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Berlin: Sicherheitsleute vermitteln angeblich Flüchtlinge als Prostituierte

 

Nach Recherchen des ZDF-Magazins "Frontal 21" sollen Mitarbeiter von Berliner Sicherheitsfirmen Flüchtlinge als Prostituierte vermittelt haben.

Auch minderjährige Flüchtlinge seien davon übertroffen, wie Sozialarbeiter sowie Insider bei Sicherheitsfirmen in dem Bericht schildern.

So ist von einem Zuhälter-Netzwerk in Berliner Flüchtlingsheimen die Rede. Sex mit männlichen Flüchtlingen sei bei den Kunden dabei besonders gefragt. Ein abgelehnter, 20 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan sagte aus, er brauche das Geld um zu überleben: "Ich schäme mich für das, was ich tue."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Sex, Prostituierte
Quelle: t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2017 11:28 Uhr von Walder67
 
+2 | -8
 
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Das ist nicht der erste Bericht und wird nicht der letzte sein, denn die Leute, die das Positive dieser Menschen wollen, sehen das Negative nicht; ganz einfach, weil wir wissen: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Aber zur Beruhigung:
Was an Informationen NICHT an die Öffentlichkeit gelangt, ist noch viel erschreckender, keine Sorge.
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25.10.2017 11:47 Uhr von 24slash7
 
+19 | -2
 
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Abgelehnt? Finde den Fehler.

Muss Geld verdienen? Finde den Fehler.

Security Leute in Asylbewerber Unterkünften rekrutieren sich meist aus welcher Bevölkerungsgruppe? Finde den Fehler.
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25.10.2017 13:14 Uhr von Tomo85
 
+1 | -4
 
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@24slash7:

Its not a bug, its a feature...

Banan...eeh, Bundesrepublik Deutschland ;)
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25.10.2017 14:19 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+12 | -0
 
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"Ein abgelehnter, 20 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan sagte aus, er brauche das Geld um zu überleben"

Auch als abgelehnter Flüchtling bekommt er doch noch weiterhin Geld, Kleidung, Unterkunft und Nahrung vom Staat, solange er sich in Deutschland aufhält.
Also wieso MUSS er "das" tun?
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26.10.2017 10:18 Uhr von doncazadore
 
+0 | -0
 
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solange im sicherheitsgewerbe nicht nach eignung und ausbildung eingestellt wird, werden sich solche vorkommnisse nicht verhindern lassen.
es gibt mittlerweile flüchtlingsunterkünfte, in denen das sicherheitspersonal wenig deutsch spricht und nur teilweise die dienstanweisungen versteht, bzw. schon aus flüchtlingen mit aufenthaltstitel besteht, die zwar die landessprache ihrer landsleute im heim sprechen, die deutsche rechtsordnung aber nur mangelhaft kennen oder akzeptieren.
bei manchen- auch deutschen - fragt man sich, wie sie überhaupt die erforderliche prüfung nach der gewerbeordnung bestehen konnten.
ein sogenanntes polizeiliches führungszeugnis, das voraussetzung für die arbeit ist, umfasst auch nur einträge für die zeit des aufenthaltes in deutschland. was diese leute in den herkunftsländern gemacht haben wird nicht erfasst.

[ nachträglich editiert von doncazadore ]

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