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SpaceX: 2024 ist der Mars bewohnbar

 

Elon Musk, Gründer des US-Raumfahrtunternehmen SpaceX ist der Überzeugung ab 2024 menschliches Leben auf dem Mars anzusiedeln. Eine Rakete namens "Big Fucking Rocket" (BFR) wird derzeit von SpaceX entwickelt, berichtete Firmenchef und Millionär am Freitag.

Schon in knapp 4 Jahren, sollen zwei Raumschiffe technische Ausrüstung auf den Mars bringen, um das Überleben von Menschen zu ermöglichen, sagte Musk.

Für eine Rakete, die es von der Erde bis auf den Mars schaffen soll (56 Mio bis 400 Mio Kilometer) - sind ISS und Mond natürlich kein Problem. Versorgungsflüge sollen das ganze Unterfangen finanzieren.


WebReporter: PsychoTherapeut
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mars, SpaceX
Quelle: berliner-kurier.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2017 12:40 Uhr von dillschwaiger
 
+18 | -7
 
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Oh Graus,so lange muß Frau M noch hier bleiben.
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02.10.2017 12:43 Uhr von Gyaku_zuki
 
+3 | -7
 
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Ich komme gleich mit, aber nur wenn es da oben internet und netflix gibt.
Ansonsten gleich stornieren
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02.10.2017 12:47 Uhr von RIP@
 
+19 | -3
 
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Ihr kommt zu spät, die Türken waren schon da. :-)
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02.10.2017 14:06 Uhr von haguemu
 
+10 | -2
 
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Welche Fluggesellschaft übernimmt eigentlich den Rückholdienst wenn SpaceX pleite geht und man oben sitzt?
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02.10.2017 14:11 Uhr von HyperSurf
 
+4 | -13
 
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Und was bringt das ganze?
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02.10.2017 15:47 Uhr von Joeiiii
 
+13 | -2
 
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@ haguemu

Eine Rückholung ist so und so nicht vorgesehen. Eventuell ändert sich noch was an den Plänen, aber es war von Anfang an als Reise ohne Rückkehr geplant.

Die Frage, ob man auf dem Mars überleben kann, stellt sich fast nicht. Natürlich könnte man es, wenn man dort überhaupt und vor allem lebend ankommt. Wie lange man dort überleben kann, ist die eigentliche Frage, zumal die Vorräte irgendwann ausgehen werden und keinesfalls sichergestellt werden kann, daß dort oben was zum Wachsen gebracht werden kann.

Eigentlich müßten wir auf dem Mars das machen, was wir auf der Erde auch tun: Treibhausgase produzieren. Das würde zumindest für eine lebensfreundlichere Temperatur führen. Minus 60 Grad im Schnitt ist ja nun nicht gerade gemütlich.
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02.10.2017 16:08 Uhr von Steven_der_Weise
 
+3 | -10
 
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Die Mondflüge hatten zumindest noch den Nebeneffekt etlicher neuer technischer Entwicklungen für den Hausgebrauch, was hier wohl nur in geringen Maße der Fall ist, das werden dann wohl zukünftig die teuersten Gesteinsbrocken sein, sofern die Blechbüchsen das überhaupt schaffen.
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02.10.2017 17:57 Uhr von wrazer
 
+10 | -1
 
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@HyperSurf & Steven_der_Weise
es ist doch in diesem Fall eigentlich egal, was das bringt oder kostet. Es handelt sich um ein Privatunternehmen und nicht um ein staatliches Projekt.
Allerdings glauge ich schon, dass es Vorteile hat. Der Antrieb müsste effizienter werden. Das würde dann auch helfen Satelliten günstiger ins All zu bringen oder die ISS günstiger zu Versorgen. Außerdem wird man irgendwann bestimmt eh eine Erde 2.0 brauchen. Da schadet es ja nicht vorbereitet zu sein.

[ nachträglich editiert von wrazer ]
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03.10.2017 08:28 Uhr von Tilt001
 
+2 | -6
 
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Ein bisschen unsinnig ist das schon. Die Menschen leben dort doch dann wie in einem Uboot, vollkommen abgekapselt von der tödlichen Umwelt.

Ohne riesige Fusionsreaktoren die dort Unmengen an Eis zu Sauerstoff wandeln für das Terraforming, ist das ganze im Grunde nur eine Art Hochsicherheitsgefängnis.

Wer zieht in so was freiwillig ein?

Dabei kann man doch wirklich hundertmal mal billiger Land kolonisieren!
Nämlich nicht den Mars, sondern die Wüsten auf der Erde oder auch den Meeresgrund oder noch billiger und schon lange bewährt "Landgewinnung an den Küsten"

Es gibt Länder die tatsächlich ihr Land damit ausbauen, sogar Deutschland begrenzt für den JadeWeserPort. Das ist eigentlich viel aufregender als irgendwelche Marsmärchen, dafür existiert einfach die Technologie noch nicht.

Bei der langsamen Kommunikation mit nur Lichtgeschwindigkeit, immerhin ca. 3 Minuten Verzögerung in nur eine Richtung, würde der Mars quasi auch immer zu Isolation und Unabhängigkeit tendieren. Wer will so was?
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05.10.2017 11:39 Uhr von Otto_Normalo
 
+4 | -2
 
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@RIP
Die Türken waren schon da?!!! :o
Aber noch nicht ALLE :)p

Und nun im Ernst, wenn die Meschheit als solche überleben will bleibt ihr gar nichts anderes übrig als das All zu besiedeln. Der nächste Supervulkan oder Asteroideneinschlag kommt so sicher wie das "Amen" in der Kirche. Vielleicht nicht gleich in den nächsten 100 Jahren, was ein riesen Glück wäre, aber er kommt.

[ nachträglich editiert von Otto_Normalo ]
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05.10.2017 14:57 Uhr von JaGutGell
 
+0 | -4
 
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Ohne den Mond vorher zu besideln ist eine Mars Siedlung nicht möglich !
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06.10.2017 15:20 Uhr von LyranX
 
+0 | -2
 
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Otto_Normalo
Kein Meteroiteneinschlag in den nächsten 100 Jahren wäre Glück? Hast du eine Quelle für mich?

Die Menscheit gibt es nicht erst seit gestern.
Schwer zu glauben, dass ein Einschlag so kurz bevor steht ..

Müsste schon ein krasser Zufall sein, das ein Meteroit aus Richtung der Sonne auf uns zu kommt. Alle anderen würden unsere Forscher vorher sehen ;)
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06.10.2017 19:00 Uhr von uwele2
 
+0 | -1
 
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statt den Mars sollten wir lieber erst den Snickers besiedeln
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08.10.2017 12:33 Uhr von Esidor
 
+0 | -1
 
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Wem "gehört" der Mars eigentlich ? :-) Dem ersten der dann einen Fuß drauf setzt ? Jedem ? Wenn ja, wer sagt wie viel "jedem" gehört... Ich kann doch auch nicht einfach in ein leer stehendes Haus gehen und sagen, so da bin ich, meine :-)
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09.10.2017 23:38 Uhr von LuisedieErste
 
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@hagemu

wäre relativ egal, besonders, da die die Flugzeit nicht erwähnen...;-)....

die Frage ist inzwischen eher, gibt es eigentlich Gesetze für das, was da oben alles rumfliegt?

Irgendwann war mal was von Weltraumschrott in den Medien, inzwischen fliegen da Satelliten von sonst wem rum, dazu noch Drohnen auch wenn die nicht ganz so weit im Weltraum fliegen.

Gibt es so eine Art Hoheits-o. internationale Gewässergesetz im Weltall?
Was es inzwischen eigentlich geben müsste bzw. auch für private Satelliten, staatliche Satelliten

@Esidor
dann würde das Weltall den Russen gehören, der Mond den Amerikanern...;-)...

@LyranX
Meteoriten kann die NASA vermutlich tatsächlich vorher sehen also die würden die Erde nicht erreichen
Wir sind ja nicht bei Star Trek wo Spock irgendwann netterweise mal drauf hingewiesen hat, dass die Sonne auch mal zur Supernova wird oder so...;-)...
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10.10.2017 03:58 Uhr von wotan5456
 
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ich frag mich ob man den menschen die sich dann eventuell freiwillig melden zur kolonisierung auch konkret erklären das ihre kinder die auf dem mars geboren und groß werden vermutlich niemehr ohne weiteres auf die erde oder einen planeten mit höhere schwerkraft leben können

im grunde würden wir uns so eine andere menschen art schaffen

außerdem bezweifel ich es in 6 jahren bereits soweit sein soll

@ LuisedieErste
hab mal was gegoogelt wem der mars gehört/weltraum recht lustiger weise bin ich auf ebay gelandet XD

http://www.ebay.de/...

was mich jez nur noch interessiert ist wenn ich mir da nu ein grundstück kaufe ist ja dann mein eigentum kann ich der nasa/esa was auch immer dann verbieten durch mein zukünftiges bad zu fahren mit ihren rovern und so^^ lol

@ Tilt001
das mit der unabhängigkeit würde sich vermutlich in vielen jahrzehnten oder in 100 jahren irgendwie so auch abspielen denke ich schon allein durch die unterschiede da zukunftige mars kinder wie gesagt mit hoher wahrscheinlichkeit nicht lebensfähig auf der erde sein werden brauchen wir aber so schnell keinen mars angriff zu fürchten xD



[ nachträglich editiert von wotan5456 ]
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10.10.2017 18:34 Uhr von Dr_Simi
 
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Die Überschrift ist irreführend.
Eine Bewohnbarkeit des Mars ist mit der Errichtung einer Basis noch nicht gegeben.
Bis 2024 schon gar nicht, dazu wäre ja ein geradezu revolutionäres Terraforming notwendig.

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