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Lehrermangel: 2.000 Grundschullehrer zu wenig

In Deutschland herrscht inzwischen schon seit Jahren Lehrermangel. Allein an Grundschulen fehlen 2.000 Lehrkräfte.

In Nordrhein-Westfalen ist der Mangel am größten. 926 Stellen mussten unbesetzt bleiben. In Berlin, Bayern und Rheinland-Pfalz konnten dagegen alle Stellen besetzt werden.

Viele Bundesländer wollen das Problem mit Quereinsteigern bekämpfen. Man stellt Lehrkräfte an Grundschulen ein, die kein Lehramtsstudium absolviert hatten.


WebReporter: Eule92
Rubrik:   Freizeit
Quelle: t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2017 11:50 Uhr von dillschwaiger
 
+0 | -6
 
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Die Aussicht auf einen Zeitvertrag ist sogar für Quereinsteiger sehr attraktiv.
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14.10.2017 11:51 Uhr von bo0z
 
+19 | -5
 
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Und in den Sommerferien kriegen die Lehrer dann Hartz4.
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14.10.2017 12:24 Uhr von Atze2
 
+11 | -3
 
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bei Berufsschullehrern gabs das schon seit ca 20 Jahren (Quereinsteiger).

Da versteh ich es, das sind fertige Menschen denen man nur noch über die drei Jahre helfen muss.

Aber so wie ich die News lese wollen die Quereinsteiger (ohne nennenswerte pädagogische Grundkenntnisse) auf Kinder los lassen. Das ist ein Ding. Was bin ich froh keine Kinder gezeugt zu haben. Diese Welt wird immer kurioser und verrückter.
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14.10.2017 14:04 Uhr von Der_Norweger123
 
+12 | -0
 
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WARUM gibt es ein Lehrermangel?
LOHN zu niedrig?
Wie viele Kinder gibt es pro Klasse?
Wie viele Stunden arbeitet ein Lehrer ?
Wie viele Stunden kann/muss/soll ein Lehrer Arbeiten?
Was ist der Gehalt in verhältnis zu andre Jobs mit ähnlicher Ausbildung?
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14.10.2017 20:39 Uhr von Tilt001
 
+9 | -4
 
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So eine Klasse voll mit Migranten, Hyperaktiven und Sonderschülern ist einfach eine Zumutung, besonders für Lehrerinnen. Ohne eine gewisse Schmerzresistenz und Dominanz hat man da keine Chance.

Schule ist offener Vollzug, wer da arbeitet gehört wirklich zu den ganz harten.
Das ist nichts dass sich normale Menschen heute noch antun!

Übrigens, das Klima in den meisten Klassenräumen ist auch absurd schlecht. Da schlagen Gesundheitsexperten schon seit Jahren Alarm, aber darauf reagieren tut natürlich auch keiner!
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16.10.2017 08:23 Uhr von Sunrabbit
 
+1 | -0
 
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Das Problem ist, das die Schulen mit den Problemen unserer Gesellschaft allein gelassen werden.

Bei den Grundschulen geht das zum Teil ja noch, aber spätestens auf den weiterführenden Schulen ist das nur noch Krieg. Und Lehrer sind machtlos weil sie keine Instrumente haben, um schwierige Kinder in den Griff zu bekommen.

Kein Wunder dass das Bildungsniveau sinkt. Ich bekomme das gerade hautnah bei einem Schüler in der 5ten Klasse mit. Das ist absolut gruselig was dort passiert und wie machtlos die Lehrer sind. Folge: kein Unterricht für die "normalen" Schüler, dafür integration oder inklusion für schwer erziehbare Kinder, bei denen sowohl Eltern als aus Gesellschaft lange versagt haben. Alles zum Wohle der Gesellschaft, blos niemand ausschliessen.

Ich würde heute kein Lehrer sein wollen. Gewalt an der Tagesordnung und bei Kindern unter 14 hast du dich als Lehrer schlagen zu lassen. Die können ja nichts dafür. Sind ja nur Kinder.
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16.10.2017 09:48 Uhr von Naikon
 
+2 | -1
 
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Bei dem manch asozialem Kindespack hätte ich auch keine Lust Lehrer zu werden.
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18.10.2017 11:55 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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Man redet immer vom "psychologischen Druck und hohen Belastungen". Der Lehrerberuf ist einzige Beruf in den ich das Problemlos glaube.

Ich möchte auch nicht Lehrer sein, bei Kindern die mich kaum verstehen und nur auf gesetzlichen Druck in die Schule gehen. Die zu Hause kaum erzogen werden, und gegen die ich als Lehrer keinerlei Machtmittel habe.

Als Lehrer machst du dann nur eins. Du versuchst die Stunden herum zu bekommen. Geprüft wird deine Leistung eh nur von Kollegen die selbst nicht besser dastehen.

Logisches Endergebnis : Die Bildung in diesen Land geht den Bach runter.

Fakt ist einfach : Man kann sich als Erwachsener gegen Kiddys nicht wehren.

Gruß

BIGPAPA

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