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Trotz Polygamieverbot: Partnervermittlung "secondwife.com" für Muslime online

 

In Europa ist Polygamie verboten, dennoch ist vor Kurzem die Partnervermittlungsseite "secondwife.com" eines britischen Geschäftsmannes online gegangen. Die Seite sucht Zweitfrauen für Muslime und verzeichnet bereits 100.000 Mitglieder.

"Die monogame Beziehung ist untauglich als Fundament für die Ehe. Die Ansprüche des einen Partners überfordern den anderen Partner einfach. Ehen sollen mit kühlem Kopf geschlossen werden, frei vom Nebel der Liebe", so Azad Chaiwala, der Gründer der Partnerbörse.

Aktivisten protestieren gegen die Seite und forderten britische Politiker auf, dagegen vorzugehen. Angebote wie "secondwife.com" förderten die Prostitution und den Menschenhandel.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Muslime
Quelle: krone.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2017 10:04 Uhr von dillschwaiger
 
+18 | -3
 
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frei vom Nebel der Liebe

Der Mann hat ganz anderen Nebel unterm Hut,der müßte mal weggeblasen werden.
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24.10.2017 10:47 Uhr von Naikon
 
+25 | -2
 
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“then marry women of your choice, two or three, or four but if you fear that you shall not be able to deal justly, then only one”

lol

ich stell mir das so ulkig vor zwischen den ganzen Burkas hin und her zu blättern :D

"zu blau", "zu schwarz", "zu gelb", "zu grau".. ^^
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24.10.2017 11:11 Uhr von Doenerpanther
 
+13 | -5
 
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"zu Heidschnucke","zu Merinoschaf","zu Gotlandschaf","zu Wallonen-Esel","zu Thüringer Waldesel"...
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24.10.2017 11:35 Uhr von wecareu
 
+5 | -20
 
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24.10.2017 11:44 Uhr von TTek
 
+14 | -3
 
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@wecareu

Es handelt sich um einen britischen Geschäftsmann, dieser hat die Gesetze des Landes zu befolgen in dem er lebt. Es geht hier explizit um die Vermittlung einer zweiten Ehefrau, was nicht legal ist in dem Land in dem er lebt -> illegale Website
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24.10.2017 12:43 Uhr von wecareu
 
+3 | -9
 
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@ TTek

Ich arbeite in der Softwareentwicklung und kann dein Argument nicht nachvollziehen. Wenn ich eine Heiratsbörse erstelle, die weltweit zugägnlich ist und auch nicht in meinem Land gehostet wird, ist es doch egal...ob in meinem Land Heiratsbörsen erlaubt sind oder nicht.

Das ist das gleiche Spiel wie mit den ganzen Pokerseiten aus den USA oder Gibraltar, die bei uns ebenfalls nicht erlaubt sind. Ich kann doch Investor, Produzent, Inhaber dieser Seiten sein.

Anderes Beispiel, nehmen wir Pelzproduktion, es ist in Deutschland verboten Tiere für Pelze zu züchten, aber es hindert mich nicht daran ein Firma in Russland oder china aufzumachen wo der Handel + Zucht vollkommen legal sind.


Mag ja sein das secondwife.com in GB Illegal ist, aber nicht in Saudi Arabien und die seite ist so weit ich es sehen konnte nicht in UK gehostet. Also wo ist das Problem ?



[ nachträglich editiert von wecareu ]
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24.10.2017 13:05 Uhr von askmike72
 
+2 | -2
 
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Mal nachgerechnet: Es gibt ca. 1,6 Mrd. Muslime, etwa halb Frau/Mann. Wenn jetzt die 800 Mio Frauen nur mit 400 Mio Männern (bei 2 Frauen je Mann) verheiratet werden, was machen die übrigen 400 Mio muslimischen Männer für die keine Frau mehr übrig ist?
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24.10.2017 15:00 Uhr von Imogmi
 
+5 | -0
 
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die ganze geschichte ist schlecht recherchiert worden, finde ich.
Der Autor hat anscheinend die Original-News nicht mal richtig gelesen , siehe :
"vor Kurzem die Partnervermittlungsseite "secondwife.com" eines britischen Geschäftsmannes online gegangen"
steht nicht so im O-Text und die Domain gibt es schon seit 2003.
@ wecareu
die Seite ist in USA/VA gehostet also somit illegal, da auch Polygamie in der USA ( bis auf wenige Ausnahmen ) offiziell verboten ist, auch ist der eigentliche registrant nicht genannt - clientTransferProhibited , als Strohregistrant bzw. Inhaber fungiert ein Hamza Khalid aus Pakistan.
soviel zu deiner recherche = null Punkte bzw. die Wahrheit verdreht bzw. weg gelassen, siehe : so weit ich es sehen konnte nicht in UK gehostet. Also wo ist das Problem ?
Das Problem ist das die Seite in den USA gehostet ist ; was du anscheinend wissentlich verschwiegen hast.

Im O-Text steht noch etwas Interessanteres :
"Azad findet an dem Service nichts Unrechtes und ist überzeugt, dass Polygamie auch in Europa bald legal sein wird."
Die Aussage eines latenten Terroristen ? oder glaubt er das sich die Ehe bzw. die Bedingungen ändern werden ?

alles zur Website : http://secondwife.com.hypestat.com/

[ nachträglich editiert von Imogmi ]
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25.10.2017 08:28 Uhr von Zintor-2000
 
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Gilt aber nur für den Mann, die dumme Frau hat sich gefälligst nur an einen gottgleichen Ehemann zu binden. /ironie
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25.10.2017 08:56 Uhr von batty
 
+1 | -3
 
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jeden Tag sieht man hier Werbung für Seitensprünge und co in TV und Zeitung, das ist dem braunen Heino mit seinem Billig-Pilsener gleichgültig, aber wehe Muslime wollen es anständig machen, wo alle Frauen bescheid wissen und damit einverstanden sind und der Mann seinen Verpflichtungen nachkommt und alle gleich behandeln muss und versorgen muss

[ nachträglich editiert von batty ]
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25.10.2017 09:08 Uhr von VincentGdG
 
+0 | -0
 
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@batty
Ein schönes Märchen, aber leider selten wahr. Es ist wohl eher so, dass für die Männer sogenannte Genußehen ermöglicht werden sollen, also die sexuelle Ausnutzung junger Muslimas.
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25.10.2017 17:41 Uhr von Dr_Simi
 
+1 | -0
 
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@askmike75
"...was machen die übrigen 400 Mio muslimischen Männer für die keine Frau mehr übrig ist?"

Die feiern Silvester in Köln
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25.10.2017 17:47 Uhr von Dr_Simi
 
+0 | -0
 
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@batty
"...aber wehe Muslime wollen es anständig machen, wo alle Frauen bescheid wissen und damit einverstanden sind und der Mann seinen Verpflichtungen nachkommt und alle gleich behandeln muss und versorgen muss"

Was du da beschreibst ist wohl eher ein theoretisches Konstrukt.
Wer sagt, dass die Frauen sich freiwillig vermitteln lassen und nicht auf Druck ihrer Familien?
Ein Seitensprung hingegen (mag man moralisch bewerten wie man will), beruht auf der Freiwilligkeit beider die ihn begehen. Weitergehende Verpflichtungen sind im Normalfall von beiden nicht gewollt.
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25.10.2017 20:07 Uhr von derlausitzer
 
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Sind die 100000 Mitglieder nun Männer oder Frauen?

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