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"Air Berlin"-Mitarbeiter haben bitterbösen Song über ihren Chef aufgenommen

Die Fluggesellschaft "Air Berlin" ist insolvent und viele Mitarbeiter bald arbeitslos.

Die enttäuschte Belegschaft hat nun einen bitterbösen Song über ihren Vorstandsvorsitzenden aufgenommen, der "Dear Mr CEO" heißt und an den Hit "Dear Mr. President" von Pink angelehnt ist.

In den Zeilen des Liedes heißt es: "Wie können Sie noch schlafen, wenn der Rest von uns weint?" und "Wie fühlen Sie sich, wenn Sie all die Arbeitslosen auf der Straße sehen?".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Chef, Mitarbeiter, Song, Air Berlin, Air
Quelle: n-tv.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2017 14:29 Uhr von Disskurs
 
+7 | -0
 
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Es geht um´s Geld.
"Nothing Else Matters" hätte auch gut gepasst.
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27.10.2017 15:17 Uhr von derlausitzer
 
+8 | -3
 
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Für die, welche es noch nicht begriffen haben:
Für den Vorstandvorsitzenden sind einfache Angestellte/Arbeiter, wie auch für Gabriel, Pöbel bzw. Pack. Auch wenn diese Vorstandsvorsitzende es so nie sagen würden. Dazu sind sie zu klug. Aber sie verhalten sich so.
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27.10.2017 16:00 Uhr von Rechtschreiber
 
+12 | -0
 
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Besonders lustig ist ja: 150 Mio. Euro für eine Fluglinie, die das gesamte Geld binnen eines Monats verballert hatte, damit der Flugbetrieb aufrecht erhalten wird - aber für eine Auffanggesellschaft hat es dann nicht mehr gereicht! Hauptsache der Vorstand und CEO haben sich nochmal richtig die Taschen vollgemacht!

Und da redet irgendeiner von den Hampelmännern in Berlin von Sozialstaat!

Mir tun die Mitarbeiter wahnsinnig leid!
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27.10.2017 17:49 Uhr von Lucianus
 
+7 | -0
 
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Völlig verständlich, wenn man sich sowas vor Augen hält:

http://www.finance-magazin.de/...

Mit dem was der als "Bonus" kriegt könnte man einen normalen Arbeitnehmer min. 5 Jahre versorgen.
Bonus deshalb in Anführungszeichen, weil der Mitschuld an der Pleite ist, dafür gibts auch noch nen BONUS ... krieg ich auch das Kotzen bei sowas.
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27.10.2017 21:22 Uhr von DasWachsameAuge
 
+2 | -0
 
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Sorry, aber das sind Momente, da wünschte ich mir einen Diktator, der solche Manager & Co einen Kopf kürzer macht....
in Bezug auf den Link von @Lucianus : Diese dreckigen Raffkes treffen sich am Wochenende wahrscheinlich mit den Berliner Politikern auf dem Golfplatz und stoßen bei Champus auf das dumme Pack an, das dafür blechen darf.
Bezahlt Frau Merkel die 150 Millionen Euro eigentlich aus eigener Tasche?
Ich wusste gleich, dass dieses Geld für die Führungsetage gedacht war, damit diese Wixxer schön weich fallen. Dafür müsste man Gabriel und das Merkel direkt zur Verantwortung ziehen.....
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28.10.2017 20:15 Uhr von cat008
 
+2 | -0
 
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Bei Air Berlin sollte der Staatsanwalt mal ermitteln, wo das ganze Geld geblieben ist immerhin haben sie im letzten Jahr 2 Millionen täglich verbrannt.
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30.10.2017 02:25 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -0
 
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man muß da vorsichtig sein, wenn man schuldige sucht, weil diese ganzen Streiks der Piloten sind für eine Firma wie Air Berlin, wenn sie mal angeschlagen ist nicht einfach weg zu stecken. Zahlt sie mehr, geht sie kaput, weil die Kosten zu hoch werden, streikt man länger geht sie kaput, weil die Ausfälle zu hoch werden. Und in dem Fall hat man noch kurz vor der Pleite weiter gestreikt. Damit also das Ende der Firma direkt herbei geführt.
Sicher vielleicht haben die CEOs da was falsch gemacht aber man muß sich immer vor Augen halten, daß ein großes Unternehmen wie ein großes Schiff zu lenken ist und manche Hindernisse völlig unangekündigt auftauchen, so daß der Wendekreis von 5 Meilen dann nicht mehr zum ausweichen ausreicht. Jedoch wird das Unternehmen nie verlauten lassen wie es finanziell aussieht, weil sobald das raus kommt, entziehen im alle Lieferanten die Kredite. Sprich es wird noch enger.
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30.10.2017 17:21 Uhr von denksport
 
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Naja, die Pleite war vorhersehbar, und wurde nur durch einen dicken Kredit verschoben.
In so einer Situation sollte man als Arbeitnehmer seine Zeit besser mit Arbeitssuche verbringen. Statt zu arbeiten und evtl. kein Gehalt mehr aus der Insolvenzmasse zu erhalten. Ist zwar nicht nett, aber nunja, die Passagiere die ihr Flugticket nicht ersttattet bekommen, sind bestimmt auch nicht begeistert gewesen.
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30.10.2017 20:16 Uhr von HyperSurf
 
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Klingt scheußlich.

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