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Verkehrsämter legen trotz Verfügung VW-Diesel nicht still

 

Es gibt viele VW-Dieselfahrer, die sich weigern die umstrittenen Softwareupdate an ihren Autos durchführen zu lassen.

Nun haben die ersten dieser VW-Besitzer Stilllegungsbescheide vom Straßenverkehrsamt bekommen.

Doch einige dieser Verkehrsämter sträuben sich und greifen nicht durch, weil sich das Bundesverkehrsministerium in der Angelegenheit heraus hält. "Wir halten uns zurück, solange es keine Vorgabe vom Gesetzgeber gibt", sagt der Leiter eines Straßenverkehrsamts.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: VW, Diesel, Verfügung
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2017 14:07 Uhr von Bycoiner
 
+6 | -4
 
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Wer sich weigert wird stillgelegt. Folgenschwerer Protest verbunden mit viel Laufereien.
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26.10.2017 14:56 Uhr von erdengott
 
+0 | -3
 
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Was soll den "Keine Vorgabe vom Gesetztgeber" bedeuten? Die Ordnungsverfügung dürfte wie bei allen anderen Zwangsstillegungen zu veranlassen sein. Das hört sich mehr nach inoffizieller Vorgabe von oben an.
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26.10.2017 15:52 Uhr von detluettje
 
+6 | -3
 
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Mit welcher Begründung wollen die Ämter diese Fahzeuge still legen?
Zu hoher Umweltverschmutzung?
Dann ist der Herrsteller drann.
Und das kann sehr teuer werden.

Da der Gesetzgeber sich aber nicht traut da einzugreifen, wird es wohl jedem Halter weiterhin frei stehen sein Diesel upzudaten.

Wird ein Halter zu etwas gezwungen was er nicht möchte, kann er sein Fahrzeug zurück geben und muss entschädigt werden. Diese Rückgabewelle können sich die Hersteller nicht leisten und dafür sitzen ja auch so einige Politiker in den Autoaufsichtsräten.
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26.10.2017 19:31 Uhr von Mukkefuk
 
+5 | -1
 
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@ detluettje:
Mit welcher Begründung? Erlöschen der Betriebserlaubnis. Damit ist dann nämlich der Halter dran. So einfach ist das!
Der kleine Mann ist auch hier wieder der Dumme!
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27.10.2017 18:45 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -0
 
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offensichtlich ist einer der Moderatoren der Meinung 16 Bundesländer und unzählige Landkreise mit eigenen "Ordnungsverfügungen" würden nicht ausreichen um Kleinstaaterei zu begründen, weswegen mien erster Post gelöscht wurde

(der hier vielleicht auch wobei ich mich Frage wieso der Vorwurf der deutschen Kleinstaaterei gegen die Nettiquette ist)

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