26.10.17 10:28 Uhr
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EU hält Daten über belastete Eier zurück, weil Deutschland bremst

 

Wochenlang waren Verbraucher wegen den mit dem Insektengift Fipronil belasteten Eiern verunsichert und bis heute ist das Ausmaß unklar.

Wie viele Eier tatsächlich betroffen waren, weiß man nicht, weil die EU auf Druck von Deutschland Daten zurückhält.

Deutschland und auch die Niederlande verweigern die Datenherausgabe: Beide Länder waren am meisten von dem Eier-Skandal betroffen. Deutschland begründet die Verweigerung mit dem Schutz des Schnellwarnsystems.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, EU, Daten, zurück
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2017 10:58 Uhr von Tilt001
 
+4 | -4
 
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Ich bin froh wenn ich irgendwo noch ein importiertes Steak aus Neuseeland, Australien oder den USA bekomme, nur Vakuumverpackt natürlich.

Ich trau der deutschen Gammelfleisch, Pferdefleisch-Lasagne und Dioxineier-Industrie schon lange nicht mehr. Vermutlich bleibt einem auch für Eier bald nichts mehr übrig als Volleipulver aus Österreich. Das hält auch deutlich länger vor.

In Deutschland gibt es übrigens noch ein anderes elementares Problem, nämlich die heißen Leuchtstoffröhren in den Supermarktregalen, die Haltbarkeitsdaten der Nahrungsmittel unmittelbar darunter, kann man ja wohl auch völlig vergessen!



[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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26.10.2017 13:21 Uhr von Flausenimkopf
 
+4 | -0
 
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Ich bin so froh dass ich direkt vor meine Tür 1x die Woche einen Bauernmarkt habe. Ich kaufe keine Fleisch oder Milchprodukte mehr im Supermarkt, auch kein Gemüse und Obst. Mit dem Rest im Supermarkt kann/muss ich leben
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26.10.2017 13:28 Uhr von Steven_der_Weise
 
+3 | -0
 
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Statt angeblich " heißer" Leuchtstoffröhren solltest denen mal Halogenstrahler vorschlagen dann könnte man sich das kochen sparen. aber das Problem liegt ja nun wirklich woanders als bei irgendwelchen dämlichen Supermarktangestellten.
Ansonsten als Tipp, Discounter sparen sich meistens aufwendige Mogelbeleuchtung, im Gegensatz zu Supermärketen.
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26.10.2017 13:48 Uhr von steffen1707
 
+3 | -1
 
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Wie krass... und dieser Regierung traut Ihr immer noch ?
Wir sollen alles fressen dürfen aber nicht wissen was drin ist... und wenn was drin war, will keiner darüber reden... geht´s noch ?
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26.10.2017 15:11 Uhr von Tilt001
 
+1 | -1
 
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Wer das nächste mal Butter, Quark oder Fertiggerichte kauft sollte mal auf die Temperatur der Packungen achten die noch ganz oben liegen.

Die sind durch die Regelinnenbeleuchtung oft deutlich wärmer als wie etwa nur handwarm. Was das für die Qualität der Nahrung bedeutet die dort unter Umständen schon Tage parkt, kann man sich doch kaum vorstellen! Da läuft doch die reinste Salmonellen-Party drin.

Was da fehlt ist einfach ein Verordnung für die reine LED-Beleuchtung!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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26.10.2017 15:36 Uhr von Disskurs
 
+2 | -0
 
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Kenn ich irgendwoher. Deutschland schiebt die faulen Eier einfach nicht ab.

Zurück in die Niederlande!

Spass
[überhaupt nicht nachträglich editiert]
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26.10.2017 15:47 Uhr von wapolexx
 
+1 | -0
 
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Ich werde weiter belastete Lebensmittel essen, ich will ja keine Entzugserscheinungen haben :-)
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26.10.2017 17:54 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -0
 
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auswirkungen von "Hauptsache der Preis stimmt" um nicht zu sagen geiz ist geil

in Schweden ist durch den Skandal die Diskussion um ein neuse Qualitätssiegel entstanden, in der Reportage wurde der Vertreter des Verbandes gefragt ob sich das neue Siegel mit den höheren Anforderungen auf den Preis auswirken wird

er meinte ja, der Preis wird steigen

wird das die Kunden nicht abschrecken?

nein Qualität kostet eben

jedes Jahr zur Erntezeit in schwedischen Supermärkten zu erleben: ausländische Billigware vergammelt in den Regalen und das teurere Einheimische wird gekauft

warum nur?
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26.10.2017 19:28 Uhr von Mauzen
 
+2 | -0
 
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Vermutlich haben wirs wochen- oder monatelang gefressen, und man hat Angst davor, was die Bevölkerung tut, wenn sie das erfährt.
Aber "zum Schutz der öffentlichen Sicherheit" wird das dann halt verschwiegen.
Muss jedenfalls ein Grund sein, der trifftig genug ist, um zu riskieren dass immernoch belastete Eier im Umlauf sind.

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