26.10.17 11:35 Uhr
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Norwegen plant radikalen Umbau des Asylsystems

 

In Norwegen soll das bisherige Asylsystem reformiert werden. Flüchtlinge sollen demnach nicht mehr monatelang oder gar Jahre auf Bescheide warten müssen, sondern werden zentral an einem Ort untergebracht.

In dieser Industriehalle entscheidet man dann innerhalb von drei Wochen über ein Bleiberecht, so Einwanderungsministerin Silvy Listhaug.

Die zuständige Polizeieinheit hält die Pläne der Politikerin der rechtspopulistischen Fortschrittspartei für unrealisierbar. In so kurzer Zeit käme es zu vielen Fehleinschätzungen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Norwegen, Umbau
Quelle: t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2017 11:50 Uhr von dillschwaiger
 
+27 | -3
 
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Find ich einen guten Ansatz.
Allemal besser als ständig nur darüber zu labern wie viele man noch nehmen könnte und sich Gedanken darüber zu machen , wie man bestehende Gesetze aushebeln oder umgehen kann.
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26.10.2017 11:58 Uhr von 24slash7
 
+24 | -2
 
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Das Problem wird dennoch weiterhin sein, die Abgelehnten zum Heimfahren zu bewegen....
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26.10.2017 13:34 Uhr von Eule99
 
+20 | -5
 
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In Deutschland würden die ´ Willkommensklatscher ´ Amok laufen.
Es gibt aber auch Länder wie Norwegen die das vernüftig angehen
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26.10.2017 14:14 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -6
 
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@Eule99 - mit Willkommensklatscher kannst Du aber nur unbelehrbare Grüne und Linke meinen.
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26.10.2017 15:33 Uhr von Dr_Simi
 
+9 | -2
 
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@24slash7
"Das Problem wird dennoch weiterhin sein, die Abgelehnten zum Heimfahren zu bewegen...."

Wenn sie zentral untergebracht sind, kann man für die abgelehnten sofort einen Sammeltransport zum Flughafen organisieren.
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26.10.2017 15:51 Uhr von Disskurs
 
+6 | -2
 
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Der Zuzug nach Deutschland wird nicht mehr aufhören.

Wenn es den Strippenziehern nur um das Aufhalten des demographischen Wandels geht, hätte man vor Jahren lediglich das Kindergeld auf 500 Euro erhöhen müssen.

Das wäre immernoch günstiger gewesen, als diese unvorhergesehbaren Zustände.
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26.10.2017 17:47 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -5
 
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komisch, dass der Vorschlag so ziemlich dem gleicht was ich schonmal geschrieben habe, wobei ich noch den Unterschied zwischen schnell möglichen Fällen machte und Fällen die länger dauern und daher auch das Lager verlassen könnte

biund das wo ich ja ein linksgrünfaschistischer Willkommensklatscher sei wie manche hier behaupten

ps, mein gleichartiger Vorschlag hierr im Forum wurde übrigens weggeminust

[ nachträglich editiert von det_var_icke_mig ]
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26.10.2017 21:43 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -2
 
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wie üblich interessante Bewertungen, nicht der Inhalt zählt, sondern nur der Account der postet ...
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30.10.2017 13:34 Uhr von peterspeth
 
+1 | -0
 
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Den meisten Kommentatoren empfehle ich eine Blick in internationales Recht.Art. 33 der Genfer Flüchtlingskonvention enthält ein Abschiebe- und Zurückweisungsverbot. Somit handelt es sich bei denen, die für die Aufnahme von Flüchtlingen sind, nicht um Willkommmensklatscher, sondern um solche,die internationales Recht beachten wollen. Gerade Deutschland hat hier auf Grund von Erfahrungen des letzten Jahrhunderts gute Gründe, sich rechtmäßig zu verhalten.

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