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Studie: Halluzinogene Pilze "rebooten" das Gehirn von depressiven Menschen

Wissenschaftler des Imperial Colleges in London haben herausgefunden, dass psilocybinhaltige Pilze - auch Zauberpilze genannt - das Gehirn von depressiven Menschen "rebooten" und sich ihre Beschwerden verringern würden.

Um das zu ermitteln, wurden die Gehirnfunktionen der Patienten vor und nach der Einnahme der psychoaktiven Pilze gescannt. Nach fünfwöchiger Behandlung mit den Pilzen hatte sich die Gehirnaktivität in den Gehirnregionen verändert, die für Depressionen verantwortlich sind.

Dr. Robin Carhart-Harris erzählt, dass viele Testpersonen sich danach wie erneuert fühlten. Sie verwendeten in den Beschreibungen ihres Zustands viele Computer-Analogien, wie dass sich ihr Kopf zum Beispiel "defragmentiert" oder "reset" anfühlte.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Gehirn, Pilze
Quelle: theguardian.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2017 19:06 Uhr von Petabyte-SSD
 
+26 | -1
 
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Tolle Sache, aber passt auf dass euer Gehirn nicht formatiert wird wenn ihr das nachmacht!
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19.10.2017 20:00 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -13
 
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19.10.2017 23:08 Uhr von Steven_der_Weise
 
+1 | -6
 
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Wird das Psilocybin nicht schon länger in Medikamenten verwendet?
Kann mich da auch täuschen.
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20.10.2017 12:54 Uhr von dr-snuggles
 
+8 | -3
 
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die natur hat für fast alles eine lösung parat, nur das "selber wachsende medikamente" den pharmaunternehmen überhaupt nicht gefallen...
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20.10.2017 20:54 Uhr von Thoretische-Technik
 
+1 | -6
 
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das ist aber so ne sache..bei überdosierung führt es ehr zum genenteil...wenn nicht sogar zu suchtverhalten.
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20.10.2017 22:23 Uhr von Obvi
 
+3 | -1
 
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@Theoretisch Technik

Ja, wir kennen sie von allen größeren, deutschen Bahnhöfen: sich verstohlen umsehende Leute in zerlumpter Kleidung, zwischendurch mit gesenktem Kopf an Pilzen knabbernd...

Eine Überdosis macht vielleicht vorübergehend geck, aber eher weniger depressiv. Höchstens, wenn man danach das (sowohl konkrete wie auch im übertragenen Sinne) Chaos, das man sich ggf. geschaffen hat, wieder bereinigen muss. Aber das sollte im therapeutischen Rahmen nun echt kein Thema sein.

[ nachträglich editiert von Obvi ]
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21.10.2017 11:55 Uhr von H-Star
 
+5 | -1
 
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an alle über mir ausser obvi:
ihr habt euch nicht informiert, bevor ihr eure kommentare geschrieben habt. desinformation ist potenziell gefährlich.
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21.10.2017 18:58 Uhr von PrinzAufLinse
 
+0 | -0
 
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Und wo kann man sich als Testperson anmelden? Ich fühl mich so etwas depressiv.
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21.10.2017 20:58 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -1
 
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"
an alle über mir ausser obvi:
ihr habt euch nicht informiert, bevor ihr eure kommentare geschrieben habt. desinformation ist potenziell gefährlich. "

Welche? Inwiefern?
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23.10.2017 16:09 Uhr von wotan5456
 
+0 | -0
 
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naja ich habe vor gut 10 jahren selber paar mal pilze gegessen und eine überdosis kenne ich auch von na freundin dazu kann ich nur sagen das es nichts mit dem eventuellen suchtverhalten zu tun hat ob überdosis oder normale dosis spielt bei vielen drogen weniger eine rolle es kommt vielmehr auf den menschen selber an wie reif ist ein mensch wie weit in seiner entwicklung usw...

das ein unreifer & unerfahrener mensch eher zur sucht neigt kann ich nur bestätigen jemand der reifer ist im kopf der weiß meist wann es unangebracht ist drogen zu nehmen


als beispiel führe ich mal an => viele leute die ich von früher kenne die in der schule noch hardcore kiffer oder schnupfer oder sonst was waren haben damals oft maßloß übertrieben aber mit den jahren legt sich das bei den meisten die leute die erst im alter anfingen sind oftmals im weitere alter schlimmer da man ja quasi mit den alten hasen mitzuhalten meint oder man sich beweisen will oder man einfach so überrascht von einer wirkung ist das man diese am liebsten täglich hätte

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