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Internetseite gegen Schleuserlügen geht an den Start

 

Am heutigen Montag startet das Auswärtige Amt mit der Internetseite "RumoursAboutGermany.info". Die Seite startet in drei verschiedenen Sprachen, um mit den sieben häufigsten, und falschen, Versprechungen über Deutschland aufzuklären, wie zum Beispiel: "Jeder Flüchtling bekommt ein eigenes Haus"

Man möchte im Vorfeld informieren, um zu verhindern, dass sich Menschen mit falschen Vorstellungen und Erwartungen auf den gefährlichen Weg begeben. Es geht primär um Aufklärung, und nicht um Abschreckung, erklärt das Auswärtige Amt.

Oberstes Ziel ist es, den Schleusern die Deutungshoheit im Netz nicht alleine zu überlassen.In Ländern wie Pakistan, Nord- und Westafrika wurde mit Plakaten, TV- und Radiosendungen offensiv Aufklärungsarbeit betrieben. Diese Maßnahmen werden nun auf der neuen Internetseite gebündelt.


WebReporter: stahlbesen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Start, Internetseite
Quelle: waz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2017 00:26 Uhr von H-Star
 
+2 | -4
 
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ich glaube nicht, dass das hilft. wenn sich flüchtlinge im internet informieren, kommen sie mit realistischen vorstellungen hier an. wenn sie es nicht tun, hilft die seite nicht.
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24.10.2017 05:56 Uhr von wapolexx
 
+20 | -1
 
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Anstatt so einen Aufwand zu betreiben sollte man endlich anfangen die abgelehnten Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge sowie angebliche Flüchtlinge aus kriegsfreien sicheren Staaten aus dem Land zu werfen.
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24.10.2017 06:42 Uhr von Eule99
 
+8 | -2
 
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Merkel hat doch alle eingeladen oder geht das Geld zur Neige?
Die wo schon hier sind haben die Verwandschaft ( oder egal wen oder was) schon p. Handy informiert das der Nachzug kommen darf , da kann das Auswärtige Amt noch so ´ irrwitzige Internetseiten ´ ins Netz stellen .
hausgemachtes Problem , exklusive für Deutschland , danke Merkel
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24.10.2017 07:26 Uhr von Brit2
 
+11 | -1
 
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Wie lange hat es gedauert, bis unsere tolle Regierung einst beschloss, Bundestrojaner auf private Rechner zu schicken? Wie lange hat die Programmierung gedauert?
Auf die Idee (nur die reine Idee selbst !!!!) die jetzt als brandneu verkündete Internetaufklärung zu planen und schalten - sind sie nach mehr als 12 Monaten erstmals gekommen? Wie lange braucht ein Gymnasiast (!) - um sowas zu programmieren? Und welche Wirkung will uns unser toller Staat mit dieser bescheuerten Aktion glaubhaft versichern? Lachnummer!
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24.10.2017 08:59 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -1
 
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Es ist echt schon erstaunlich wie lange es dauert eine Handvoll Dokumente in HTML zu übersetzen. Hier ist kein Javascript, kein PHP, kein Perl, kein garnixaktives nötig sondern pures HTML - von mir aus der Schönheit wegen mit etwas CSS und Bildern garniert aber alles statisch.

Sowas kriegt man eigentlich bei vorliegenden Informationen binnen _MINUTEN_ Online sobald die Dokumente erstellt sind.

Selbst die Sprachauswahl kann ohne JavaScript realisiert werden, nicht wirklich schwierig.

Bei den geplanten Addressaten ist ein Verzicht auf jedwede Lesehemmnisse absolut wichtig damits auch wirklich ankommt.
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24.10.2017 10:02 Uhr von Steven_der_Weise
 
+3 | -0
 
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Und es gehen ja auch so viele Leute freiwillig auf Seiten von Behörden und Ämtern und wenn die dann evtl noch in reinstem Behördendeutsch geschrieben sind, sind die sicher wahnsinnig Interessant.
LoL

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