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Weltweite Folgen: Experten warnen vor Ausbruch von Yellowstone-Vulkan

Unter dem US-Nationalpark Yellowstone brodelt einer der gefährlichsten Vulkane der Welt, der laut Experten früher als vermutet ausbrechen kann.

Die Wissenschaftler der NASA warnten daher eindringlich vor weltweiten Folgen, denn der noch ruhende Vulkan könnte eine noch größere Gefahr für das Leben auf der Erde darstellen als ein Meteoriteneinschlag.

Wissenschaftler der amerikanischen Arizona State University rechnen damit, dass diese Katastrophe früher als vermutet eintreten wird: Bisher ging man von einem Ausbruch in hundert Jahren aus.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Vulkan, Ausbruch, Yellowstone
Quelle: huffingtonpost.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2017 13:21 Uhr von Brit2
 
+13 | -1
 
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Die rechnen nicht erst seit 2017 oder gar Oktober 2017 damit sondern warnen bereits seit Jahren vor diesem Ausbruch und spielen die Szenarien durch.

[ nachträglich editiert von Brit2 ]
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16.10.2017 13:31 Uhr von buggybu
 
+11 | -0
 
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Wäre für die USA natürlich eine katastrophe Biblischen ausmaßes wenn der ausbricht. Aber auch wir in Europa haben mit den Phlegräischen Feldern ein ernstes Problem mit einem Supervulkan.
http://www.mdr.de/...

[ nachträglich editiert von buggybu ]
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16.10.2017 13:44 Uhr von JaGutGell
 
+5 | -2
 
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Mindestens 60% der Weltbevölkerung wird an den Folgen sterben.

Kein Grund zur Panik

Grund zur Panik gibt es aber laut den Wissenschaftlern trotzdem vorerst nicht. Bei dem Yellowstone-Vulkan handelt es sich um einen der am besten beobachteten und untersuchten Orte der Welt. So stellte zum Beispiel die NASA vor kurzem ihre Pläne vor, den Vulkan zu “entschärfen”.

[ nachträglich editiert von JaGutGell ]
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16.10.2017 13:49 Uhr von Jammm
 
+2 | -4
 
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Ist ja nichts neues. Die Frage ist, kann man sowas verhindern? Löcher Bohren damit es nicht zu einer explosiven Energiefreisetzung kommt? Irgendwo hab ich mal gelesen das es Ideen gibt den Vulkan irgendwie zu kühlen damit er überhaupt nicht ausbricht.

Es würde natürlich helfen der Wissenschaft ein höheres Budget zu geben. Aber naja, wer braucht die schon .... *sarkasmus*
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16.10.2017 14:58 Uhr von Waterboy7000
 
+15 | -2
 
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60% der Weltbevölkerung?

4 Milliarden würden trotzdem übrig bleiben.

Vermutlich wäre so eine Katastrophe das was nötig wäre damit die Menschheit auch langfristig überlebt.
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16.10.2017 15:41 Uhr von JaGutGell
 
+2 | -0
 
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Ja leider... 60%
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16.10.2017 17:56 Uhr von hurg
 
+4 | -2
 
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schon wieder diese Warnung.
und was sollen wir tun?
Schirme kaufen?
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16.10.2017 18:11 Uhr von brochterbeck
 
+1 | -2
 
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Ein weiterer Grund um das verbrennen von Geld und vernichten von Jobs wegen dem angebelichen "Menschenverursachten Klimawandels" zu stoppen.
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16.10.2017 18:43 Uhr von xSounddefense
 
+4 | -2
 
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Man ging niemals von einem Ausbruch in hundert Jahren aus. In der Quelle steht, Achtung Zitat: "Bis jetzt rechnete man damit, dass ein Ausbruch aber erst in hunderten Jahren erfolgen würde." HUNDERTEN. TEN!
Naja, jetzt ein paar hundert Jahre früher halt. Wir sowie unsere Kinder und Kindeskinder werden´s wohl dennoch nicht miterleben.

edit: die News hier werden immer beschissener. Tante, du warst auch noch nie für gute geschriebene News bekannt. Wieso komm ich eigentlich hin und wieder noch her? Egal, bis in ein paar Monaten dann mal wieder; tschö :)

[ nachträglich editiert von xSounddefense ]
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16.10.2017 19:33 Uhr von Steven_der_Weise
 
+0 | -4
 
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Ach ja die NASA, ist schon dumm wenn einem andere Länder und Privatunternehmen den Rang ablaufen und Gelder gestrichen werden.
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16.10.2017 19:59 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -0
 
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war da nicht was mit, dass die Supervulkane eigentlich längst überfällig sind?

genauso wie die Magnetfeldumpolung
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16.10.2017 21:54 Uhr von Komikerr
 
+3 | -0
 
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Was für billige Effekthascherei.
Der Yellowstone ist ein aktiver Supervulkan,dessen Ausbruch nunmal von Experten bereits zu "unserer" Lebzeit vorausgesagt wurde.
Unsere Lebzeit ist meine Generation ( ewig 29 ) +/ - 5 Generationen.
Das ist nun keine echte Bombe

Ebenso macht den Wissenschaftlern eher um den Supervuklan in Nepal sorgen, denn dieser Vulkan wird, im Gegensatz zum Yellwostone immer aktiver.
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17.10.2017 08:36 Uhr von Jammm
 
+0 | -2
 
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@det_var_ick_mig
Bei Vulkanen glaube ich nicht das die überfällig sind. Deren Aktivität kann man ja messen und muss sich nicht auf statistiken verlassen.

Ich meine eine neue Eiszeit ist überfällig, bin mir aber auch nicht sicher.
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17.10.2017 10:59 Uhr von dr-snuggles
 
+3 | -0
 
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das wirklich schlimme an so einem ausbruch wäre doch , das die ganzen ultrareichen ,politiker, größtenteils überleben würden weil sie ganz andere möglichkeiten haben als der "normalo". und nach der katastrophe würden die normalos noch viel mehr unter den "oberen" leiden müssen
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17.10.2017 12:29 Uhr von Fanille
 
+1 | -0
 
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naja dann haben wir danach nur noch Häuptlinge und keine Indianer mehr.
Was die restlichen % auf 100 auffüllen könnte.
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17.10.2017 16:47 Uhr von Dr_Simi
 
+1 | -0
 
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@Jammm
"Es würde natürlich helfen der Wissenschaft ein höheres Budget zu geben. Aber naja, wer braucht die schon .... "

Mit höherem Budget für die Wissenschaft sieht es derzeit schlecht aus, Trump und Gefolge tun dieses Szenario als Fake-News ab.
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17.10.2017 20:58 Uhr von Memphis87
 
+1 | -1
 
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America first
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18.10.2017 16:56 Uhr von Zwergenvogel
 
+0 | -0
 
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wenn der ausbricht haben wir für Jahre keine Ernten mehr,die Winter werden länger und kälter werden.

Ein Supervulkan ist egal wo er auf der Erde ausbricht eine massive Bedrohung für das gesamte leben auf der Erde.
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18.10.2017 17:55 Uhr von Memphis87
 
+0 | -1
 
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Yeah you right.But it will the biggest, greatest Apocalypse in the History and USA will fuckt up first!
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19.10.2017 13:08 Uhr von JaGutGell
 
+0 | -0
 
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Gegen Supervulkane kann man nichts ausrichten, genauso wie gegen Vulkane oder Asteroiden.

Wenn es kommt dann kommt es.

Wenn die Konstallation der Planeten und der Druck in der Magma - Kammer stimmen.. ist es keine Frage wann sondern wieviel werden dieses Ereignis überleben.

Vorstellbar wäre ein Szenario ála Mad Max nur ohne AMIS. Yuhuuuu





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