07.10.17 14:42 Uhr
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Friedensnobelpreis 2017 für Anti-Atomwaffen-Kampagne

 

Der Friedensnobelpreis 2017 geht an die internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican).

Die Organisation erhalte den Preis für ihre Arbeit, Aufmerksamkeit auf die katastrophalen humanitären Konsequenzen von Atomwaffen zu lenken, wie das Nobelkomitee bekannt gab.

Icahn habe sich bahnbrechend um ein vertragliches Verbot solcher Waffe bemüht. Die Preisträger werden am 10. Dezember geehrt, der Preis ist mit umgerechnet 940.000 Euro dotiert.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kampagne, Friedensnobelpreis, Atomwaffen
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2017 14:53 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -7
 
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Dieser Preis an diese Truppe ist insbesondere deshalb wichtig, weil die Russen den Atomwaffensperrvertrag indirekt gekündigt haben. Damit haben die Russen die Welt unsicherer gemacht und einen Atomkrieg wieder wahrscheinlicher werden lassen.
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07.10.2017 19:55 Uhr von tutnix
 
+3 | -1
 
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hör auf zu labern, die amerikaner haben die modernisierung ihrer atomsprengköpfe schon vor zig jahren angekündigt und damit den vertrag aufgekündigt.
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07.10.2017 20:11 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -1
 
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Abgesehen von einem Schurkenstaat hat niemand Atomwaffen in einem Konflikt verwendet und das ist schon über 70 Jahren Jahre...
Wenn überhaupt sorgen Atomwaffen für Frieden zwischen Parteien die diese besitzen. Eigentlich sollten alle welche haben.

Und falls doch mal jemand so dumm sein sollte die Dinger einzusetzen... dann haben wir danach auch keinen Stress mehr.
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08.10.2017 09:38 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -1
 
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Dummlaberer tutnix wieder. Dafür haben die Amis riesige Mengen älterer Bauart verschrottet. Wie Ihnen offensichtlich nicht bekannt ist, haben Kernwaffen nur eine begrenzte Lagerzeit. Dass diese ersetzt werden, verbietet der Vertrag NICHT, genausowenig wie die Erneuerung auf einen neuen technischen Stand!

Die Kündigung des Atomwaffensperrvertrages durch die Russen war implizit erfolgt durch den Bruch des Budapester Protokolls durch Russland beim Angriff auf die Ukraine 2013/2014. Ein Kernwaffenbesitzender Staat hat einen Staat, der seine Kernwaffen komplett im Sinne des NVV entsorgt hatte, militärisch überfallen, Gebiete annektiert und in einen jetzt fast 4 Jahre dauernden hybriden Krieg (Gerassimov-Krieg) gezogen, dessen Ende nicht absehbar ist. Damit ist von Russland demonstriert worden, dass der NVV das Papier nicht wert ist, auf dem er steht. Alle Nachbarstaaten von Russland werden sich überlegen, eigene Kernwaffen anzuschaffen und den NVV zu kündigen.

Aber es ist bekannt, dass sowas zu hoch für tutnixe ist. Außer Blubbern wird auch sonst nichts substantielles von ihm kommen, denn der NVV ist in diesen Punkten eindeutig.
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11.10.2017 17:10 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -0
 
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"...Außer Blubbern wird auch sonst nichts substantielles von ihm kommen..."

Selbst das kam nicht. Nun ja, seine Aufgabe ist auch verständlich. Es gibt nichts, was meine These widerlegen kann, schon garnicht ein tutnix.

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