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Schweiz: Besucherin weigert sich, Gefängnis wieder zu verlassen

 

Im Kanton Thurgau hatte eine Besucherin sich geweigert, ein Gefängnis wieder zu verlassen. Nachdem sie Polizisten Widerstand geleistet hatte, musste sie von diesen herausgetragen werden. Als sie draußen war, versuchte sie erneut, das Gefängnis zu betreten.

Daraufhin wurde sie vor der Schleuse wieder abgefangen und schließlich von den Beamten bis zu ihrem Auto begleitet. Die Frau verklagte die Polizisten daraufhin wegen Freiheitsberaubung und Nötigung.

Das Obergericht des Kantons sah die Straftatbestände der Freiheitsberaubung und der Nötigung tatsächlich als erfüllt an, stellte das Verfahren gegen die Beamten aber ein, da deren Verhalten gerechtfertigt gewesen sei. Denn die Frau hätte gleich zweimal Hausfriedensbruch begangen.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schweiz, Gefängnis
Quelle: justillon.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2017 20:06 Uhr von G-H-Gerger
 
+5 | -1
 
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Tja, so geht Rechtsstaat. Alles immer seinen geordneten Gang.
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19.10.2017 23:14 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+21 | -0
 
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Bekam die Frau auch Hausverbot? :-D
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20.10.2017 01:14 Uhr von Heuchlerix
 
+4 | -5
 
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Ich hätte sie so lange in eine Zelle bei Wasser und Brot schmoren lassen, bis sie freiwillig hätte "ich will nicht mehr" gesagt.

Brot und Wasser für die Zeit, hätte ich ihr natürlich in Rechnung gestellt!
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20.10.2017 14:32 Uhr von Airstream
 
+3 | -0
 
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@Heuchlerix
Das geht halt nunmal nicht ;) So lange kein Haftbefehl ausgestellt ist und demnach eine rechtskräftige Verurteilung vorlag kann die gute Dame halt nicht dort bleiben. Muss sie halt nun mal losziehen und eine Bank überfallen, dabei idealerweise stehen bleiben und warten bis die Polizei eintrifft, anschließend sollte es dann doch klappen einzufahren...
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20.10.2017 21:42 Uhr von ich-schiasnerv
 
+0 | -1
 
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Ab in den Gummiknast, fertig.

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