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Studie: Feuerwehrleute haben erhöhtes Krebsrisiko

 

Laut einer Studie von Forschern um Jennifer Keir von der kanadischen Universität Ottawa haben Feuerwehrleute ein erhöhtes Krebsrisiko.

Krebserregende Stoffe würden bei den Feuerwehrleuten über die Haut per Resorption in den Körper gelangen, so die Wissenschaftler.

Bei Bränden sind die Rettungskräfte vielen gefährlichen Stoffen wie Formaldehyd und Benzol ausgesetzt: Darüber hinaus entstehen polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs), die DNA-Schäden verursachen, zu Krebs führen und die Fruchtbarkeit mindern können.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Krebsrisiko
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2017 00:46 Uhr von Steven_der_Weise
 
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Dafür eine Studie, das hätte denen auch jeder Raucher sagen können.
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25.10.2017 19:55 Uhr von derlausitzer
 
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Die, welche nur trainieren oder die, welche nur Buschbrände löschen oder die, welche nur gegen Hochwasser kämpfen oder....
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27.10.2017 13:59 Uhr von Bycoiner
 
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In Berlin sind mehrere Polizisten an Krebs erkrankt, weil sie jahrelang die Chemikalien ihrer Patronen inhaliert haben am Schießstand.

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