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Nach "Leistungsüberprüfung": Tesla kündigt Hunderten Mitarbeitern

 

Der E-Auto-Hersteller Tesla hat überraschend an die 400 Mitarbeiter entlassen, darunter auch einige Führungskräfte.

Grund für die Kündigungen seien die Ergebnisse "Leistungsüberprüfung", so das Unternehmen, das einige Produktionsziele verfehlt hatte.

Tesla beschäftigt derzeit rund 33.000 Mitarbeiter und gilt als Vorreiter der Massenproduktion im Bereich von Elektroautos.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Tesla
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2017 12:11 Uhr von fraro
 
+25 | -1
 
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"darunter auch einige Führungskräfte"

Undenkbar in Deutschland. Da werden erst alle Mitarbeiter aus der Produktion entlassen, bevor einer aus der Führungsriege gehen muss (der wahrscheinlich allein so viel bekommt (nicht zu verwechseln mit "verdient") wie die entlassenen Malocher zusammen bekommen hatten).
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16.10.2017 12:12 Uhr von Kati_Lysator
 
+12 | -11
 
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richtig so, wer nix taugt soll auch kein geld vom "arbeitgeber" bekommen. nicht so ein kuschelkurs wie bei uns. und schön zu lesen das es auch führungskräfte traf.
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16.10.2017 13:34 Uhr von JaGutGell
 
+8 | -13
 
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Tesla wird überbewertet und nicht wirklich eine Alternative. Ein Konzept das der Umwelt mehr Schaden fügt als sie nutzt ist keine Lösung.

Ein Fahrzeug das CO2 verbraucht und Diamenten aus dem Auspuff wirft ist eher mein Fall.
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16.10.2017 13:35 Uhr von hannes759
 
+5 | -1
 
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auf dem Mars wird alles anders
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16.10.2017 14:02 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+6 | -2
 
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Das glaube ich erst, wenn genau so viele Neueinstellungen erfolgen.

Vermutlich nichts anders als eine Kosteneinsparung mit kreativem Namen.
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16.10.2017 14:03 Uhr von Kabawicht
 
+6 | -4
 
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Das E-Auto ist eine riesige Sackgasse, wenn die Aufladezeit und Ausdauer nicht erheblich verbessert werden, darum lieber das Wasserstoff-Auto.
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16.10.2017 14:45 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+2 | -3
 
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@Kabawicht

es ist doch völlig egal welcher Energieträger die Sonnenenergie transportabel macht. Wasserstoff ist nur ein wenig gefährlicher als Benzin, Diesel oder Silizium oder eben Liziumionen-Akkus. Weshalb ich es für eine wohl einfache aber sehr gefährliche Lösung halte.
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16.10.2017 16:47 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Es scheint wohl fast ausschließlich Mitarbeiter mit Personalverantwortung erwischt zu haben.
Bei gut 1% der Gesamtbelegschaft waren das aber noch nicht mal die "Minderleister", sondern maximal diejenigen bei denen die effektive Produktivität ins Negative geht.
An irgendwas muss es ja letzlich liegen, dass der Produktionsplan zu gerade mal einem Fünftel erreicht wurde.
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16.10.2017 17:49 Uhr von Tilt001
 
+2 | -4
 
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Es hieß vor ein paar Wochen die geringe Produktion der Tesla 3 kommt von daher, dass einige Teile der Produktion noch manuell laufen.

Das werden einfach genau diese 400 Leute gewesen sein, die ganze manuelle Fertigungslinie die jetzt durch Roboter ersetzt wird.

Also stimmt sogar die Begründung der Entlassungen, gegen ein Roboter muss der Mensch in jeder Leistungsüberprüfung natürlich versagen!

Auch in den USA wird es Zeit mal wieder über das BGE nachzudenken.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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17.10.2017 07:08 Uhr von Flausenimkopf
 
+1 | -2
 
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Ich überlege gerade ob das gut oder schlecht ist, Vorreiter ja, jedoch produziert allein die herstellung des super Akkus soviel Emissionen, das 5 Dieselfahrzeuge mit einer jahreslaufleistung von 15000km, 8 Jahre fahren könnten, bis sie auf das gleiche Niveau kommen. Zur news ist bleibt die Frage, ob sie nicht im selben Atemzug auch wieder Leute einstellen? Und noch mehr Fragen, wenn sie es nicht tun. Bisl mehr Infos wären da schon kuhl gewesen
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17.10.2017 07:08 Uhr von Flausenimkopf
 
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Ich überlege gerade ob das gut oder schlecht ist, Vorreiter ja, jedoch produziert allein die herstellung des super Akkus soviel Emissionen, das 5 Dieselfahrzeuge mit einer jahreslaufleistung von 15000km, 8 Jahre fahren könnten, bis sie auf das gleiche Niveau kommen. Zur news ist bleibt die Frage, ob sie nicht im selben Atemzug auch wieder Leute einstellen? Und noch mehr Fragen, wenn sie es nicht tun. Bisl mehr Infos wären da schon kuhl gewesen
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17.10.2017 07:08 Uhr von Flausenimkopf
 
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Ich überlege gerade ob das gut oder schlecht ist, Vorreiter ja, jedoch produziert allein die herstellung des super Akkus soviel Emissionen, das 5 Dieselfahrzeuge mit einer jahreslaufleistung von 15000km, 8 Jahre fahren könnten, bis sie auf das gleiche Niveau kommen. Zur news ist bleibt die Frage, ob sie nicht im selben Atemzug auch wieder Leute einstellen? Und noch mehr Fragen, wenn sie es nicht tun. Bisl mehr Infos wären da schon kuhl gewesen
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17.10.2017 13:18 Uhr von sander123
 
+1 | -0
 
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So sollte man auch bei Behörden und mit unsere Politikern machen Dann wären nur noch 10 % von der Besatzung übrig das wären dann die Pförtner.
Die richten Mrd Schaden an werden dafür nicht belangt. Die verweigern sogar bei Interviews dazusage ich nichts blablabal. Hypovereinsbank hat der Staat mit 17 Mrd von Steurnzahlern hineingepumpt.

Dieser Verbrecher vom Vorstand der dafür verantwortlich war sitzt in Mallorca und Fordert Abfindung fast 4 Million Euro und Rente von 50 Tsnd Euro.bis lebensende.
Wobei er 17 Mrd in den sand gesetzt hat.
Wenn seine Frau noch überlebt erhält die noch den Witwen Rente Mann oh Mann
Die Politiker die den Ganzen mist mitunterstützt haben laufen noch frei herumund erhalten auch noch Pansionen bis lebensende

Dass nenne ich Demokratie alle sind gleich mancher sind es doch Gleicher!!!!!!!
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18.10.2017 17:08 Uhr von Zwergenvogel
 
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Zitat von Flausenimkopf

"Ich überlege gerade ob das gut oder schlecht ist, Vorreiter ja, jedoch produziert allein die herstellung des super Akkus soviel Emissionen, das 5 Dieselfahrzeuge mit einer jahreslaufleistung von 15000km, 8 Jahre fahren könnten, bis sie auf das gleiche Niveau kommen"

Gerechnet mit der VW Software.............

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