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Studie: Männliche Senioren bringen sich fünfmal häufiger um als Durchschnitt

 

Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) sind ältere Männer in Deutschland besonders suizidgefährdet.

Der Anteil der 60-Jährigen, die ihrem Leben selbst ein Ende setzen, nimmt demnach zu und die männlichen Senioren bringen sich fünfmal häufiger um als der Durchschnitt der Bevölkerung. In Deutschland töten sich pro Jahr an die 10.000 Menschen.

Gründe dafür sind Einsamkeit, die Flucht in den Alkohol und den Verzicht, sich Hilfe zu suchen: "Die gehen noch nicht einmal zum Hausarzt", so der Mediziner Reinhard Lindner.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Durchschnitt, Senioren
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2017 12:17 Uhr von hannes759
 
+3 | -10
 
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Es wäre anders, wenn wir einen richtigen Bundeskanzler hätten.
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16.10.2017 13:13 Uhr von Brit2
 
+7 | -0
 
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60jährige schon? Also Leute, die noch ganze 7 Jahre arbeiten gehen könnten (und Steuern zahlen müssten)? Dann weiß ich grad nicht, ob es traurig oder doch gut ist - für Arbeitgeber und Rentenkassen. MEIN Arbeitgeber würde zwar öffentlich Krokodilstränen vergießen, aber hinter der Tür laut lachend auf dem Tisch tanzen infolge eingesparter Betriebsrente. Es läppert sich ja über die Jahre. Niemand zahlt gerne - es wird nur gern genommen.

Ebenso der Vorwurf, dass sie nicht zum Arzt gehen. Hallo - wird nicht ständig gejammert, dass Ärzte zu wenig Zeit haben, es eh viel zu wenige Ärzte gibt und obendrein die Kassen Kosten sparen wollen? Passt doch. Verlogenes Geheuchel von wegen arme Alte. Klar hält man das irgendwann einfach wirklich nicht mehr aus.

[ nachträglich editiert von Brit2 ]
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16.10.2017 20:01 Uhr von Steven_der_Weise
 
+5 | -0
 
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In einer konsumorientierten Beschissgesellschaft
, wozu ja auch die Ärzte gehören, mit einer Mindestrente alt zu werden ist ja auch so motivierend.
Das kapieren aber fast alle erst, wenn sie aus dem System fallen durch Krankheit, Alter oder Altersarbeitslosigkeit.
Wer da keine anderen Anreize hat oder findet, zieht dann eben die Konsequenzen.
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18.10.2017 18:25 Uhr von Max97
 
+1 | -1
 
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Das ist einen "Studie" aufgrund der Statistik, und nun zu den Fakten: wenn Männer sich umbringen wollen, machen sie es gleich "richtig". Frauen nehmen Tabletten, schneiden sich die Pulsadern auf. Findet man die rechtzeitig, kann man ihr Leben noch retten. Männer hängen sich auf, jagen sich eine Kugel durch den Kopf, usw. Sofort nach der Tat ist es zu spät.

Die Statistik müsste fragen wie viele Versuche es gab. Nicht wer erfolgreicher ist.

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