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Kleinenbroicher Therme: Gestürzte Frau klagt wegen zu viel Nebel in Dampfbad

 

Eine 49-Jährige war in einem Dampfbad in einer Kleinenbroicher Therme gestürzt und brach sich dabei zwei Brustwirbel an.

Die Frau klagte deshalb gegen die Therme, da ihrer Meinung nach zu viel Nebel in dem Dampfbad war.

Das Düsseldorfer Landgericht wies die Klage nun jedoch ab: "Die Therme hat nichts falsch gemacht. Die Frau hat den Wasserschlauch nicht ordentlich bedient und damit herumgespielt. Das hat sie auch selber gesagt", so die Pressedezernentin des Gerichts.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Nebel, Therme
Quelle: rp-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2017 11:59 Uhr von rubberduck09
 
+16 | -1
 
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Echt? Die Frau meint Dampf (Nebel) im Dampfbad wär nicht normal?
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17.10.2017 12:16 Uhr von Heuchlerix
 
+17 | -1
 
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Meine Badekappe ist neulich im Nichtschwimmerbecken nass geworden, eindeutig zu viel Wasser!

Die Klage läuft!
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17.10.2017 12:22 Uhr von brycer
 
+11 | -1
 
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"Und warum sind sie nicht in die Sauna gewechselt?"
"Da ist es so warm dass ich schwitze." ;-P

[ nachträglich editiert von brycer ]
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17.10.2017 13:59 Uhr von Flausenimkopf
 
+1 | -6
 
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Damit ist sie dann wohl die Behinderte des Tages :D aijaijai
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17.10.2017 15:36 Uhr von Komikerr
 
+9 | -0
 
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Die weiss schon, dass sie mit solchen Klagen in Amiland Erfolg hat, aber sicher nicht in Deutschland
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18.10.2017 09:50 Uhr von Fanille
 
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Ich vermute mal sie ist von ihrer privaten Unfallversicherung dazu aufgefordert worden eine Anzeige zu erstatten. Wenn die Anzeige durchgeht - braucht die Versicherung nicht zahlen.
Nur mal so eine Vermutung.
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19.10.2017 15:33 Uhr von Naikon
 
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Ich hätte das Schwimmbad verklagen sollen als ich damals mit 13 auf einer nassen Fliese ausgerutscht bin.

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