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Fall Harvey Weinstein: Einige User boykottierten einen Tag lang Twitter

 

Die Schauspielerin Rose McGowan schrieb auf Twitter darüber, dass sie auch eines der Missbrauchsopfer von Harvey Weinstein war. Nach den Anschuldigungen wurde ihr der Twitter-Account gesperrt. Twitter wurde daraufhin vorgeworfen, dass sich das Unternehmen auf die Seite eines mächtigen Mannes stellt.

Deswegen boykottierten am vergangenen Freitag viele Nutzer Twitter, darunter auch einige Prominente wie Mark Ruffalo, Alyssa Milano oder John Cusack. Twitter sagte daraufhin, dass McGowan nicht wegen ihrer Weinstein-Kommentare gesperrt wurde, sondern weil sie eine private Telefonnummer postete.

Das sei auf der Plattform verboten. Allerdings hätte Donald Trump zum Beispiel auch einmal die Telefonnummer einer Republikanerin getwittert und wurde nicht gesperrt. "Wann wird der Atomkrieg eure Nutzungsregeln verletzen?", schrieb die wieder freigeschaltete McGowan über diese Doppelmoral.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Fall, Tag, Twitter, User, Harvey Weinstein
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2017 14:17 Uhr von One of three
 
+8 | -1
 
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Das hat Twitter schwer getroffen..
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17.10.2017 07:52 Uhr von Doloro
 
+2 | -0
 
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Das war ein sehr vorbildliches Verhalten der User und vor allem der Prominenten, immerhin interessiert das keine Sau!
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19.10.2017 15:51 Uhr von jo-28
 
+0 | -0
 
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Liebe Feminazis, ein Tag ist viel zu wenig. Bitte bleibt der Plattform für immer fern. Der Rest der freien Welt wird es euch danken.
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19.10.2017 21:10 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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Immer dieses "aber Trump hat doch..." Rumgejammere. Es ist gegen die Nutzungsbedingungen und damit ists gut, wenn da für jemand anderen mal eine Ausnahme gemacht wurde, heisst das nicht, dass jeder tun und lassen kann, was er/sie will.
Niemand wird gezwungen, Twitter zu benutzen, wems nicht gefällt, der solls also ganz einfach lassen.

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