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Fall Anis Amri: Sonderermittler legt haarsträubende Versäumnisse offen

 

Der Sonderermittler und Ex-Bundesanwalt Bruno Jost wirft den Behörden Versagen vor. In seinem Schlussbericht zum Fall Amri kam er zu dem Urteil: Mangelhaft, unzureichend, verspätet, unterblieben, fehlerhaft, unprofessionell.

Bruno Jost zieht den Schluss, dass der Anschlag auf den Adventsmarkt - am Berliner Breitscheidplatz -durchaus rechtzeitig hätte verhindert werden können. Amri hätte wegen Drogenhandels frühzeitig inhaftiert werden können.

Nicht nur in Berlin, auch in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg hätten die Behörden Möglichkeiten gehabt, Amri rechtzeitig aus dem Verkehr zu ziehen.


WebReporter: Shraddar
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Versagen, Amri
Quelle: spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2017 18:34 Uhr von G-H-Gerger
 
+4 | -24
 
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12.10.2017 18:44 Uhr von frederichards
 
+24 | -10
 
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Wo so viel Versäumnisse zusammen kommen, ist staatsbefohlener Vorsatz zum Versäumnis anzunehmen.

Und ein ängstliches Volk lässt sich besser regieren!

Das Merkeldeutschland hat einfach zu viele Parallelen mit der DDR in Sachen "Lenken des Volkes Willen".
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12.10.2017 18:45 Uhr von det_var_icke_mig
 
+6 | -19
 
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12.10.2017 18:51 Uhr von Shraddar
 
+14 | -6
 
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@G-H-Gerger
Das ist der Abschussbericht zum Fall Amri, dieser wurde erst vor ein paar Tagen veröffentlicht.
Aber unser "Bundesrepublikanischer Pudel" lebt wahrscheinlich in einer Zeitblase. ;-)
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12.10.2017 19:48 Uhr von madcyric
 
+14 | -7
 
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Was hatten alle 3 Bundesländer zum Tatzeitpunkt gemeinsam? Genau - Ministerpräsidenten von Rot und Grün. Wen wundert es da?
Knast wegen Drogen - für "Flüchtlinge(tm)"? Hahaha... lieber opfert man ein dutzen "schon länger hier Lebende", als seine Ideologie zu verraten.
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12.10.2017 19:55 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -6
 
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@madcyric - ich würde mal sagen: ne verwundert überhaupt nicht meiner Meinung nach.
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12.10.2017 21:21 Uhr von Holzmichel
 
+7 | -5
 
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Und warum verlieren die verantwortlichen Beamten nicht sofort ihre Stelle fristlos?
Außerdem sollten wegen Strafvereitlung im Amt unverzüglich die Handschellen klicken!
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12.10.2017 23:57 Uhr von PipePenguin
 
+4 | -0
 
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Ich checke es einfach nicht....
Ehrlich es tut mir sehr leid um die Personen die betroffen sind durch den Anschlag!
Es war einer FEIGER,mieser Massenmord!

Hier wo ich wohne wäre eine Person die durch Drogenhandel ich wiederhole HANDEL! in Haft bezw. UHaft egal ob er Staatsbürger (Luxemburg) ist oder Flüchtling!
Dealen ist strafbar und kein Vergehen ab da sind Handschellen angesagt!

Ich würd ne Tapete fressen wenn einer von meiner Familie im Grabe liebe würde weil ein BEKANNTER Drogendealer mit einem LKW in Menschen gerast wäre...
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13.10.2017 07:58 Uhr von Tilt001
 
+4 | -2
 
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Die SPD hat unter Sigmar Gabriel für die Masseneinwanderung immer schon die Abschiebungen in den SPD-Ländern sabotiert. Das ist einfach nur sein "Mein Vater war ein Nazi-Trauma" das er damit versucht zu kompensieren.

Merkel hingegen wird mehr gesteuert von den Lobbyisten für die grenzenlose Ausweitung der Zeit- und Leiharbeit mit ausländischen Billigkräften. Dass auch die Schwarzarbeit darunter fällt verschweigt man dabei natürlich gern.

Die beiden sind damit das Duo Fatale für Deutschland, im Gegensatz zu Merkel war sich Gabriel dem aber immer bewusst.
Deswegen hat er sich selber auch hinter Schulz zurückgezogen, der all seine Schandtaten jetzt beerben darf.

Die Wähler haben das zum Teil aber trotzdem durchschaut und dafür die SPD bei den letzten Wähler auch zurecht abgestraft.

Man kann nicht einfach sein Gesicht austauschen, sich dafür ein schicken Ministerposten schnappen und meinen man hätte mit den Problemen nichts mehr zu tun.
Die Lehrer und Polizisten die sich wirklich jeden Tag mit den Migranten prügeln müssen, haben nicht vergessen wem sie das alles zu verdanken haben. Das war Gabriel, nicht sein Hündchen Schulz das seine Agenda allerdings auch gleich übernommen hat.

So traurig das ist aber wenn sich in diesem Land was verbessern soll, müssen wir an der Versenkung der CDU und SPD auch gnadenlos weiterarbeiten!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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13.10.2017 07:58 Uhr von strellnikoff
 
+5 | -1
 
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Der Fall Amri sollte die Leute noch lange beschäftigen. Wir er aber nicht denn Amri ist "ordnungsgemäß" gestorben und daher werden Ermittlungen durch Verhöre eher scheitern.
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13.10.2017 10:03 Uhr von JaGutGell
 
+3 | -2
 
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... und besser wird es trotztdem nicht werden.
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13.10.2017 11:42 Uhr von Michelle_Br
 
+2 | -0
 
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... nun stellt sich für mich doch glatt die Frage, inwiefern nun die Straftat einer Unterstützung einer staatsgefährdenden Handlung und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zum tragen kommt? .... Nur mal so als Gedankenspiel....?
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13.10.2017 16:22 Uhr von strellnikoff
 
+0 | -1
 
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Eigentlich stellt sich die Frage, wann ist das Wegschauen bie den Behörden nicht mehr sinnvoll und der Zugriff beginnt. Amri war wohl eher so eine Art Lockspitzel, um die Scene auszuforschen.

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