17.10.17 14:37 Uhr
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Hamburg: Mann will Schlüssel aus Gully fischen und bleibt kopfüber stecken

In Hamburg ist einem Mann ein Missgeschick passiert, als er seinen fallen gelassenen Schlüssel aus einem Gully holen wollte.

Er blieb kopfüber in dem Sielschacht stecken, und das ganze 40 Minuten lang, bis ihn die Feuerwehr in einer aufwendigen Aktion befreien konnte.

Mit Hilfe von Schlingen, die an der Drehleiter eines Feuerwehrwagens befestigt wurden, konnte er ins Freie gezogen werden und wurde dann leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert - den Schlüssel hielt er jedoch in der Hand.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Hamburg, Schlüssel, Gully
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2017 14:40 Uhr von buggybu
 
+11 | -1
 
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In einem Stephen King Buch wäre jetzt etwas im Dunkel erschienen und hätte dem Mann im Gulli die längsten 40 Minuten seinen Lebens beschert.....
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17.10.2017 17:33 Uhr von 24slash7
 
+8 | -0
 
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In einem Porno hätte in der Zwischenzeit einer die Notsituation von aussen ausgenutzt...
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20.10.2017 02:34 Uhr von Wackelpudding3000
 
+0 | -1
 
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40 Minuten lang? Und in der Zeit hat kein Goldstück versucht, ihm die Brieftasche zu entwenden ... äh, sicherzustellen und ihm selbstverständlich nachher wieder auszuhändigen? Unglaublich ...
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20.10.2017 22:35 Uhr von ich-schiasnerv
 
+0 | -0
 
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Mann will mit 6,52 Promille nur "eine Maß" Bier getrunken haben, War das der vielleicht? Anders kann ich mir es nicht vorstellen.

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