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Koenigsegg Agera RS bricht Bugatti-Rekord

 

Aus dem Stand auf 400 km/h beschleunigen und dann wieder bis zum Stillstand abbremsen in 41,9 Sekunden - diesen Rekord hielt bisher der Bugatti Chiron. Aber leider nur drei Wochen, denn der schwedische Autobauer Koenigsegg hat die Zeit der Franzosen als Kampfansage aufgefasst und ist mit in den Ring gestiegen.

Und es ist gelungen: Um ganze fünf Sekunden konnte der Koenigsegg Agera RS die Zeit des Chiron unterbieten. In nur 36,44 Sekunden gelang es Koenigsegg-Werksfahrer Niklas Lilja den Rekord der Franzosen zu knacken.

Der Agera RS, der zum Einsatz kam, war ein Fahrzeug für einen US-Kunden, das dank eines Motoren-Upgrades 1.360 statt 1.175 PS leistet. Allein für die Beschleunigung auf 400 km/h brauchte der Koenigsegg nur 26,88 Sekunden.


WebReporter: Ghost1
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Rekord, Bugatti, Koenigsegg
Quelle: autozeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2017 03:04 Uhr von PipePenguin
 
+6 | -1
 
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Schöne Zahlen :)
Ernsthaft Hut ab vor den Ing. die das gebaut haben!

Nur (sogar mit TUV etc) kann man es nicht normal fahren ... beim berühren! des Gaspedals wird sich das Auto um die eigene Achse drehen wie ein Panzer :)
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07.10.2017 19:55 Uhr von dch
 
+7 | -0
 
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@PipePenguin

schwer zu sagen. Kenne deine finanziellen Möglichkeiten nicht, aber sehr wenige Menschen auf dieser Welt werden sich einen Chiron oder einen Agera RS leisten können.

Zum normalen Fahren sind diese Monster eh nicht gedacht. Bei der Premiere des Veyron sagte der VW-Chef, angesprochen auf den extremen Treibstoffverbrauch des Veyron: "Macht nichts, der steht doch die meiste Zeit eh in der Garage." Und, wer über eine Million in ein absolut unpraktisches Auto stecken kann dem sollten auch die Spritpreise relativ egal sein. Zumal zumindest beim Veyron nach einer Viertelstunde Vmax ein neuer Satz Reifen fällig ist. Zum Glück macht der 100l Tank sozusagen "zur Sicherheit" 3 Minuten vorher schlapp.
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08.10.2017 19:53 Uhr von Zwergenvogel
 
+7 | -0
 
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@Boro

Matchbox zählt nicht......
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09.10.2017 00:58 Uhr von PipePenguin
 
+3 | -0
 
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dch ich meinte ja nicht das Geld :)
Ich kann mir solch ein Auto nicht leisten das ist klar :-)

Ich meinte damit was du gesagt hast das sind Sammlerstücke und vllt gut für Rennstrecke auf normaler Strecke kriegst du das Ding nicht unter Kontrolle :)

MFG
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10.10.2017 02:29 Uhr von dch
 
+3 | -0
 
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vielleicht vergleiche ich hier Äpfel mit Birnen aber in Zeiten in denen diese Autos mehr fahrende Computer als alles Andere sind ist es wesentlich einfacher so einen Wagen zu kontrollieren als es früher war.

Setze jemanden der noch nicht so lange den Führerschein hat in einen modernen Lambo und stelle das Ding auf Komfort und er kann die Karre beherrschen. Aber mach das mit einem Miura oder Countach und er wird sich die Rübe mit dem Ding abfahren. Ebenso die alten Porsche Turbos. Falsch am Gas gespielt, in der Kurve haut der Turbolader rein und mit Glück landest Du im Kies, mit Pech auf dem Friedhof.
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12.10.2017 12:35 Uhr von Tomo85
 
+0 | -0
 
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@PipePenguin:

Naja damit das eben nicht passiert werden die entsprechende Modi haben.
Lässt den "Sport+ Ultimate Racedriver of Doom-Modus" in der Stadt eben aus und begnügst dich mit "Comfort" ;)
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15.10.2017 10:00 Uhr von Moigen
 
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@pipe

Nix mit Sammlerstücke.
Die sind schon fürs fahren gedacht. natürlich nicht für jeden Tag stop and go oder Pendlerverkehr:-9. ala Golf usw.
Für die Rennstrecke sind sie auch nicht gedacht. Dafür sind deren Setups nicht wirklich ausgelegt. was Dauerbelastung, Reifen, Kühlung usw. betrifft. Unterm Strich kann man sagen es sind megateuere Hypersportler zum flankieren auf den teuersten Boulevars der Welt. Da kommen bei den meissten kaum 1000km im Jahr drauf. Einfach besitzen weil man es finanziell kann.

[ nachträglich editiert von Moigen ]

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