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Münsterland: Landwirt tötet Maus beim Mähen - Er muss 50 Euro Bußgeld zahlen

Bei der Mähaktion an seiner Wiese im Raum Borken (Münsterland) beobachtete ein Beamter den Landwirt, als dieser dabei einer Maus den Garaus machte. Der Bauer wurde wegen Falschmähens angezeigt.

Für den Bußgeldbescheid über 50 Euro ist eine neue Vorschrift im NRW-Landesnaturschutzgesetz verantwortlich.

Die Klausel darin beschreibt, wie eine Grünfläche gemäht werden muss: Nämlich von innen nach außen. Dadurch können sich Tiere, wie beispielsweise Rehkitze, auf der zumeist hoch bewachsenen Fläche rechtzeitig in Sicherheit bringen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Maus, Bußgeld, Landwirt, Münsterland, Mähen
Quelle: derwesten.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2017 20:15 Uhr von stahlbesen
 
+35 | -9
 
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In der Eifel würde das für den "Beamten" ernsthafte Konsequenzen geben....
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07.10.2017 20:30 Uhr von Steven_der_Weise
 
+19 | -4
 
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Hat der Beamte die Maus auch beerdigt? Oder mußte der Bauer etwa doch nur für das falsch Mähen zahlen!
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07.10.2017 20:33 Uhr von olli58
 
+36 | -8
 
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Bekommen das Geld jetzt die Angehörigen der verstorbenen Maus als Entschädigung ?
Oder ging es jetzt rein um das Falschmähen und wird der schreckliche Tod dieses kleinen Erdenbürgers nur vorgeschoben?
Ich vergaß noch: wann ist die Beerdigung der Maus und ich finde es sollte zu einer Lichterkett rund um das Feld aufgerufen werden. Aber für die Lichterkette sind ja die Grünen- und Linkenfraktionen zuständig.

[ nachträglich editiert von olli58 ]
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07.10.2017 20:48 Uhr von One of three
 
+55 | -10
 
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"Aber für die Lichterkette sind ja die Grünen- und Linkenfraktionen zuständig."

Kannst Du knicken, es war nur eine einheimische Maus..
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07.10.2017 20:49 Uhr von 24slash7
 
+38 | -13
 
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Nämlich von außen nach innen. Dadurch können sich Tiere, wie beispielsweise Rehkitze, auf der zumeist hoch bewachsenen Fläche rechtzeitig in Sicherheit bringen. Muahaha


Um am Ende der Mähaktion alle gemeinsam zu sterben ...

Wer denkt sich auf Kosten userer Steuergelder solche Schwachsinn aus?
Die Grünen?
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07.10.2017 20:53 Uhr von alter.mann
 
+19 | -5
 
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man, man .. der mann ist bauer, da kann er doch ne neue maus anpflanzen, oder?

deutschland und seine beamten... dem heini gehört der fuffi an die stirn getackert ...
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07.10.2017 21:01 Uhr von Launcher3
 
+16 | -1
 
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@One of three

>>Kannst Du knicken, es war nur eine einheimische Maus..<<

Aber ne Westmaus! :-)
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07.10.2017 21:37 Uhr von NordHorst
 
+23 | -3
 
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Wenn ich mal wieder in NRW unterwegs bin werde ich sehr langsam über die Autobahn fahren, damit ich sicherheitshalber den Fliegen ausweichen kann...
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07.10.2017 22:36 Uhr von Leichenvater
 
+1 | -5
 
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Brett vor dem Kopf aus Holz.
Und das ist schon Morsch vom Unterholz
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08.10.2017 09:46 Uhr von honso
 
+4 | -9
 
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ist bekannt ob die maus einen migrationshintergrund hatte?
.
evtl. wurde sie ja auch vom IS eingeschleust und war ein schläfer.......
.
in diesem fall sollte der landwirt mit dem bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden.....
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08.10.2017 09:58 Uhr von G-H-Gerger
 
+2 | -15
 
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08.10.2017 11:03 Uhr von Clemens-Martin
 
+9 | -1
 
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Von innen nach außen nach außen zu mähen, wie es auch in der Quelle steht, macht da schon eher Sinn.
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08.10.2017 12:47 Uhr von dillschwaiger
 
+7 | -4
 
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Demnächst braucht man noch einen Landvermesser für den Rasen vorm Haus,um genau die Mitte auszumessen.
Damit auch die Käferchen die Wiese in alle Richtungen verlassen können.
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08.10.2017 13:10 Uhr von Klassenfreund
 
+7 | -2
 
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Lügenpresse!

Wie so oft, hat der "Autor" auch diese News falsch wiedergegeben.

Wiesen müssen von innen nach außen gemäht werden. Und die Strafe wurde nicht wegen der toten Maus verhangen, sondern wegen Mähens von außen nach innen. - Denn dann haben eingeschlossene Tiere wirklich keine Chance mehr.
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08.10.2017 13:37 Uhr von Tilt001
 
+2 | -8
 
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Ich verstehe die Logik nicht, Tiere fliehen doch vor dem Lärm, also naturgemäß vom Zentrum des Lärms her nach außen und nicht nach innen. Dafür ist es auch besser, wenn die Tiere freie Sicht auf die anliegende Landschaft haben.

Die Vorschrift besagt aber gemäht muss von außen nach innen, also offenbar wie im Uhrzeugersinn bis sich in der Mitte des Feldes alle Tiere auf den letzten Meter gerettet haben.

Das ist doch ein viel höherer Stressfaktor für die Tiere!
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08.10.2017 13:42 Uhr von ScienceNews
 
+3 | -1
 
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In der News ist ein Fehler. Die Quelle sagt "von innen nach außen" und nicht wie hier "von außen nach innen". Letzteres würde ohnehin keinen Sinn machen.
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08.10.2017 16:37 Uhr von bigX67
 
+2 | -6
 
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@nordhorst:

ich vermisse deine empörung über das kapern dieses threads.
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08.10.2017 17:17 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -3
 
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Gib @nordhorst noch etwas Zeit. Es ist Sonntag und es ist tolles Wetter und Fussball ist fast überall gerade erst vorbei.

Er wird bestimmt noch seine Entrüstung in diesem Thread aufgrund der Off-Topic-Hetze kund tun. Angriffsflächen hätte er ja genug.
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08.10.2017 17:37 Uhr von detluettje
 
+2 | -6
 
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Ich würde gerne die Studie dazu lesen.

Von innen nach aussen?
Ich mähe von rechts nach links und vom Haus paralel aus zum Zaun.
Mache ich mich jetzt auch Strafbar?
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08.10.2017 18:27 Uhr von Dr_Simi
 
+5 | -3
 
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@Klassenfreund
"Wiesen müssen von innen nach außen gemäht werden. Und die Strafe wurde nicht wegen der toten Maus verhangen, sondern wegen Mähens von außen nach innen. - Denn dann haben eingeschlossene Tiere wirklich keine Chance mehr."

Dass die Tiere flüchten können sollen ist verständlich, aber ich halte das trotzdem für eine sinnfreie Vorschrift, weil sie quasi ein "Umzingeln" der Tiere mit Mähgerätschaften unterstellt.
Ich glaube kaum, dass ein Landwirt oder sonstiger Grundstückseigentümer mehr als eine davon im Einsatz hat.
Die Tiere rennen ja nicht auf die Gefahr zu, sondern von ihr weg. Fange ich auf einer Außenseite an, flüchten die Tiere in Richtung der anderen.
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09.10.2017 00:36 Uhr von Ulma54
 
+0 | -1
 
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Au Mann , wir verblöden immer mehr.
H. Heine: " Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht".
Wie war.
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09.10.2017 04:02 Uhr von fritz riemer
 
+1 | -1
 
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so langsam reicht es.BEAMTER hust.
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09.10.2017 10:40 Uhr von bigX67
 
+1 | -1
 
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keine stellungnahme von nordhorst mehr.
schade.
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09.10.2017 10:57 Uhr von henry2110
 
+0 | -4
 
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Geht´s noch?
Will man uns jetzt tatsächlich vorschreiben wie gemäht werden muss?
Einen Beamten hinzustellen, der aufpasst dass der Bauer keinen Fehler macht und nicht aus Versehen eine Maus tötet?
Wenn der Beamte, statt tatenlos rumzustehen und die arbeitende Bevölkerung zu bespitzeln, die Maus genommen und sie am Feldrand abgesetzt hätte, bekäme er seinen Lohn wenigstens nicht fürs rumstehen.
Die Abzocke hier in Deutschland nimmt zuweilen seltsame Züge an.
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09.10.2017 11:59 Uhr von Waterboy7000
 
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Ich hoffe es war keine muslimische Maus, sonst dürfte man sie womöglich nicht neben einer christlichen Maus beerdigen.

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