23.10.17 17:19 Uhr
 1.997
 

Berlin: Frau setzte ihren Ex-Mann splitternackt in einem Wald aus

 

Eine Frau muss sich vor dem Landgericht Frankfurt wegen Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung verantworten.

Die 39-Jährige hat im Prozess gestanden, ihren Ex-Mann nackt in einem Wald ausgesetzt zu haben. Bei der Aktion habe ihr eine Freundin geholfen.

Laut Anklage fühlten sich die Frauen von dem Mann belästigt und wollten ihm deshalb einen Denkzettel verpassen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Frau, Berlin, Ex, Wald, Ex-Mann
Quelle: n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Mann springt ohne ersichtlichen Grund vor Polizei von Brücke
Westerwald: Frau wollte Haus verkaufen, um Hartz IV zu erhalten
US-Kampfpilot "malt" riesigen Penis aus Kondenzstreifen an Himmel

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.10.2017 17:55 Uhr von werner.sc
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@Autor

Kennst du den Unterschied zwischen Berlin und Frankfurt/Oder?
Berlin hat mit der News nichts zu tun und Frankfurt/Oder liegt in Brandenburg. Auch der Ort der Tat.

[ nachträglich editiert von werner.sc ]
Kommentar ansehen
23.10.2017 19:22 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
@werner.sc

schon mal die News gelesen?

Die Frau hat den Mann in einem Wald bei Berlin ausgesetzt. Wobei ich das eher so sehen würde, die zwei haben dem Mann dort ein tächtel mächtel vorgegaukelt, weil aus welchem Grund hätte er denn Splitter nackt bis 100 zählen sollen?

So was glaubt sonst keiner, daß jemand sich Kidnappen läßt - mit Gewalt dritter, dann im Wald auzieht und dort gemütlich bis 100 zählt? Wenn er das tut dann doch nur, weil er meint, die beiden Frauen vielleicht poppen zu dürfen oder sich sonst was davon verspricht. Das mit dem bis 100 zählen paßt einfach nicht. Wenn man ihn nur im Wald hätte aussetzen wollen und das mit Gewalt getan hätte, dann wäre diese Anweisung doch völlig unnütz, weil der Mann dem Auto eh nicht hinterher kommt, die Frau so oder so kennt und das ganze sonst zwecklos und wirkungslos wird.

Wenn er das mit gemacht hat, dann hat er es möglicherweise verdient und wenn es nicht zu kalt draußen war, dann ist nur sein Ego ein wenig angeknaxt worden.

Das mit dem auf Hundert zählen macht erst Sinn, wenn sie mit ihm alleine unterwegs waren, weil so konnten sie sich unbemerkt zurückziehen, so daß er keine Chance mehr hatte sie am Abfahren zu hindern. Wäre die Überlegenheit im Auto vorhanden gewesen hätte diese Finte nicht mit dazu gehört.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
Kommentar ansehen
23.10.2017 23:12 Uhr von werner.sc
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@ungetrackt

Ja, ich habe die News gelesen und auch die Quelle. Nur leider wenn ein Wald bei Berlin liegt, liegt er nicht in Berlin, sondern in Brandenburg. Und das in jede Richtung. Deshalb ist die Überschrift falsch, weil sie suggeriert das die Tat in Berlin stattgefunden hat.

Ansonsten stimme ich dir zu.
Kommentar ansehen
23.10.2017 23:36 Uhr von werner.sc
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Hier mal noch eine andere Quelle. Die stellt die Tat doch ein wenig konkreter dar:

http://www.berliner-zeitung.de/...
Kommentar ansehen
24.10.2017 01:30 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@Werner.sc

wo ist denn Grünwald? nur mal so zum Bsp.
Kommentar ansehen
24.10.2017 10:35 Uhr von Alexia1981
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@ungetrackt-erwischt
Grünwald ist in Bayern.
Meintest du den Grunewald?

Egal, die Tat war in Zepernick, demnach in Brandenburg, egal was Du meinst.

Sonst ist die Tat ziemlicher Bockmist.

Aber viel wird´s dafür nicht geben.
Kommentar ansehen
25.10.2017 03:56 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Alexia1981

Wo steht, daß er dort ausgesetzt wurde. Es steht dort, daß man ihn dort entführt hat. Das Aussetzen geschah möglicherweise in Buchwald, im Spreewald etc oder sonst wo, weil in der Nachricht wird auf den Wald nicht so genau eingegangen möglicherweise war es in Brandenburg aber durchaus möglich, daß es in Berlin war. Warum sollte man sonst Berlin extra erwähnen, denn sonst könnte man ja geschrieben haben wo es war. Ist dann, wenn es nicht so nah an der Stadt war eh genauer. Vermutlich war es im Buchwald, der zu Berlin gehört. Wäre naheliegend.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
Kommentar ansehen
25.10.2017 09:55 Uhr von Alexia1981
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@ungetrackt-erwischt
Es gibt 5x den Buchwald und keiner davon ist in Berlin.
Geographie ist nicht so Deins, oder?
Mit dem Spreewald hast du allerdings mal Recht, der ist tatsächlich in Berlin.
Wenn die Tat in Berlin gewesen wäre, wäre auch ein Gericht in Berlin zuständig und nicht eines in Brandenburg.
Da Zepernick bei Berlin liegt, wird Berlin erwähnt.
Zepernick kennt doch sonst kaum wer.

Man möchte ja nicht, dass die Leute googlen müssen. ;)
Kommentar ansehen
25.10.2017 15:11 Uhr von Bycoiner
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Mit dem Spreewald hast du allerdings mal Recht, der ist tatsächlich in Berlin"


lach, jetzt wird es ulkig - made my day


Der Spreewald ist ein Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten des Bundeslandes Brandenburg.

[ nachträglich editiert von Bycoiner ]
Kommentar ansehen
26.10.2017 10:07 Uhr von Alexia1981
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Bycoiner
Stimmt mein Fehler.

Refresh |<-- <-   1-10/10   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Angela Merkel gibt bekannt, im Falle von Neuwahlen wieder anzutreten
AfD nach Jamaika-Aus: "Merkel ist gescheitert"
Menschlicher IQ sinkt seit 20 Jahren: Forscher vermutet Umwelthormone als Grund


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?