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Türkei: Erdogan braucht die EU nicht mehr

 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sprach am Sonntag im Parlament, und verkündete "Wir werden nicht diejenigen sein, die nachgeben". Mit diesen Sätzen hat die türkische Regierung anscheinend kein Interesse mehr daran zu haben, Teil der Europäischen Union zu werden.

Was anderen Worten heißt, die türkische Regierung wird die Verhandlungen nicht abbrechen, allerdings auch nicht dazu beitragen mit den europäischen Regeln konform zu sein, was auch der Grund ist warum die Verhandlungen seit 12 Jahren still stehen.

Das autokratische verhalten seitens der Türkei ist seit dem Juli 2016 offensichtlich, dennoch wird versucht einen Abbruch der Verhandlungen zu verhindern und wartet darauf bis sich eine positive Entwicklung eingestellt hat.


WebReporter: PsychoTherapeut
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Erdogan
Quelle: bild.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2017 18:06 Uhr von stahlbesen
 
+39 | -9
 
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Wer bitte brauch die Türkei?

Nur weil er Putin gerade bis zum Anschlag in den A**** kriecht, meint er nun ne dicke Lippe riskieren zu können?
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01.10.2017 18:21 Uhr von wapolexx
 
+39 | -6
 
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Sofort alle Zahlungen einstellen, das wäre die richtige Reaktion, aber unsere Regierung kann ja nur Arschkriechen.
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01.10.2017 18:41 Uhr von Beserker8000
 
+17 | -17
 
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Er hat recht weg mit der EU.
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01.10.2017 19:21 Uhr von dirkdertolle
 
+10 | -11
 
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das ist aber sooooooo schade. aber wer braucht die Türkei ? halb Türkei ist doch schon in der BRD GMBH
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01.10.2017 19:29 Uhr von Imogmi
 
+12 | -4
 
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"dennoch wird versucht einen Abbruch der Verhandlungen zu verhindern und wartet darauf bis sich eine positive Entwicklung eingestellt hat."
Da können die warten bis sie ..... werden, das Problem wird entspannter wenn Erdowitz und seine Anhänger nicht mehr da sind, auch die aus der BRD sollten verschwinden damit D wieder aufatmen kann.
Wie wapolexx schon geschrieben hat, sofort alle Zahlungen an die Türkei einstellen, sofortiger Abbruch der Handelsbeziehungen, Strafzölle auf alle Waren aus der Türkei oder striktes Einfuhrverbot, kein Tourismus aus Europa mehr in die Türkei, Rückzug aller deut./europ. Investoren und Fabriken aus der Türkei, ständige Sanktionen gegen die Türkei und wer Erdowitz hier huldigt bzw. ihn befürwortet sofortige Abschiebung zurück in sein gelobtes Land damit er/sie einen Kniefall vor dem größten Esel bzw. Ziegenf... lt. Böhmermann machen kann.
Wer sich hier nicht integrieren möchte hat hier nichts verloren, der wird in seiner Heimat bestimmt glücklicher und alle denen das nicht gefällt, es steht euch frei mit diesen Leuten mitzugehen.

[ nachträglich editiert von Imogmi ]
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01.10.2017 19:35 Uhr von AntiDepp
 
+5 | -9
 
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Zwei Brüder im Herzen.

Am 28. September hat sich der russische Präsident Wladimir Putin in Ankara mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan getroffen.
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01.10.2017 20:04 Uhr von NordHorst
 
+11 | -4
 
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Ein neuer Nick für einen alten Bekannten. Jetzt haben wir wieder Jubelnews über die überragende türkische Wirtschaft, über Super-Drohnen und einen herzensguten Diktator..

Und wieder etwas zu lachen, bis sich der User wieder bei den Admins ausheult.
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01.10.2017 20:06 Uhr von Atze2
 
+13 | -2
 
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na dann, können auch die Gelder aus Brüssel zwecks Entwicklungshilfe (jap, die Türkei bekommt Entwicklungshilfe) eingestellt werden.

Desweiteren können dann auch die EU-Hilfen (und da kassiert die Türkei nochmal) zwecks EU-Mitgliedschaft eingestellt werden.

Ich fraqg mich eh, eine Mitgliedschaft der Türkei in der EU ist eh nicht möglich. Da macht Frankreich nicht mit.

Frankreich hat in der Armenien-Frage eindeutig Stellung bezogen. So lange die Türkei das nicht anerkennt ist alles andere eh fürn Arsch.

ohne Frankreich kein EU, das ist halt einfach so, manche würden es Fakt nennen, da beisst die Maus keinen Faden ab, da kann der Wahnsinnige am Bospurus nen Tanz aufführen, ohne Frankreich geht nix, gar nix

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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01.10.2017 20:31 Uhr von El-Diablo
 
+0 | -16
 
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01.10.2017 21:03 Uhr von shadow#
 
+1 | -6
 
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Natürlich ist bis auf ein paar populistische Dummköpfe niemand in der EU dumm genug, Erdogan durch die offizielle Einstellung der Verhandlungen noch mehr innenpolitischen Aufwind zu liefern.
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01.10.2017 22:56 Uhr von Leichenvater
 
+7 | -1
 
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das ist doch gut so wenn er die EU nicht mehr brauch.
Dann sind wir Ihn los.
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02.10.2017 00:34 Uhr von AL2000
 
+7 | -2
 
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Genau, nun packt ihn der Größenwahn, ähnlich 1938 hier Adolf. Will man wieder warten bis es zu spät ist ?
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02.10.2017 03:59 Uhr von dch
 
+6 | -1
 
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Nun, dann kann man ja guten Gewissens die Beitrittsverhandlungen und die damit einhergehenden Fördermittel zum Aufbau demokratischer Strukturen einstellen.
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02.10.2017 06:16 Uhr von Tintifaxx09
 
+6 | -1
 
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Und wir brauchen de hinterwäldler nicht.
San jo noch steinzeitlich
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02.10.2017 06:44 Uhr von NordHorst
 
+1 | -5
 
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Diese News ist eine Ente. Hier eine entgegengesetzte News, die aus einer vernünftiger Quelle (im Gegensatz zu der "umformulierten" BILD-News) stammt:

Erdogan: Türkei leistet gerne Beitrag zur "Zukunft Europas":
Aktualisiert am 01. Oktober 2017, 23:13 Uhr
Die Verhandlungen wegen einer Vollmitgliedschaft der Türkei innerhalb der EU haben durch die jüngsten Ereignisse einen starken Dämpfer erlitten. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will den Beitrittsprozess offenbar wieder in Gang bringen.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat an die EU appelliert, die Türkei als Vollmitglied aufzunehmen.
https://www.gmx.net/...
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02.10.2017 08:34 Uhr von Dr_Simi
 
+1 | -0
 
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Wehe uns, die würden tatsächlich in die EU kommen.
Die dann stattfindende Migrationsbewegung aus der Türkei würde von Erdogan als 5. Kolonne verwendet werden um die anderen EU-Länder mit Bürgerkrieg erpressen zu können, wenn nicht alle nach seiner Pfeife tanzen.
Die EU braucht die Türkei nicht, die wirtschaftlichen Verbindungen werden hier immer überbewertet.
Der Anteil der Türkei am deutschen Außenhandel beträgt nur ca. 1,6% und Deutschland ist hier schon der größte Handelspartner innerhalb der EU.
Die Wirtschaftsbeziehungen EU-Türkei sollten komplett gekappt werden. Unternehmen die dort investiert haben, könnte man finanziell entschädigen, dass wäre immer noch billiger als weiter Geld in die Türkei zu pumpen.
Möchte nicht wissen, wie hoch der Anteil der EU an den ganzen Infrastrukturprojekten, die in der Türkei in den vergangenen Jahren stattfanden, letztendlich war.
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02.10.2017 08:38 Uhr von Dr_Simi
 
+2 | -0
 
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@NordHorst
"Diese News ist eine Ente. Hier eine entgegengesetzte News..."

Wenn ich es richtig mitbekommen habe, hat Erdogan in seiner Ansprache beides gesagt.
Erst hat er behauptet die Türkei brauche die EU nicht, im gleichen Atemzug hat er gebettelt die Türkei doch in die EU aufzunehmen.
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02.10.2017 09:00 Uhr von JaGutGell
 
+0 | -9
 
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Ich verstehe das Finger Pointing gegen Erdogan nicht. Bis jetzt hat er alles richtig gemacht.

Ich denke Deutschland hätte es nicht anders gemacht.. nur das die Putschisten in Deutschland jetzt an der Macht wären.

An die jenigen.. die gleich jetzt ihre Antihaltung äußern. Erst denken dann posten...
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02.10.2017 09:52 Uhr von Jammm
 
+1 | -0
 
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@JaGutGell
Da hast du vollkommen Recht. Deutschland hätte das genau so gemacht... 1939.

@News
Irgendwie fehlt da noch was aus der Quelle: "Zugleich appellierte Erdogan an die EU, die Türkei als Vollmitglied aufzunehmen. Nur so könne diese einen Schritt nach vorne machen. Die Türkei werde mit Freude einen Beitrag zur „Zukunft Europas“ leisten, so Erdogan."

Was will uns die Bild damit sagen? Erdohitler will nicht mehr unbedingt rein, aber irgendwie doch Vollmitglied werden?
Und "Wir brechen nicht ab" ist auch nicht das gleiche wie "wir haben keinen bock mehr"....

[ nachträglich editiert von Jammm ]
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02.10.2017 10:11 Uhr von Tuvok_
 
+6 | -0
 
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Haberal ist wieder daaaaaa... verdammt es war relativ ruhig hier.
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02.10.2017 11:00 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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So fern das eine Verhandlungsfinte ist kann er machen was er will, wenn er jedoch wirklich so denkt, dann hat er zu sehr abgehoben und er zerlegt, was er geschaffen hat.
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02.10.2017 14:19 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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Lieber Autor, lies dir doch die News vor dem Einliefern nochmal durch. Dann solltest du mit deutlich weniger Schreibfehlern auskommen.

Zum Thema:
Braucht die EU denn die Türkei? Doch bestenfalls, damit sie Flüchtlinge aufnimmt.

@ JaGutGell
"Erst denken dann posten..."
Du solltest deinen eigenen Rat auch selbst beherzigen...
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02.10.2017 15:34 Uhr von NordHorst
 
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@ Dr_Simi

"Wenn ich es richtig mitbekommen habe, hat Erdogan in seiner Ansprache beides gesagt."

Weil er zum einen die große Klappe hat und zum anderen weiß, wie schnell sein Land ohne Hilfen pleite ist.

Und ich habe nicht umsonst geschrieben: "zu der ´umformulierten´ BILD-News".
Haberal hat sich nur wieder einige Worte herausgepickt, die sein "Hochtechnologie-Bergvolk" samt seinem durchgeknallten Führer in gutem Licht erscheinen lassen.
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03.10.2017 14:52 Uhr von franzjosefalbert
 
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Die EU braucht keinen Erdogan, vielleicht eine andere Türkei.
Die Türkei ist nicht Erdogan, dieser aber ein Tyrann.
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04.10.2017 17:05 Uhr von breitfink
 
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Erdogan ist das Gedankengut Ho-Chi-Minh´s,
soll er doch dort glücklich werden!

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