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Berlin: Wiedereröffnung der Staatsoper

Die Berliner Staatsoper "Unter den Linden" ist mit einer feierlichen Gala wiedereröffnet worden. Prominente Gäste waren unter anderem Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier.

Nach sieben Jahren Renovierung und ungefähr vier Jahren Verzögerung erstrahlt die Oper "Unter den Linden" nun wieder in Berlins Zentrum.

Gespielt wurden zur Eröffnung Robert Schumanns "Szenen aus Goethes Faust".


WebReporter: tester33
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Staatsoper, Wiedereröffnung
Quelle: tagesspiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2017 15:44 Uhr von dillschwaiger
 
+11 | -4
 
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Was sucht denn Frau M in einen Kulturtempel ?

Perlen vor die Säue
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04.10.2017 16:12 Uhr von CommanderRitchie
 
+9 | -3
 
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Wer hats bezahlt ?? Der Steuerzahler...
Wer war eingeladen ?? Die Angie... und Ihre Spießgesellen..

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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04.10.2017 17:20 Uhr von traumatisiert
 
+4 | -4
 
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So was nennt man Größenmwahn. Das hat eine lange Tradition in Deutschland.
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04.10.2017 18:58 Uhr von NordHorst
 
+4 | -3
 
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News ist unvollständig.

Die Eröffnung erfolgt erst einmal für ein paar Tage. Dann muss zwei Monate lang weitergebaut werden um den Pfusch zu beseitigen.
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04.10.2017 23:25 Uhr von Mauzen
 
+3 | -3
 
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200 Millionen Euro vom Bund für etwas, das vielleicht gerade mal 2% der Leute interessiert, die es bezahlt haben.
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05.10.2017 09:57 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -0
 
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ok, wie lange sollte BER gebaut werden, weil dann können wir vielleicht hochrechnen, wann er fertig wird, wenn wir eine ähnliche Multiplikation anstellen. So einfach mit einem Dreisatz.
Und vielleicht kann man sogar die Kosten damit berechnen, weil die sind ebenso explodiert.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
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05.10.2017 11:14 Uhr von Tilt001
 
+1 | -1
 
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Kultur war in Deutschland schon immer nur ein Kampf um Subventionen.
Den Menschen das Geld einfach geben um sie selber zu leben - tut man einfach nicht!

Deswegen ist Kultur auch zu einem absoluten Unwort verkommen! Wo die offiziell drin ist hat man nämlich auch nur wieder unsere Steuergelder versenkt!
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05.10.2017 15:10 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+0 | -0
 
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@ Tilt001
Kultur kostet nunmal Geld. Natürlich kann man darüber streiten, ob man das Geld für kleinere Kulturzentren und kleinere Bühnen in den Stadtteilen ausgibt, oder für größere Leuchtturmprojekte. Ich persönlich bin eher für Ersteres. Selbstkostentragend sind kulturelle Einrichtungen leider i.d.R. nicht.
Kulturelle Darbietungen wie Operetten, klassische Musik oder Theateraufführungen sind auch keineswegs elitär (im Sinne von: Finanzelite). Auch Menschen mit geringeren Einkommen sind kulturbegeistert.
Würde der Staat aufhören, kulturelle Einrichtungen zu fördern, sähe es für Deutschland sehr traurig aus.
Was allerdings keinen Sinn macht, ist die Subventionierung gigantischer Prestigebauten wie der Hamburger Elbphilharmonie oder der Staatsoper in Berlin: Hier tritt ein äußerst finanzstarkes Publikum auf, dem es häufig (nicht immer) um "Sehen und gesehen werden" geht. Finanzschwächere Kulturinteressierte können sich die Karten nur schwer leisten.

Subventionierungen von Kultureinrichtungen unter rein ökonomischen (nicht aber kulturellen) Gesichtspunkten als Minusgeschäft für den Steuerzahler zu betrachten ist zu kurz gegriffen. Schließlich müssen solche Einrichtungen auch als Standortfaktor, der Publikum von Außerhalb anzieht, begriffen werden.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]

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