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Erstes homosexuelles Paar hat ein Pflegekind adoptiert

Seit dem 1. Oktober 2017 dürfen schwule und lesbische Paare in Deutschland heiraten. Nun hat das erste homosexuelle Paar ein Pflegekind adoptiert.

Das heute zweijährige Kind lebt schon seit seiner Geburt bei dem Paar. Deswegen sagt einer der Väter, dass die offizielle Adoption zwar ein schönes Gewühl ist - "aber eigentlich verändert sich gar nicht viel."

Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg hatte dem Adoptionsantrag am vergangenen Montag zugestimmt. Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland bestätigt, dass das die erste Adoption durch ein schwules Paar war.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Paar, Pflegekind
Quelle: sueddeutsche.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2017 14:50 Uhr von dillschwaiger
 
+10 | -11
 
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Deswegen gibt es immer noch nicht mehr Kinder.
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12.10.2017 15:14 Uhr von Anima_Amissa
 
+21 | -31
 
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12.10.2017 16:15 Uhr von JustMe27
 
+7 | -6
 
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Lol, vor ner Stunde spreche ich Mäxles Fake-weiblichen Schwulenhasser-Account an, und da ist "sie" schon.. Dass ich mittlerweile sicher WEISS, dass du es bist, ist dir echt egal oder, lieber peinlich bei der Lügerei bleiben wie zuletzt... Like Drachenlord hier... Und hier einen auf süße kleine Fujoshi machen macht es nur schlimmer.
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12.10.2017 16:43 Uhr von Leichenvater
 
+12 | -16
 
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na dann ist ja alles ok, mal sehen wie sie sich vor ihren Kind dann verhalten?

kann mich leider nicht damit anfreunden mit der Situation.

Hoffentlicht leidet das Kind nicht darunter oder es färbt was ab als natürlichen Zustand.


[ nachträglich editiert von Leichenvater ]
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12.10.2017 17:17 Uhr von Leichenvater
 
+7 | -14
 
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Viel schlimmer ist das bei Ehepaare ( Mann-Frau )
so ein Theater gemacht wird, was die alles wissen wollen zu wohle des Kindes und was sonst noch,
und da geht das so einfach? haben die angst das wieder Wörter fallen wie Benachteiligung.
Sie sind ja jetzt gleich gestellt wie Mann und Frau
und haben also das Recht.
Frage mich nur war Hetro Paare so viel Probleme immer haben.
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12.10.2017 17:27 Uhr von Maedy
 
+17 | -7
 
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Das Kind lebt seit der Geburt bei dem Paar. Also ist der konsequente Weg eine Adoption. Die ist nun erfolgt, also alles gut. Das Kind wird nicht homosexuel nur weil es die Adoptiveltern sind und es fehlt dem Kind sicher auch an nichts. Ich freue mich für das Kind und die Adoptiveltern .
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12.10.2017 18:27 Uhr von funi31
 
+8 | -10
 
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Eule99 besser als ein heterosexuelles Paar das sich scheiden läßt oder nicht?

Du bist so Mittelalter
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12.10.2017 18:31 Uhr von funi31
 
+8 | -9
 
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Aber wenn die Weidel mit ihrer pakistanischen Partnerin
und 2 Söhnen zusammen lebt ist das "modern" und eine Alternative.

Das geht dann ja klar

http://www.news.de/...


Achja stimmt....die ist ja nicht homosexuell. Die ist ja nur lesbisch

oh man,.....
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12.10.2017 18:34 Uhr von funi31
 
+8 | -15
 
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Bald kommt hier

1. Die Homosexuellen nehmen uns unsere Jobs weg.
2. Die Homosexuellen passen sich uns nicht an
3. Die Homosexuellen nehmen uns unsere Frauen weg
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12.10.2017 18:37 Uhr von buggybu
 
+8 | -17
 
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Wäre für mich eine Horrorvorstellung, wenn ich bei zwei Homosexuellen hätte aufwachsen müssen. Gott, warum habe ich bei solchen Meldungen immer den B. vor Augen.

[ nachträglich editiert von buggybu ]
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12.10.2017 19:50 Uhr von Fishkopp
 
+9 | -12
 
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Naja das bleibt mal abzuwarten inwieweit das einen Effekt auf die sexuelle Prägung eines heranwachsenden hat wenn sich Papa und Papa ständig küssen. Wenn es dann irgendwann nur noch homosexuelle gibt dann brauchen wir uns um einen demografischen Wandel keine sorgen mehr machen dann gibts nur noch Reagenzglaskinder.
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12.10.2017 20:38 Uhr von hellboy13
 
+1 | -5
 
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Alles wird sich Später Aufklären egal in welcher Weise!
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12.10.2017 21:51 Uhr von Memphis87
 
+6 | -7
 
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"aber eigentlich verändert sich gar nicht viel."


Hahahahaha

Warte noch......
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12.10.2017 22:31 Uhr von TendenzRot
 
+14 | -6
 
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@Anima_Amissa

> Sprüche wie "durch einen Arschfick gezeugt" werden
> sicherlich fallen.

Wenn die Kinder Klassenkameraden wie dich haben, dann sicher.
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13.10.2017 00:56 Uhr von Tilt001
 
+2 | -9
 
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Eine Adoption ist im Grunde niemals was zu feiern, denn erst mal steht ja die Frage im Raum - Wieso ist das Kind nicht bei seinen leiblichen Eltern?

Wieso konnte man denen nicht soweit helfen, auf das sie eben doch ihr Kind behalten können?

Welche Tragödie hat sich da abgespielt?

Vielleicht ja doch nur wieder ein neuer Antonia Fall? Die wurde ja auch nur geraubt und verkauft von der Jugenamtmafia, bis das Mädchen dann doch noch fliehen konnte:
https://www.youtube.com/...

So was kann man ja leider nie ganz ausschließen bei der großen Nachfrage nach Fremdkindern heutzutage!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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13.10.2017 05:50 Uhr von Frostkrieg
 
+7 | -13
 
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Das arme Kind, dass dann später jeden Tag aufs Übelste dafür gehänselt wird. Aber Hauptsache jede Minderheit kann sich auf Teufel komm raus nach ihren Belieben selbst verwirklichen - zu Lasten unschuldiger Dritter, die dort mehr oder weniger hineingeboren werden.
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13.10.2017 06:09 Uhr von mymomo
 
+8 | -4
 
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Ähm... Sorry, aber ich verstehe die meisten hier einfach nicht.

Hätten sie nun nicht heiraten dürfen, dann hätten sie das Kind nicht adoptieren können. Ist halt Gesetz.
Aber: das Kind wäre doch trotzdem dort aufgewachsen. Von daher ändert sich doch tatsächlich nicht viel für die drei, wie der eine Vater nun auch sagte.

Auch der Kommentar mit der so schnell möglichen Adoption... Das Kind lernt doch da schon seit Beginn an. Das Jugendamt etc wissen doch schon alles, sonst hätten sie das Kind nie zur Pflege bekommen. Das war lediglich noch Bürokratie.

Ob so eine Kindheit mit den Hänseleien anderer Kinder nun leicht ist oder nicht (und die werden kommen!), aber sicherlich besser als ein ungeliebtes Heimkind zu sein
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13.10.2017 07:26 Uhr von EdgecrusherH_K
 
+8 | -2
 
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...und mit etwas Glück wächst das Kind in einer Umgebung auf in er es sich nicht zu einem engstirnigen Menschen entwickelt der sich über alles aufregen was nicht ihrem "normalen" Weltbild entspricht wie es ihnen von ihren "normalen" Eltern beigebracht wurde.
Man definiere Ironie : Menschen die sich aufregen (oder aber nur besorgt sind), dass andersdenkende Menschen Kindern ihre Meinung aufdrücken die sie selbst nicht vertretten.
Aus meiner Erfahrung heraus ist es Kindern eigentlich so ziemlich bis völlig egal, dass da zwei Männer oder zwei Frauen zusammen leben, wo die Eltern von dem Kind mit dem sie spielen herkommen oder sonstwas, dennen interessiert es mehr so wie mit ihnen umgegangen wird.
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13.10.2017 20:28 Uhr von Steven_der_Weise
 
+1 | -4
 
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Ich wiederhole das jetzt zwar von einer Vorgänger News, aber was solls.
In absehbarer Zeit Prüfen wie die Scheidungsraten bei den Homos ausfallen, wenn wesentlich höher als bei Heteros, dann sollte das Verfahren entsprechend verschärft werden.
Wird aber noch lustig werden für die Richter bei Scheidungen, da ist nix mehr mit Schema F wie Frau.
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14.10.2017 09:35 Uhr von BadNews0991
 
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Das werden Kinder mit narzisstischem Grundproblem und daraus folgen später Bindungsängste. Hoffentlich müsst ihr niemals ein solches Leben führen oder eine Beziehung mit so jemanden erhalten wollen.
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15.10.2017 22:42 Uhr von Fomas
 
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Also in der News lese ich keinerlei Hass irgendeiner Art. Wenn schon die Erwähnung von Homosexuellen für euch "Hass" ist, ist das doch ein wenig übertrieben. In der News selbst und in der Überschrift sehe ich nur reine Informationen. Die, die sich hier aufregen, regen sich demnach zu Unrecht auf.
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16.10.2017 12:03 Uhr von LyranX
 
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Es gibt keine Chance, dass du die Gegner der Wahrheit überzeugen kannst. Es heißt abwarten bis sie aussterben.

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