03.10.17 15:26 Uhr
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Physik-Nobelpreis für US-Forscher

 

Der diesjährige Nobelpreis für Physik geht an die drei US-Wissenschaftler Weiss, Barish und Thorne.

Sie werden für den ersten direkten Nachweis im All entstehender Gravitationswellen geehrt, teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit.

Die Auszeichnung ist mit umgerechnet rund 940.000 Euro dotiert.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, US, Physik, Nobelpreis
Quelle: focus.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2017 16:26 Uhr von brochterbeck
 
+3 | -8
 
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Nanu wo sind sie ? Heisst es hier nicht sonst die dummen Amis die nicht Fehlerfrei bis 3 zählen können und Brüssel für die Hauptstadt von Paris halten ?
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03.10.2017 16:40 Uhr von Bildungsminister
 
+5 | -11
 
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Gestern ging bereits der Medizin-Nobelpreis an drei US-Amerikaner. Alle diese Leute arbeiten an Elite-Universitäten in den Staaten. In Deutschland gibt es leider keine solchen Universitäten, die dann auch nur im Ansatz über die Finanziellen Mittel verfügen. Forschung wird auch überbewertet.

So ist das halt in sozialistischen Ländern wie Deutschland, wo die Leute bei jedem Schritt in ihrem Leben an die Hand genommen werden und sie das auch erwarten. Da muss man dann überlegen, ob man das Geld in Bildung und Universitäten steckt oder ob man aber Hartz4 erhöht.
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03.10.2017 17:00 Uhr von wapolexx
 
+8 | -5
 
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Und warum bekommt Frau Dr. merkel den Preis nicht?
Sie ist doch Physikerin und verarscht seit etlichen Jahren das Volk.
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03.10.2017 17:02 Uhr von Steven_der_Weise
 
+2 | -17
 
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03.10.2017 17:36 Uhr von Bildungsminister
 
+14 | -3
 
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"Wow ein Science Fiction Preis, die sollten Ihre Kriterien der Preisverleihung mal nach Nützlichkeit und Anwendbarkeit überprüfen."

So einen Unsinn können nur Leute schreiben, die wirklich nicht einmal den kleinsten Funken Ahnung von der Materie haben. Mal davon ab, dass die Forschung von heute die Nützlichkeit von Morgen bedingt. Nur, weil du persönlich nicht unmittelbar davon partizipierst, heißt das nicht, dass Menschen davon nicht irgendwann doch profitieren. Tatsächlich wird das sogar der Fall sein.

Der Nachweis von Gravitationswellen war zunächst einmal deswegen wichtig, weil er Teil jedes Standardmodells zum Thema der Gravitation ist.

Doch viel mehr als das, wird uns dieser Nachweis in nicht allzu ferner Zukunft einen vollkommen anderen Blick auf das Universum ermöglich. Während unsere gängigen Beobachtungsmethoden des Weltalls allesamt auf der Beobachtung von Materie und Licht in verschiedenen Spektren basiert, offenbart die Beobachtung von Gravitationswellen einen komplett neuen Ansatz. Denn anders als bei Materie, die sich durch den Raum bewegt, bewegt sich bei Gravitationswellen der Raum selbst. Das wird uns mithin ermöglichen hinter Objekte im All zu schauen oder auch in Objekte, da letztendlich alles im Universum solche Wellen aussendet. Und anders als Materie und Licht werden Gravitationswellen nicht von anderer Materie beeinflusst, bzw. kaum.

Nicht zuletzt ermöglicht die Beobachtung von Gravitationswellen einen komplett neuen Ansatz bei der Erforschung der Raumzeit und auch diverser Theorien, wie der Stringtheorie (nach M).

Für viele erschließt sich das nicht und ich kratze da auch nur an der Oberfläche, aber der Nachweis von Gravitationswellen ist eine der wichtigsten Ergebnisse der Wissenschaft und Forschung der letzten hundert Jahre.
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03.10.2017 20:24 Uhr von Steven_der_Weise
 
+0 | -13
 
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04.10.2017 05:27 Uhr von Zwergenvogel
 
+4 | -1
 
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@Steven

Du bist definitiv nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen........
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04.10.2017 10:18 Uhr von Jammm
 
+5 | -0
 
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@Steven_der_NichtWeise
Diese Messung ist eine direkte Bestätigung dafür, dass unsere Erklärung was die Gravitation ist, tatsächlich richtig ist. Aber diese 2 Meter weiter denken liegt dir wohl nicht.

Und "Nachprüfen" ist die wichtigste Vorgehensweise in der Wissenschaft. Bevor das nicht von anderen geprüft und bestätigt werden kann, wird da nichts veröffentlicht. Geschweige denn ein Nobelpreis verliehen.
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04.10.2017 12:28 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -2
 
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@brochterbeck

vielleicht sollten sie mal einen Arzt aufsuchen. Hier heißt es, daß die Amerikaner ihr Volk verblöden und das bei uns ebenso gewünscht ist. Daß es nicht als Prinzip zur Beurteilung einzelner herangezogen werden kann ist völlig klar. Nur Dumme Menschen verallgemeinern derart und in der Führungsriege Amerikas ist es durchaus so, daß Wissen sehr viel zugekauft wird. Nur kann jemand mit guter Ausgangsposition dort durchaus einen Bildungsweg bestreiten und abschließen, so daß eben individuell durchaus Intelligenz gefördert werden kann. Nur die Masse wird dort nicht derart genutzt. Dürfte in absehbarer Zeit der Fehler sein, den sie am stärksten zu spüren bekommen. Allerdings gibt es ja inzwischen so was wie KI und damit kann man einiges wett machen. Wohin es führen kann, kann man in Filmen sehen, in denen ein ehemaliger Gouverneur von Amerika mit spielte. Es ist halt blöd, wenn man Menschen durch Unterdrückung zu beherrschen sucht.
Da kann es immer mal passieren, daß die Führung degeneriert und irgend wann wird sie dann ausgehebelt und fällt aus.

Nur das kreidet man Amerika an. Individuell jedoch gibt es dort ebenso Menschen, die hoch gebildet sind. Man nutzt nur nicht das volle mögliche Potential. Ein Weg, der für die Menschen unbefriedigend ist und speziell in Amerika ist es sogar so, daß man eine Raubmenthalität an den Tag legt. Schade halt, wenn man so die Resourcen, die man hat vergeudet um die eigene Position zu befestigen und Gegenströmungen von vornherein zu behindern.
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04.10.2017 12:53 Uhr von Omega-Red
 
+2 | -0
 
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Bildungsminister

"...Da muss man dann überlegen, ob man das Geld in Bildung und Universitäten steckt oder ob man aber Hartz4 erhöht."

Natürlich muss beides erhöht werden.

[ nachträglich editiert von Omega-Red ]
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04.10.2017 13:07 Uhr von Omega-Red
 
+2 | -0
 
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Bildungsminister
1. Weiss ist gebürtiger Deutscher
2. Um mal eine andere Quelle zu zitieren... "...Damit wurde drei Amerikaner ausgezeichnet, stellvertretend für eine große internationale Kooperation von über 1000 Wissenschaftlern aus Amerika, Italien, Deutschland, Frankreich, Groß-Britannien … "

https://www.heise.de/...
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04.10.2017 17:32 Uhr von hellboy13
 
+0 | -7
 
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So ein Dreck dieser Nobelpreis !
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04.10.2017 23:56 Uhr von Kurkuma
 
+1 | -0
 
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@Bildungsminister

Du vergleichst da jetzt Äpfel mit Birnen?
[...] In Deutschland gibt es leider keine solchen Universitäten, die dann auch nur im Ansatz über die Finanziellen Mittel verfügen. Forschung wird auch überbewertet. [...]

Alleine Harvard hat ein Jahresbudget im Bereich von 5 Milliarden Dollar bei einem geschätzen Vermögen von 50 Milliarden. 21.000 Studenten tragen im Schnitt 30.000 bis 50.000 Dollar pro Jahr dazu bei was aber nur 20% der Kosten ausmacht. Primär leben sie von ihrem Vermögen und Stiftungen von Ex Absolventen. Die Aufnahmekriterien sind SEHR hoch und im Prinzip ist es die Elite der Elite.

Und das vergleichst du jetzt allen Ernstes mit staatlichen Universitäten bei uns? Aufnahmekriterien sind vergleichsweise minimal was sich dann auch in der Zahl der Studienabbrecher und der Qualität wiederspiegelt und das bei deutlich niedrigerem Budget. Im Schnitt an privaten Unis etwa 6.000/Jahr/Student und an öffentlichen 11.000/Jahr/Student.

Wenn du jedes Jahr ein paar Sponsoren im dreistelligen Milliardenbereich (hochgerechnet auf die verschiedenen Universitäten) auftreibst lasst sich sicher auch bei uns vergleichbares aufziehen? ^^
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05.10.2017 03:32 Uhr von Steven_der_Weise
 
+0 | -8
 
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Der Preis wurde also vergeben weil Tausende von Wissenschaftlern in den Himmel starren bzw. auf ihre selbst gebastelten Meßgeräte (die man vielleicht auch bei Scientology verwenden könnte)
und meinen am Arsch des Universums irgendwelche Anomalien gemessen zu haben, allerdings ist Sheldon mit der Enterprise noch nicht dagewesen, um das vor Ort zu bestätigen.
Und von diesen tausenden "Wissenschaftlern" ist keiner in der Lage die Ursachen und "Zusammensetzung" der Schwerkraft genau zu erklären bzw. zu belegen. Lol
Da fällt es einem schwer sich zu entscheiden Lachen oder Weinen, womit die ihr Geld verdienen müssen.
Ich möchte allerdings klar stellen das ich nichts gegen die anderen Nobelpreise habe, nur gegen diesen, vielleicht bekomme ich ja dafür ein Minus weniger LoL.
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05.10.2017 10:26 Uhr von Jammm
 
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@Steven_der_NichtWeise
Hauptschüler?

Gravitation setzt sich aus nichts zusammen. Es ist der Effekt der Krümmung der Raumzeit, welche durch eine Masse hervorgerufen wird. Wenn diese Erklärung stimmt, gibt es auch Gravitationswellen. Wofür wurde dieser Preis nochmal verliehen? Achja, für die Bestätigung das es diese Gravitationswellen tatsächlich gibt, und damit für die Bestätigung das wir wissen was Gravitation ist.

Hauptschüler ...
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05.10.2017 12:16 Uhr von Steven_der_Weise
 
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Also ist ein Nichts dafür verantwortlich, das dir noch kein Apfel auf die Birne gefallen ist, der dich zu der Erkenntnis kommen lassen könnte, das jeder mit einem IQ im dreistelligen Bereich weiß, das Masse was mit Schwerkraft zu tun hat, aber ein theoretisches Gedankenkonstrukt wie Raum Zeit Krümmung gar nichts beweißt.
Ich bleibe dabei das für beobachtete "Effekte" die keiner Erklären kann, kein Nobelpreis vergeben wird.
Deine Argumentation könnte übrigens auch von jedem Schulabbrecher nachgeplappert werden.
Und diese Hauptschüler gehen zumindest einer produktiven Arbeit nach, die letztendlich diesen Schwachsinn finanzieren muß.
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05.10.2017 16:56 Uhr von Hallominator
 
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@Steven_der_Weise
Deine Kommentare lassen tatsächlich darauf schließen, dass du keine sehr gute Vorstellung von der Gravitation hast.
Da ich bezweifle, deine Meinung maßgeblich beeinflussen zu können, sage ich jetzt nur noch, dass der Nachweis von Gravitationswellen ein wichtiger Schritt in Richtung Antigravitation sein könnte.
In jedem Fall hat es mit Science Fiction nichts zu tun.
Natürlich ist die gegenwärtige Vorstellung der Gravitation, wie du übertrieben darstellst, nicht perfekt. Aber gerade daher ist dieser Beweis so wichtig, um die Definition nach und nach zu verbessern.
Tatsächlich ist die Vorstellung von der Gravitation, bzw. der Nutzen der bisherigen Kenntnis, gar nicht mal so übel.
Es lassen sich immerhin die Bahnen von Kometen berechnen und haufenweise anderes Zeugs. Dass dir diverse Satelliten nicht auf den Kopf fallen, aber auch nicht ins All entschwinden, sollte dir deiner eigenen Kritik gemäß sehr zu denken geben.

Edit: Das Anschauen des Versuchsaufbaus könnte dir ebenfalls helfen, da dein Kommentar auch darauf schließen lässt, dass du dich mit deiner Idee über das Experiment irrst.

[ nachträglich editiert von Hallominator ]
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11.10.2017 11:54 Uhr von buggybu
 
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Naja, wenn man extrem empfindliche Messgeräte benutzt wird immer irgendwann etwas ausschlagen. Obs am Ende wirklich Gravitationswellen waren, wird die Zeit zeigen...

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