, das war einfach nur Schuldenpolitik.

Seriöse Linkspolitik besteht aber immer darin, für jeden Cent den man den man der Masse der Menschen gibt auch genau zu definieren wo man genau diesen, den Reichen auch vorher wegnimmt! Der Spitzensteuersatz muss eben meistens auch erhöht werden, genau wie der Grundfreibetrag am anderen Ende!

Das wäre die Lösung auch für Französisch-Guayana, den Binnenmarkt wieder zu beleben und eben nicht die Mais- und Sojaexporte. Da kann mit Brasilien sowieso keiner mithalten.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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29.10.2017 20:52 Uhr von Front777
 
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@wecareu"Das Problem mit euch rechten besorgten Bürgern"

Du bist leider wieder einer der die RECHTE Erinnerungskultur, aufrecht erhalten muss, die Erbschuld der in Deutschland nachgeborenen zieht bei mir nicht, bin ein mündiger Bürger, der sich von den Medien und Regierung nicht blenden lässt und weiß wie viele Milliarden von unserer Regierung bewusst veruntreut werden.

Da aber immer neue Generationen heranwachsen muss man die "Erbschuld" zur besseren Steuerung des Volkes immer aufrecht erhalten.

Da haben die Medien und unserer Regierung bei dir vollen Erfolg gehabt. Wenn man die Wahrheit aufrecht erhalten möchte ist man halt gleich "rechts" Hauptsache man wird still gestellt.



[ nachträglich editiert von Front777 ]
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30.10.2017 23:01 Uhr von wecareu
 
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@ Front777


du bist kein mündiger bürger, du bist ein besorgter manipulierter bürger, der mit dem jargon der besorgten seiten aka "alternative medien" spricht und denkt die manipulativen gedanken seien deine eigenen, dabei bist du ein filterblasen faknenews portal opfer.

[ nachträglich editiert von wecareu ]

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