25.10.17 13:59 Uhr
 3.201
 

Fisker baut E-Auto mit 700 Kilometer Reichweite

Der kanadische Autohersteller Fisker gibt für sein "E-Motion "-Auto eine Reichweite von 700 Kilometern an und will Tesla damit vom Thron stoßen.

Das Besondere sind die Akkus. Diese sind in neun Minuten wieder für 160 Kilometern geladen und kommen aus eigener Fertigung, mit einer neuen chemischen Zusammensetzung. Dabei nehmen sie weniger Platz ein als bisherige Energiespender.

Die Superkondensatoren sind aus Graphen gefertigt, was für einen deutlichen Leistungszuwachs sorgt. Die hohen Produktionskosten hielten die Auto- und Batteriehersteller bisher davon ab, Graphen einzusetzen. Fisker hat einen Weg gefunden dies kostengünstiger zu bewerkstelligen.


WebReporter: Bycoiner
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Kilometer, Reichweite, Fisker
Quelle: chip.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

ADAC: 90 Millionen-Euro-Steuernachzahlung angeordnet
Sparkurs: ADAC will 400 Stellen streichen
Japan: Dieselautoverkäufe steigen drastisch an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.10.2017 14:09 Uhr von Niels Bohr
 
+10 | -2
 
ANZEIGEN
Hört sich ja mal super an...
Aber zum Schluß steht einfach der Preis.
Kommentar ansehen
25.10.2017 17:29 Uhr von Jolly.Roger
 
+15 | -0
 
ANZEIGEN
Viele Fakten gibt es ja nicht, keine Angaben zur Kapazität, aber hauptsache die Aussage, dass er in 9min für 160km geladen sein soll...

Momentan arbeiten die E-Auto-Hersteller ja so, als wenn man einfach nur einen größeren Tank in ein konventionelles Auto einbauen und damit als ganz toll umweltfreundlich gelten würde.

Mit einem 300l Tank würde ein Q7 ja über 2000km kommen. Ein wahres Umweltwunder!

Und zur Ladezeit: 9min für 160km Reichweite.
Mit welchem Stromanschluß bitte? Ein paar hundert Ampere bei 230V? Oder gleich eine 100kV-Leitung direkt vom nächsten AKW? Dann wären zumindest die Umspannwerke überflüssig, das wäre ja toll....
Kommentar ansehen
25.10.2017 17:49 Uhr von TONY-MARRONY
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Hört sich immer alles so toll an,in der Realität sind
600 Km bei normaler nutzung(Klimaanlage,Heizung,Gebläse,Licht,Radio an) aber wahrscheinlich nicht drin.

https://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
25.10.2017 18:06 Uhr von TONY-MARRONY
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Wenn der Link nicht funzt,einfach auf YT nach

- grip tesla model x -

suchen
Kommentar ansehen
25.10.2017 18:47 Uhr von Petabyte-SSD
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Echte 400 Kilometer würden mir für 99.5 Prozent aller Fahrten reichen, wenn man so wie bei TESLA nur 20 Minuten laden muss um den Akku halb aufzuladen wären auch 250 Kilometer ok. Aber Superkondensatoren? Wenn die wirklich schon so viel speichern können wäre das eine Sensation...
Kommentar ansehen
25.10.2017 19:12 Uhr von Gyaku_zuki
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
... einen Kurzschluss wollte ich nie erleben...
Kommentar ansehen
26.10.2017 11:40 Uhr von CallMeEvil
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
In der Quelle war noch der P90D das Topmodell bei Tesla, inzwischen sind wir beim P100D. Die News ist von Juni.

EDIT: Auf der Fisker-Seite steht ein Preis von 129.000 USD
Quelle: https://www.fiskerinc.com/

Bei Tesla kosten der 100D (632km) und P100D (613) etwa 110.000 bzw. 144.000€

[ nachträglich editiert von CallMeEvil ]
Kommentar ansehen
26.10.2017 13:09 Uhr von Steven_der_Weise
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Jup und die Kohle will erstmal mit umweltfeindlichen Verhalten verdient werden.
Kommentar ansehen
26.10.2017 19:30 Uhr von DcKoer
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
synthetischer Diesel und Benzin aktuell im Prototypstadium für rd. 2€/Liter herzustellen, verbrennt 30% sauberer und wird aus Wasser und CO2 hergestellt...Für mich die einfachere Variante auf die deutschen entwickler um sunfire zu setzen anstatt unentwegt ein nicht zu vermeidendes Akkuproblem zu lösen versuchen.
Kommentar ansehen
27.10.2017 09:54 Uhr von Bycoiner
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
http://www.shortnews.de/...

Dresdener Firma entwickelt Kraftstoff aus Kohlendioxid und Wasser

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA schicken 60.000 Flüchtlinge aus Haiti wieder zurück
Urteil: SED-Propagandist ist kein anerkannter Beruf
Wolfgang Schäuble zu Jamaika-Aus: "Eine Bewährungsprobe, keine Staatskrise"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?