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Wird der Numerus clausus an Universitäten bald abgeschafft?

Seit dem 4. Oktober 2017 wird vor dem Bundesverfassungsgericht nun verhandelt, ob der Numerus clausus an Universitäten verfassungswidrig ist. In diesem speziellen Fall geht es um das Fach Medizin.

Für dieses Wintersemester hatten sich beispielsweise 43.184 Abiturienten für das Medizinstudium beworben, aber freie Plätze gibt es nur 9.176. Zugelassen werden nur diejenigen, die eine Abiturnote von 1,0 haben. Die Wartezeit beträgt momentan 14 Semester.

Argumentiert wird von den Anwälten, die gegen den NC sind, dass dieser nicht mit dem Grundgesetz "Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen" vereinbar ist.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Wissenschaft
Quelle: zeit.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2017 13:35 Uhr von Beholder65
 
+12 | -6
 
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Dann bin ich mal auf die Alternative gespannt. Wird dann zufällig entschieden wer bspw. Medizin studieren "darf"?
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05.10.2017 14:36 Uhr von dillschwaiger
 
+16 | -14
 
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Alle Deutschen haben das Recht,...

Bei vielen Berufen setzt es aber auch eine Eignung und Ausbildung voraus.
Gerade bei Medizinern sollte man nur die Besten nehmen.
Ich würde mich ungern von einem Doc behandeln lassen ,der sich gerade mal so durch das Studium gewurstelt hat.

[ nachträglich editiert von dillschwaiger ]
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05.10.2017 15:11 Uhr von abrahamklein2000
 
+21 | -8
 
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Beholder:

Einstellungstests. Sollte man per se für Studiengänge anbieten. Was sagt schon der Notenschnitt ob jemand auch begabt ist. 1,0er Abitur ist relativ einfach machbar. Das geht leider auch durch dumpfes Auswendiglernen. Aber sind diese Leute dann die Richtigen für Medizin? Deshalb: Bewerbung, Tests etc...

DAS würde Sinn machen.

@Dill: Aha, also Abitur von 1.0 = Guter Arzt? Du hast wohl nicht studiert, was? Es geht hier um die ZULASSUNG zum Studium. Ich behaupte auch einer mit 3,0er Abitur kann ein begnadeter Arzt werden...
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05.10.2017 15:17 Uhr von Steven_der_Weise
 
+14 | -3
 
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Komisch warum kommt mir dabei die Führerscheinprüfung in den Sinn wo locker 30% der theoretisch bestandenen, bei der praktischen durchfallen.
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05.10.2017 15:27 Uhr von sunny.crockett
 
+20 | -6
 
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Da hat man seit Jahrzehnten zu wenig Ärzte, und man ist dann nicht fähig, etwas mehr Studienplätze bereitzustellen. Es war zu hören, dass dieses wegen den hohen Kosten nicht gemacht wird, ein Medizinstudent koste für sein ganzes Studium 180.000 Euro. Dafür ist das Geld nicht da, aber für andere Sachen werden Milliarden rausgeworfen. Irgendwie komische Politik.
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05.10.2017 15:35 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+14 | -3
 
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Die Abiturnote (=NC) ist das Maß aller Dinge: Umso knapper die Zahl der Studienplätze, desto besser muss die Abiturnote sein.
Auf der anderen Seite herrscht akuter Ärztemangel in Deutschland. 6 Monate Wartezeit für einen Termin bei einem Facharzt sind keine Seltenheit. Warum sollte aus jemandem, der eine Abinote von z.B. 2,3 hat, kein hervorragender Arzt werden? Es ist Zeit, umzudenken. Die universitäre Ausbildung sollte gerade im Fach Medizin stark ausgeweitet werden.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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05.10.2017 15:38 Uhr von Biblio
 
+7 | -2
 
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Hätte ich gewusst, dass die Verwirklichung von Ideen ca. 20 Jahre dauert ...hätte ich mir diese Ideen auch verkneifen können.
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05.10.2017 15:51 Uhr von Schwartelappe
 
+5 | -8
 
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Dann sitzen bald im ersten Semester 500 Studenten in einem Hörsaal, der 200 fasst, und spätestens nach dem Vordiplom sind die meisten wieder weg.
Sinn macht das keinen.
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05.10.2017 15:56 Uhr von vagenis
 
+6 | -16
 
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05.10.2017 16:45 Uhr von Jammm
 
+4 | -8
 
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Das heisst, wenn ich Bundeskanzler sein will, darf ich mir den Job her klagen, weil es ja mein Recht ist alles sein zu dürfen was ich sein will?

Selten so einen Schwachsinn gelesen.
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06.10.2017 09:16 Uhr von TendenzRot
 
+5 | -2
 
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> Das heisst, wenn ich Bundeskanzler sein will, darf ich mir
> den Job her klagen, weil es ja mein Recht ist alles sein zu
> dürfen was ich sein will?

Nein, heißt es nicht.

> Selten so einen Schwachsinn gelesen.

In der Tat.
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06.10.2017 09:58 Uhr von DJCray
 
+3 | -1
 
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Hab ich irgendetwas verpasst?
Damals gab es folgende Info:
Der NC ist aufgeteilt in Note und Wartezeit.

Direkt vom Abitur: 0 Semester Wartezeit.

8 Jahre und mehr gewartet (dazwischen nicht in Deutschland studiert) dann hat man max. 16 Wartesemester.

https://www.nach-dem-abitur.de/...

Jede Uni berechnet die Kriterien selber aber grob kann man sagen:

Hälfte der Studenten nach Note als erstes Kriterium und die andere Hälfte nach Wartezeit als erstes Kriterium.
Das zweite Kriterium ist jeweils die Wartezeit bzw. die Note.

D.h. man kann sich auch mit einem 4,0-Abitur für ein Medizin-Studium bewerben. Aber halt nicht sofort.

Wer von einem medizinischen Beruf (Krankenschwester/Pfleger) kommt wird meist bevorzugt (in Form von zusätzlichen Wartesemestern).

Psychologisch ist das gut erklärbar.

Note: Wer sich schon während des Abiturs angestrengt hat und so gut ist, wird bevorzugt.

Wartezeit: Wer sich nach so langer Zeit trotzdem für ein Medizinstudium bewirbt, wird auch bevorzugt.

Was mich leider stört sind die Unis, die selbst 1,0-Abiturienten ablehnt und nur handverlesene Studenten aufnimmt. Wären es Unternehmen würde keiner was sagen, nur sind Unis/FHs/BA oder alle die zum einem akademischen Grad führen keine Privatunternehmen sondern Organe des öffentlichen Rechts. Und die müssen sich an diese Auslegen halten, dass das Abitur als Befähigung zum Studium ausreicht und die diskriminierende Auswahl (und womöglich nach Hautfarbe, Geschlecht oder Religion) eigentlich nicht sein darf.
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06.10.2017 11:05 Uhr von DJCray
 
+2 | -0
 
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@vagenis

Warum nicht gleich von Anfang an her aussortieren.
Also noch in der Gebärmutter.
DNA-Test ... nicht geeignet ... -> abtreiben?

/Sarkasmus OFF

Deine Einstellungen nur das zuzulassen was wichtig ist, ... ja wer entscheidet denn was wichtig ist?

Nehmen wir mal dein Beispiel "Kunstgeschichte".

Schmeißen wir doch einfach alle Kunst also Bilder, Skulpturen, Kunstbücher, die jeder im Haus hat weg, denn wir haben nun keinen mehr der Kunstgeschichte studieren soll.

Weiß dann halt keiner mehr welche Künstler es gab und ob es ein Wert hat?
Künstler sind nicht mehr erlaubt. Keine Sänger, Entertainer.

Jegliches Equipment dazu brauchen wir ja auch nicht.

Radio und Fernsehen zeigen nur noch mehr für... ja was denn?
Nachrichten?
Lehrveranstaltungen? Über was denn?

Gehen wir doch auf das ganz wesentliche:
Der Mensch bräuchte ja eigentlich nur Essen, Trinken, Unterkunft und Kleidung gegen Witterung. Alles andere braucht man nicht?
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06.10.2017 13:25 Uhr von dagi
 
+0 | -2
 
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wenn hier in 7 tagen der hauptschulabschluß und in wenigen tagen der busführerschein gemacht werden kann wird auch das medizinstudium für einen " medizinmann" ohne papiere und schulnachweis in kurzer zeit erledigt ! armes deutschland !!
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06.10.2017 14:59 Uhr von Leichenvater
 
+2 | -4
 
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wie lange gibt es den schon? damals hat sich keiner beschwert darüber
Aber unsere lernunwilligen dumm Schüler die keine Ordnung kennen, außer eine Hand voll
denen soll man nun wieder was in den Schoss legen?
Würde mich nicht wundern wenn es von den Grünen oder so angestoßen wurde

Nur da zu zu sagen wie bei den Eliteeinheiten das ist das Maß also richte dich danach ende.
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06.10.2017 15:12 Uhr von LyranX
 
+0 | -3
 
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Also ich lasse mich lieber von einem Arzt untersuchen, der sein Abi nur mit 2,0 abgeschlossen hat, als von keinem.

Schonmal so rum gedacht?
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06.10.2017 16:59 Uhr von vagenis
 
+1 | -3
 
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@DJCray:
"Deine Einstellungen nur das zuzulassen was wichtig ist, ... ja wer entscheidet denn was wichtig ist?"

Sofern es Dich betrifft, Du selbst. Wenn es Dir wichtig ist, dass Menschen Kunstgeschichte studieren, dann kannst Du ihre Publikationen kaufen, ihnen für ihre geleistete Arbeit Geld spenden, etc. Die Frage ist, ob die Tätigkeit eines Kunstgeschichtestudenten der Allgemeinheit mehr wert ist, als er zum Leben braucht, beantwortet die Allgemeinheit in Form dessen, was sie bereit ist, für die Leistungen des Studenten zu zahlen. Ist dies weniger, als zum Leben nötig ist, sagt die Allgemeinheit, dass er sich eine nützlichere Beschäftigung suchen soll. Durch Subventionen schafft man hingegen Angebote, für die es keine Nachfrage gibt. Das Geld wird Menschen weggenommen, die dafür andernfalls etwas bekommen hätten, das ihnen dieses Geld wert ist.


"Schmeißen wir doch einfach alle Kunst also Bilder, Skulpturen, Kunstbücher, die jeder im Haus hat weg, denn wir haben nun keinen mehr der Kunstgeschichte studieren soll."

Wo habe ich gesagt, dass ich Privatbesitz vernichten will? Wer beliebige Gegenstände besitzen will, der soll dies gerne tun. Derjenige, der Privatbesitz vernichten möchte, bist doch eher Du. Das Geld, das für Sinnlosstudiengänge ausgegeben wird, wird nämlich nicht freiwillig gegeben, und wäre Privatbesitz, wenn man es den Leuten nichts zwangsweise abknöpfen würde.

Und wo habe ich gesagt, dass ich dagegen bin, dass irgendjemand sich aus beliebigen Quellen über beliebige Themen informiert, oder sich beliebige Bilder, Filme, Kunstwerke, Texte, Musik reinzieht? Wer sich mit Kunstgeschichte befassen möchte, kann dies gerne tun. Ich will nur nicht dafür bezahlen müssen, falls es mich nicht interessiert, was dabei heraus kommt.


Ich verstehe Deinen Punkt nicht. Du erweckst auf mich den Eindruck, als wärest Du ein hysterisches Rumpelstilzchen, das denkt, die Welt geht unter, wenn die Leute ihre Rechnungen selbst bezahlen müssen. Dinge verschwinden nicht vom Markt, wenn sie von einem Marktsegment gewünscht werden. Die Menschen treffen die Entscheidung, ob etwas seinen Preis wert ist, und Dinge, die ihren Preis nicht wert sind, verschwinden, weil sie unerwünscht sind und nicht finanziert werden können. Und das ist gut so, weil die Alternative Verschwendung ist. In der DDR haben nicht wenige Menschen gedacht, der Staat müsse sich um wichtige Dinge wie die Nahrungsversorgung kümmern, weil man dem Markt nicht vertrauen kann. Also standen sie jede Woche mit ihren Lebensmittelkarten den halben Tag in einer Warteschlange vorm Bäcker, und waren froh darüber, nicht hungern zu müssen. An die erinnerst Du mich gerade. An gehirngewaschene Idioten, die hysterisch werden, wenn man ihnen die Verantwortung für ihr eigenes Leben überträgt. Das soll keine Beleidigung sein, aber so empfinde ich das.
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07.10.2017 13:27 Uhr von walker007
 
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Die Alternative wird sein, daß sich die Kanditaten wie bei einem AG bewerben/vorstellen und die Eltern entsprechend Kohle locker machen müssen ähnlich USA!

Und Leichenvater hat Recht!
Nur weil die Genration Smartphone zu dümmlich ist, muss der NC noch lange nicht abgeschafft werden.

[ nachträglich editiert von walker007 ]
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08.10.2017 10:00 Uhr von Brit2
 
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Alle Deutschen haben das Recht, Beruf und Arbeitsplatz selbst zu wählen.
Toll.
Der eine Sohn meiner Nachbarn geht auf die Hauptschule und möchte Arzt werden, denn Papa ist kluger Physiotherapeut. Natürlich würde ich mich freuen - müsste ich mich später mal hilflos in solche Arzt-Hände begeben. Im OP mit Vollnarkose.

Klar könnte man statt NC auch die Bestehensnoten der ersten Klausuren als Bedingung für die Fortsetzung des Studiums nehmen. Nur haben in dem Fall Tausende Plätze besetzt, die erfolgreich nach dem ersten Semester wieder exmatrikuliert werden (oder noch früher hinschmeißen) - während Einser-Abiturienten keine Zulassung haben und Millionen Euro für vergebens geförderte Unfähige verplant sind. Letztendlich geht es nicht nur um mehr neue Ärzte sondern müssen die Studienplätze auch teuer bezahlt werden. Pro Semetser mal eben 5.000€ hinlegen allein für die Teilnahme will aber auch keiner.
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09.10.2017 14:33 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
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Numerus Clausus bedeutet nichts weiter als "beschränkte Anzahl" und dies bezieht sich ausschließlich auf die begrenzten Studienplätze einer Universität. Der Numerus Clausus ist nicht die Abiturdurchschnittsnote, wie zumeist hier aufgefasst, somit ist es unsinnig, den Numerus Clausus abschaffen zu wollen. Eine begrenzte Menge abzuschaffen, macht in diesem Zusammenhang keinen Sinn, man kann höchstens fordern, die Anzahl der Studienplätze zu erhöhen. Das allerdings ist nicht nur eine politische Entscheidung.
Die Auswahlverfahren der Universitäten sind meistens ähnlich strukturiert und die Plätze werden in einem 20-60-20-Verhältnis vergeben. Das heißt, dass 20% der Plätze direkt an die Leute mit der besten Abiturnote gehen, 60% der Plätze werden nach hochschuleigenen Kriterien vergeben, die sich etwas unterscheiden können. Zum Beispiel kann eine Berufsausbildung, Dienst bei der Bundeswehr, ein Eignungstest, Medizinertest oder Ähnliches helfen, wird aber überschätzt und wer direkt einen Platz von den 60% haben möchte, muss bei Studiengängen mit wenig Plätzen und vielern Bewerbern wieder gute Noten mitbringen, denn es wird häufig eine hochschuleigene Eignungsnote ermittelt, die sich aus ca. 60% der Abiturdurschnittsnote, 2 x 20% eines hochschulgewünschten Faches zusammensetzt.
BSP: Bei dem Studiengang Psychologie wird die Eignungsnote aus ca. 60% der Abiturdurchschnittsnote, 20% Mathe, 20% Englisch ermittelt, wobei sich die Werte von Uni zu Uni unterscheiden können. Das etwas Enttäuschende daran ist, dass die Eignungsnote bei begehrten Fächern ähnlich den Noten der Abiturbesten ist. An einer Universität im Nordwesten des Landes haben sich 1312 Leute auf 84 Plätze eines Psychologiestudiums beworben. Der letzte Platz wurde an einen Menschen vergeben mit der Eignungsnote von 1,2, somit ist der NC dieser Universität 1,2.
Die letzten 20% werden nach Wartezeit vergeben. Um bei dem Beispiel der Universität im Nordwesten zu bleiben, musste man bei einer Abiturnote von 2,5/10 Semster warten.
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10.10.2017 06:51 Uhr von Obvi
 
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Studiengebühren (quasi ein Negativ BaföG) für Studenten aus wohlhabendem Hause? Den Eltern anzurechnen? Dafür entsprechend aus diesem Geldpool finanzierte Studienplätze mit Stipendien für begabte, aber eben nicht Spitzenschüler? Abwegig? Unfair?
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13.10.2017 11:30 Uhr von fromdusktilldawn
 
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gehört abgeschafft, werd mich als an der abendschule zum doc ausbilden lassen, 3 jahre sollten reichen

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