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Hirnforscher: Männer sind nicht so großzügig wie Frauen

Es hört sich nach einem alten Geschlechterklischee an, dass Frauen großzügiger sein sollen und Männer sich nur für sich selbst interessieren sollen. Hirnforscher der Universität Zürich um Alexander Soutschek konnten dies allerdings bestätigen.

Sie haben herausgefunden, dass wenn Frauen zum Beispiel Geld verschenken, dadurch ihr Belohnungssystem im Gehirn stärker simuliert wird als bei Männern. Wenn sie sich uneigennützig und sozial verhalten, fühlen sich sich also danach besser.

Männern bringt dagegen egoistisches Handeln wohligere Gefühlen. Dass Männer nun einen Freifahrtschein für rücksichtsloses Verhalten erhalten, sei aber falsch. Denn diese Reaktionen im Gehirn seien nur durch Erziehung antrainiert und von der jeweiligen Kultur abhängig.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Wissenschaft
Quelle: sueddeutsche.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2017 13:39 Uhr von WalterWhite
 
+4 | -3
 
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Quelle: "Mädchen werden nun mal eher dafür gelobt, wenn sie umsichtig und hilfsbereit sind. Bei Jungs wird das kaum beachtet; sie bekommen Anerkennung, wenn sie sich durchsetzen."
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16.10.2017 13:47 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -3
 
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Also wenns nach der Studie geht bin ich offenbar eine Überfrau denn anderen eine Freude machen ist mir deutlich wichtiger als andere zu piesaken.
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16.10.2017 14:27 Uhr von detluettje
 
+7 | -1
 
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"Denn diese Reaktionen im Gehirn seien nur durch Erziehung antrainiert und von der jeweiligen Kultur abhängig. "

Dann war die Stundie sinnlos?
Die meisten Eltern erziehen doch ihre Kinder zu Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft.

Wer erzieht seine Söhne zu Egoisten?
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16.10.2017 15:37 Uhr von rubberduck09
 
+7 | -0
 
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@detluettje

Es gibt gewisse Kreise wo genau das passiert und die sind dann die die viele andere eigentlich wohlerzogene mit ähnlicher Herkunft mit in den Dreck ziehen. Sehr traurig.
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16.10.2017 19:39 Uhr von Steven_der_Weise
 
+4 | -1
 
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Klar urzeitliche Evolutionsentwicklungen sind jetzt Erzeihungsabhängig LOL, kratzt wohl zu sehr an den Frauenquoten.
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16.10.2017 19:50 Uhr von Tilt001
 
+5 | -0
 
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Neuro-Ökonomen der Universität Zürich, was es nicht alles gibt...

Wie kamen unsere Vorfahren eigentlich jemals ohne aus?
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17.10.2017 07:16 Uhr von Brit2
 
+0 | -2
 
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Du musst halt ein A sein in dieser Welt - oder landest eben nicht in Chefetagen. Frauen werden Mütter - darum der Unterschied. Männer können sich darauf konzentrieren, mit beiden Ellenbögen Konkurrenz täglich neu in die Schranken zu weisen - und dazu gehört eben auch Gier nach allem statt Gutmütigkeit und Mitleid.
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17.10.2017 12:15 Uhr von Fomas
 
+3 | -0
 
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Ich bezweifle jetzt mal die Seriösität der Studie. Natürlich, ganz nach der gegenwärtigen Hardcorefeministen-Doktrin sind Männer von Natur aus böse, unterlegen, Täter, Vergewaltiger, wilde Tiere die nur das eine wollen ohne Kultur, Mitgefühl, lediglich vom Eigennutz getrieben. Sorry, aber ich als Mann halte das für absolut lächerlich.
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17.10.2017 16:49 Uhr von Max97
 
+2 | -0
 
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@WalterWhite

"Es hört sich nach einem alten Geschlechterklischee an, dass Frauen großzügiger sein sollen und Männer sich nur für sich selbst interessieren sollen."

Wo findest du deine Studien her? Von den Klischee habe ich nie was gehört. Damit meine ich, dass ich es noch nicht einmal im leben gehört habe. Könntest du das Klischee mit unabhängigen Quellen belegen?
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18.10.2017 02:57 Uhr von wotan5456
 
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ich helfe gerne den menschen die mir wichtig sind aber fremden menschen helfe ich grundsätzlich eher selten kommt natürlich auch auf die situation an nen obdachlosen gibt man schonmal die eine € münze im einkaufswagen

da hab ich mit dem weiblichen geschlecht oftmals eher das gegenteil erlebt meine ex freundin fragte mich mal >warum gibst du so einen penner geld der soll gefälligst arbeiten gehen... andere weibliche person aus dem bekannten kreis waren in aachen kommt ein obdachloser auf sie zu und bettelt halt nach 1 € was kommt von ihr >ich habe keinen € für dich aber ich kann dir arbeit besorgen interessiert?< natürlich war er eher weniger interessiert dann durfte ich mir erstmal anhören was das für ein gesocks sei

das der kerl aber nicht einfach mal so in irgend eine firma antanzen kann daran denkt die blöde funz nicht vermutlich keine versicherung so wie er aussah würde man ihn eh kaum einstellen wer weiß wieviele physischen beschwerden der hatte da er nicht grade gesund aussah

will das obdachlosen leben damit keinesfalls gut reden darum gehts mir auch garnicht sondern vielmehr egal ob wir arbeiten oder ob wer hartz 4 bezieht jeder von uns kann sich doch wohl hin und wieder mal von 1-2 € trennen ohne dafür noch was zu verlangen

in eschweiler am real sitzt oft einer mit nen hund bei den einkaufswagen als ich den kerl den € ausm wagen gab war der so dankbar und ich denke er wollte mir eine art gegenleistung anbieten so meinte er streichel hund ist guter nicht beißen...

damals bei uns im dorf kam jemand harry hieß der super korrekter kerl obdachlos aus holland gekommen am ersten tag als wir den kennenlernten fragte der uns ob wir auf seine sachen kurz aufpassen können was wir auch machten ist ja kein ding saßen eh darum als der wiederkam hat der uns erstmal 2 flaschen cola gegeben und verdammt der kerl hatte im grunde garnichts daran sollte sich einige mal ein beispiel nehmen die welche sowieso nichtsmehr haben geben oft noch ihr letztens hemd
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18.10.2017 09:30 Uhr von Jammm
 
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"Sie haben herausgefunden, dass wenn Frauen zum Beispiel Geld verschenken, dadurch ihr Belohnungssystem im Gehirn stärker simuliert wird als bei Männern."

Bessere Simulationen sind immer gut :D

Da fehlt ein t : )
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19.10.2017 13:52 Uhr von Tyranos
 
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Klar sind Frauen großzügiger als Männer. Die haben ja auch nichts mehr übrig nachdem sie von den Frauen ausgenommen wurde.
Ironie off

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