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Düsseldorf: Exoskelette und autonomes Fahren - die Zukunft der Hilfsmittel

Inklusion findet oft in den Köpfen statt. Oft genug aber setzt der Denkprozess erst ein mit einer gewissen Präsenz von Menschen mit Behinderung im öffentlichen Leben.

Und diese Präsenz wiederum ist nicht selten nur möglich durch Hilfsmittel. Rollstuhl, Prothese, Assistenzhund oder umgerüstetes Auto — so individuell Behinderungen sein können, so individuell sind auch die Helferlein.

Auf der Messe Rehacare in Düsseldorf drehte sich am Wochenende alles um diese Assistenten im Alltag.


WebReporter: Mhoch4
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zukunft, Fahren, Hilfsmittel
Quelle: m4-tv.com

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09.10.2017 17:55 Uhr von JustMe27
 
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Bis zu vollständig funktionstüchtigen Exoskeletten aka "Iron Man" ist es aber noch ne Weile hin. Ein sehr interessanter Ansatz sind dagegen die auf Nervenreize reagierenden, adaptiven Prothesen, die jetzt schon Leute befähigen, hauchdünne Gläser usw zu halten ohne sie zu zerdrücken. Diese können die Befehle des gehirns zur Steuerung der Hand grob umsetzen, dazu ist aber eine willentliche Steuerung nötig.

Das "neurale Feedback" (in "" weil der Begriff so vielseitig besetzt ist, ich meine hier einfach nur Reize ANS Gehirn) ist hier halt noch ein bis dato unlösbares Problem. Die Steuerung funktioniert bisher nur dann gut, wenn derjenige sieht, was er anfassen will oder zumindest sehr genau wissen muss, wo es ist. Eine fühlende Kunsthaut wäre hier was tolles und der wohl nächste Schritt...

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