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Münster: Flüchtling stach Flüchtlingshelferin brutal ab - 13 Jahre Haft

 

Das Landgericht Münster hat einen Asylbewerber aus Nigeria wegen der Tötung einer Flüchtlingshelferin aus Ahaus zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt.

Der Flüchtling hatte im Februar 2017 insgesamt 21 Mal auf die 22 Jahre alte Studentin eingestochen, das Gericht wertete diese Tat als Totschlag.

Motiv der Tat war Eifersucht, der Angeklagte und die Flüchtlingshelferin hatten eine intime Beziehung geführt, die aber nach kurzer Zeit wieder beendet wurde.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Flüchtling, Münster, 13
Quelle: tag24.de

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67 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2017 16:11 Uhr von Kamimaze
 
+69 | -19
 
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"Der Flüchtling hatte im Februar 2017 insgesamt 21 Mal auf die 22 Jahre alte Studentin eingestochen..." - nunja, das ist mit Sicherheit kein Mord, auch Totschlag finde ich hart, mit etwas mehr Phantasie hätte das Gericht die Tat eigentlich auch als Notwehr durchgehen lassen können, schließlich wurde der arme Mann durch die Frau in seiner Ehre gekränkt...
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11.10.2017 16:16 Uhr von dillschwaiger
 
+51 | -16
 
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Ab wie vielen Stichen ist es dann Mord?

Nach 2/3 der Zeit im Luxusknast ist er wieder draußen und darf dann wahrscheinlich hier bleiben.
Oder ein Psychiater holt ihn vorher raus,wegen dem Trauma oder so.

[ nachträglich editiert von dillschwaiger ]
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11.10.2017 16:21 Uhr von Walder67
 
+13 | -10
 
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Totschlag ...
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11.10.2017 16:36 Uhr von detluettje
 
+50 | -16
 
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Für ein Land in dem wir gut und gerne Leben.
(Frau Merkel)(07)
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11.10.2017 16:40 Uhr von hannes759
 
+13 | -13
 
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Schniksel, Schnaksel, Murksel...
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11.10.2017 16:42 Uhr von Rumpelstielzchen007
 
+49 | -14
 
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...ein Deutscher hätte Sicherheitsverwahrung wegen der schwere der Tat bekommen.
21 Messerstiche .....HALLO
Deutschland erwache!
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11.10.2017 16:58 Uhr von henry2110
 
+40 | -9
 
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Vorsätzlicher, hinterhältiger Mord aus niederen Beweggründen.
Lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung
Ich hoffe, man bringt ihm im Knast bei, dass er keine Frau töten darf, nur weil sie nichts mehr von ihm will.
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11.10.2017 17:12 Uhr von peet0816
 
+7 | -9
 
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Nicht die Marktwirtschaft zieht die Demokratie nach sich, sondern die Ungleichheit die Diktatur."
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11.10.2017 17:19 Uhr von 24slash7
 
+30 | -12
 
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Die Studentin ist sicher selber schuld...

Ich würde es als glatten Selbstmord einstufen...
wenn man seine gesunden Vorbehalte so restlos über Bord wirft ...
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11.10.2017 17:36 Uhr von heftig123
 
+37 | -11
 
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Wieder ein blinder Gutmensch weniger, der nicht einsehen konnte was doch teils für Raubtiere hier rüberkommen ...

Klar sind nicht Alle so, aber die Merkel-Einladung zieht doch gerade solche Typen an da sie in Ihren eigenen Ländern vermutlich verfolgt und geächtet werden.

Pass weg und Muttis Liebling ist im Schlaraffenland ...
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11.10.2017 17:59 Uhr von Alexius03
 
+22 | -7
 
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Manche können wohl nicht überlegen? Oder wie erklärt es sich heute, im StGB vor 1933 hieß es: "§ 211 Wer vorsätzlich einen Menschen tötet, wird, wenn er die Tötung mit Überlegung ausgeführt hat, wegen Mordes mit dem Tode bestraft."
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11.10.2017 18:25 Uhr von nilpeerd
 
+25 | -6
 
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Zum Strafmass siehe heutige News "Gladbecker Geiselgangster Degowski kommt frei". Dieser hatte als Strafmass lebenslänglich, was ich als vollkommen gerechtfertigt ansehe wenn es denn wirklich lebenslänglich wäre. Er hat halt Pech gehabt, er war/ist ein Deutscher und musste daher die volle Strenge des Gesetzes spüren.
Ha, Ha, Ha...
Nun kommt ein armer traumatisierter Nigerianer sticht auf die Flüchtlingshelferin immerhin 21 Mal (nicht einmal oder zweimal!!) ein, da muss man doch einfach Mitleid mit diesem geflüchtetetn Menschen haben. Also was soll´s kriegt er für heute13 Jahre Strafvollzug mit der fast Sicherheit nach Verbüssung von der Hälfte der Strafe ( ca. 7,5 Jahre! ) und bei guter Führung, guter Sozialprognose und wenn keine psychischen Einwände bestehen, bei Stellung eines entsprechenden Antrages, wieder heraus in die Freiheit gelassen zu werden.
Wenns richtig gut läuft kann er dank der erlittenen traumatischen Erfahrungen im Gefängnis damit rechnen aus medizinischen Gründen nicht abgeschoben zu werden.
Und jetzte die große Frage: Wenn ich also jemanden töten wollte ( was ich natürlich nicht will ), was wäre ich wohl lieber ein Deutscher oder ein Asylsuchender ????

[ nachträglich editiert von nilpeerd ]
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11.10.2017 18:26 Uhr von funi31
 
+7 | -31
 
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11.10.2017 18:31 Uhr von funi31
 
+5 | -26
 
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11.10.2017 18:34 Uhr von Garstel
 
+19 | -8
 
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Die Meldung kommt nicht umsonst erst nach den Wahlen raus, was für ein Hohn.
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11.10.2017 18:46 Uhr von halah-abd-allah
 
+16 | -11
 
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Ich wundere mich sehr über das Rechtssystem in deutschland. Ich habe kein Erklärung dafür, dass ein Murder zu nur 13 Jahren Jail verurteilt wird. In den USA wo ich einen großen Teil meines Lebens verbracht habe bin hätte er (zum Beispiel in Texas) Gluck, wenn er nicht zum Tode verurteilt worden wäre und nur lebenslänglich (das heisst tatsächlich in den USA bis zum Tode) erhalten hätte.
Was für ein schönes mildes Land für Verbrecher euer deutschland ist.

[ nachträglich editiert von halah-abd-allah ]
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11.10.2017 18:46 Uhr von Suffkopp
 
+9 | -25
 
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11.10.2017 18:58 Uhr von vagenis
 
+13 | -7
 
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Hätte durch die Weisung "Mädchen, spiel nicht mit Schmuddelkindern" verhindert werden können. Ich kann Gutmenschen zwar auch nicht leiden, aber mitlerweile empfinde ich eher Mitleid als Schadenfreude, wenn einer von ihnen bereichert wird. Die können nichts dafür, dass sie von klein auf mit dieser kranken ideologie indoktriniert wurden. Es fängt ja schon in Kindergärten an, wo Inklusion gelebt, und Diskriminierung bestraft wird. Die kleinen Scheißer werden zu Inklusion gezwungen, auch, wenn sie gar nicht wollen. In der Schule setzt sich das fort.

Eigentlich sind solche Weiber Opfer des Bildungssystems. Natürlich wars der Flüchtling, der sie abgestochen hat, aber ohne die massive Gehirnwäsche kleiner Kinder, würden sich diese Kinder nicht in solche Situationen begeben, wenn sie groß sind, sondern klar kommen. Gutmenschen sind vom Bildungssystem versaute Schicksale. Die haben Mitleid verdient, und keine Häme. Es hätte etwas aus ihnen werden können, hätte man sie nicht gehirngewaschen.
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11.10.2017 19:00 Uhr von Suffkopp
 
+6 | -22
 
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11.10.2017 19:15 Uhr von Pavlov
 
+12 | -18
 
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Ich krieg bei den Kommentaren hier Kopfschmerzen. Nur heiße Luft und wenig Kompetenz. Jura ist nicht umsonst ein Studium. Es müssen mehrere Merkmale erfüllt sein, dass man von Mord spricht, also macht es euch bitte nicht so simpel. Oder lest euch gern mal Artikel zu der Unterscheidung durch, damit ihr ein wenig Fachkompetenz ausstrahlt
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11.10.2017 19:35 Uhr von Leichenvater
 
+10 | -15
 
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ein weiterer Fall super das solche Fälle gut totgeschwiegen werden.
Haben die Behörden das Urteil extra hinaus gezogen?


Und warum bekommt er nur 13 Jahre, ich kann nichts von Sicherheitsverwahrung lesen.

Für mich ist das niedriger Beweggrund also Sicherheitsverwahrung und niemals kann das als Totschlag gewertet werden.

Hätte ein Deutscher eine solch abscheuliche Tat begannen wäre das niemals als Totschlag gewertet werden.
Davon bin ich 100% überzeugt.
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11.10.2017 19:40 Uhr von Leichenvater
 
+7 | -9
 
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Bei genauer Betrachtung der nein Stimmen kann man sagen immer die gleichen die dagegen stimmen.
Sind diese stimmen geisteskrank? nicht von dieser Welt? oder einfach entlaufen denn kein normal denkender Mensch würde nur annähernd dagegen stimmen außer Verräter oder ähnliches.
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11.10.2017 19:41 Uhr von Suffkopp
 
+10 | -14
 
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@Pavlov - kaum sagste was kommt gleich Dein Nachredner @Leichenvater um die Egge und führt demonstrativ vor das er von Justiz keine Ahnung hat.
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11.10.2017 20:15 Uhr von Dr_Simi
 
+4 | -8
 
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@halah-abd-alla
Was für ein Fake Account
Mit deiner Schauspielleistung könntest du in einer RTL-Serie Karriere machen.
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11.10.2017 20:43 Uhr von Jammm
 
+6 | -3
 
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Ist Eifersucht nicht ein niederer Beweggrund und das ganze Ding damit Mord?

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