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Neurowissenschaften: Angst vor Spinnen scheint angeboren zu sein

 

Laut einer Studie ist die Angst vor Spinnen angeboren, wie ein Team um Stefanie Hoehl vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig herausgefunden hat.

Die Forscher zeigten Babys Bilder von Spinnen, Schlangen, Fischen und Blumen, die sich in der Farbgebung nur wenig unterschieden. Bei den Spinnen- und Schlangenbildern zeigten die Kleinkinder eine erhöhte Stressreaktion.

Diese Angst habe wohl einen evolutionären Ursprung, so die Wissenschaftler.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Angst, Spinnen
Quelle: spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2017 01:42 Uhr von Dulle76
 
+2 | -0
 
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Nein, doch....ohhh
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21.10.2017 03:31 Uhr von Jonny0r
 
+4 | -0
 
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Wer weiß wie groß und gefährlich die Dinger früher (vor tausenden von Jahren) waren.

[ nachträglich editiert von Jonny0r ]
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21.10.2017 09:17 Uhr von Biblio
 
+0 | -2
 
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Viele Menschen halten Tierwesen in sich und Tiere haben eben Angst vor anderen Tieren.
Reptilienwesen haben zB Angst vor Trägern von Krokodillederstiefeln.


[ nachträglich editiert von Biblio ]
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21.10.2017 10:47 Uhr von Brit2
 
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Nächster Bullshit. Stress zeigten die Kleinkinder wohl eher, weil sie mit 8 Beinen optisch irritiert und überfordert sind. Als Kind durchlebte ich bei grossen Spinnen selbst auch Panik. Als Folge eines Märchenfilms, wo eine riesige Spinne Menschen fing.
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21.10.2017 20:13 Uhr von Malo0815
 
+5 | -1
 
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Kann ich so nicht bestätigen. Mit 4 Jahren brachte meine Tochter noch jedes Krabbelviech inkl. Spinnen zu mir getragen um sie zu untersuchen, Scheu war da keine.

Heute mit 7 kommt nur noch ein kurzes "IEHHHH Papa komm mal wegmachen"

also angeboren nenne ich was anderes.

[ nachträglich editiert von Malo0815 ]
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21.10.2017 21:05 Uhr von Dulle76
 
+2 | -1
 
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@Malo0815
Und was passierte deiner Tochter zwischen 4 und 7 Jahren?
Wurde sie von Spinnen gebissen und dadurch traumatisiert? Wohl kaum. Also woher kommt wohl die Scheu. Deine Aussage ist eher der Beweis dafür, dass es angeboren ist bzw. ganz tief im Unterbewusstsein schlummert.
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22.10.2017 00:27 Uhr von H-Star
 
+0 | -2
 
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glaube ich nicht
1. woher soll die DNA wissen, was eine spinne ist? nicht nur das, die information muss irgendwie ins gehirn. wenn wir sowas wie ein genetisches gedächtnis hätten, warum müssen wir dann kinder in die schule schicken?
2. wenn die theorie stimmt, müsste man dann nicht vor diversen sachen angst haben, die in der natur vorkommen und gefährlich sind? z.b. bären, großkatzen, wölfe, fliegenpilze?
3. wie soll sich sowas überhaupt entwickeln? denkt mal drüber nach. die angst vor spinnen müsste eine zufällige aber extrem spezifische mutation sein, und alle die sie nicht haben, müssten sterben. ansonsten kann es nicht durch evolution entstehen.

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