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Madagaskar: 19 Tote nach Ausbruch der Pest

 

In Madagaskar ist die Pest ausgebrochen und der Krankheit erlagen innerhalb der letzten beiden Monate 19 Menschen.

Laut Gesundheitsminister Mamy Lalatiana Andriamanarivo handelt es sich um die gefährliche Lungen- und Beulenpest.

Der Erreger wird oft von Flöhen übertragen, und die Blutsauger geben die Bakterien von infizierten Ratten an den Menschen weiter.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Ausbruch, Tote, Madagaskar, Pest
Quelle: spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2017 12:16 Uhr von actionboy
 
+18 | -11
 
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Wir la..gen vor Ma..da..gas..kar............
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29.09.2017 12:51 Uhr von Tilt001
 
+6 | -7
 
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Fragt sich nur wohin das Schiff heute will, mit der Pest an Bord. Also ich würde mich als Madagaskianer ja auch sofort auf den Weg machen!
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29.09.2017 13:27 Uhr von vagenis
 
+4 | -8
 
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Na dann ab ins Flüchtlingsboot mit den armen Einwohnern dieses von politischer Instabilität erschütterten Landes. Diversität ist unsere Stärke - Auch auf mikrobieller Ebene.

Gibts eigentlich schon Pesterreger mit Resistenzen gegen Antibiotika? Das Zeitalter in dem man die meisten Infektionen einfach mit Antibiotischen Mittelchen behandeln konnte geht ja vorbei, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis richtig fiese Krankheiten wie die Pest nicht mehr behandelbar sind, und Quarantäne die einzige Option darstellt.
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29.09.2017 14:54 Uhr von bigX67
 
+8 | -1
 
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@vagenis:

mal nicht schwarzsehen.
zz tut sich viel auf dem pharmamarkt.

soweit ich weiss ist der pesterreger noch nicht resistent, weil er einfach noch nicht die zeit und gelegenheit dazu hatte. so häufig tritt die krankheit ja nun doch nicht auf.

@tilt:

findest du vielleicht lustig, aber das mensch vor dem tod fliehen ist nur zu menschlich.
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29.09.2017 17:40 Uhr von Tilt001
 
+10 | -5
 
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"findest du vielleicht lustig, aber das mensch vor dem tod fliehen ist nur zu menschlich."

Das hab ich doch gemeint. Ich frag mich nur, wie die ganzen Flüchtlingshelfer eigentlich feststellen wer von den Flüchtlingen Pest und Ebola an Bord hat.

Die deutsche Sea-Watch etwa schippert noch pausenlos hunderte Flüchtlinge von Afrika nach Italien. Berlin bezahlt diese Aktivitäten sogar noch durch die Steuerbefreiung.

Normalerweise sollte die Quarantäne schon vor Ort funktionieren. Die spielen doch alle mit unserem Leben Lotto!
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29.09.2017 18:04 Uhr von meisenfdazu
 
+2 | -5
 
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@ actionboy

"Wir la..gen vor Ma..da..gas..kar............ "

und hatten die Pest an Bord..... lalala


Genau das gleiche ging mir beim lesen der News auch durch den Kopf. ;-)
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29.09.2017 18:34 Uhr von vagenis
 
+9 | -1
 
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@bigX67:

Es gibt vier biochemische Pfade, auf denen man Bakterien töten kann, ohne unsere eigenen Zellen zu töten. Mitlerweile existieren Resistenzen gegen alle vier Pfade. Bakterien können artenübergreifend Gene austauschen, also werden sich diese Resistenzen weiter verbreiten. In absehbarer Zeit werden Resistente Bakterien die Mehrheit der Krankheitserreger sein. Es gibt zwar noch Reserveantibiotika, die jedoch auf biochemische Pfade zurückgreifen, bei denen den Bakterien nur mehr Schaden zugefügt wird, als unseren eigenen Zellen, und die daher mehr Nebenwirkungen haben, und in weniger wirksamen Dosierungen eingesetzt werden müssen. Die werden auf lange Sicht aber ebenfalls nutzlos werden.

Abhilfe schaffen könnten Bakteriophagen, die aber aus rechtlichen Gründen Probleme bereiten. Dabei handelt es sich um Viren, die Bakterien angreifen, und die Labore erfordern, die Viren züchten, was aus rechtlicher Sicht wahnsinnig problematisch ist. Diese Labore haben die selben Anforderungen, die Biowaffenlabore haben, und es sind viele davon nötig. Bakteriophagen sind wahnsinnig schmalbandig, und man braucht Millionen verschiedene Phagenstämme, um mit Antibiotika vergleichbare Behandlungsresultate erzielen zu können. Wahrscheinlich müssten vorhandene Phagenstämme auch gentechnisch angepasst werden. Phagen können aus rechtlicher Sicht auch nicht als Arzneimittel zugelassen werden, weil es Lebensformen und keine Chemikalien sind. Und so weiter.


Auf lange Sicht wird außer Quarantäne nichts übrig bleiben, wenn irgendwo eine Krankheit ausbricht. Es ist nämlich nicht nur menschlich, vor Krankheit fliehen zu wollen. Es ist auch menschlich, sich davor schützen zu wollen, dass man selbst oder die eigene Familie von diesen Flüchtenden mit ihren Krankheiten angesteckt wird.
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30.09.2017 10:15 Uhr von Frantisek
 
+4 | -3
 
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Dank der MULTIKULTI-Politik Linksautomer Kreise (SPD, GRÜNE, DIE LINKE) bald auch in Europa und Deutschland.
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30.09.2017 11:21 Uhr von bigX67
 
+3 | -3
 
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@tilt:

von madagaskar bis nordafrika ist der weg soweit, dass dort keine menschen ankommen, bei denen die pest noch nicht ausgebrochen ist.
ausserdem würde sich die pest zuerst am weg verbreiten.

also keine panik.
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30.09.2017 16:33 Uhr von vagenis
 
+3 | -3
 
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@bigX67

Achso. Der Weg von Madagaskar nach Nordafrika ist so weit, dass die infizierten Flüchtenden auf dem Weg krepieren. Bei uns kommen die gar nicht an. Die würden auf dem Weg auch erstmal die ganzen Afrikaner anstecken, mit denen sie in Berührung kommen. Das geht uns alles nichts an, also keine Panik.

Hm. Damit hast Du es in meine Top Ten der asozialsten Äußerungen ever geschafft. Ebenfalls bin ich nun davon überzeugt, dass Deine Kopfhaut fest mit Deinem Mastdarm verwachsen ist, weil Du eine afrikaweite Pest-Pandemie für kein Problem hälst, und gleichzeitig eine europäische Grenzsicherung im Stil des WW1 Grabenkriegs mit gelegentlichem Einsatz von Nuklearwaffen ablehnst. Bravo. Dein Kopf ist so sehr mit Deinem Arsch verwachsen, dass Du Milliarden Tote und einen Zusammenbruch der Zivilisation für ein kleineres Problem hältst, als dass man Dich als intoleranten Nazi bezeichnen könnte. Ich bin beeindruckt.
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01.10.2017 07:53 Uhr von Zwergenvogel
 
+1 | -2
 
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@vagnesis

Zumindest würde eine Afrikaweite Pestepidemie das Übervölkerungsproblem und Hungerproblem in Afrika lösen.

Im Europa des Mittelalters krepierten ca 60% der Bevölkerung an der Pest.

Jene die es überlebten ging es besser wie je zuvor.

Durch die Knappheit an Arbeitern wurden die wenigen besser bezahlt,Nahrung war im Überfluss vorhanden und sicherte so das gute Auskommen der Nachkommen.

Jedes Jahr gibt es 80 Millionen neue Erdenbürger,je enger wir zusammen Leben umso wahrscheinlicher wird ein Epidemie biblischen Ausmaßes.

Zumal es immer mehr Resistenzen gegenüber Antibiotika gibt.

Wenn wir die Bevölkerung nicht klein halten macht es halt die Natur.

[ nachträglich editiert von Zwergenvogel ]
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01.10.2017 15:27 Uhr von AntiDepp
 
+1 | -1
 
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Von Ratten übertragen:

24 Tote:
Beulenpest wütet auf Madagascar, Regierung verkündet Notfallplan.

http://www.focus.de/...
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01.10.2017 18:13 Uhr von vagenis
 
+1 | -1
 
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@Zwergenvogel:

Na wenigstens bist Du ehrlich. Ich persönlich würde es vorziehen, dass man die Afrikaner erstmal prinzipiell sich selbst überlässt. Also keine Hilfslieferungen mehr, die die afrikanische Wirtschaft kaputt machen, deren Bevölkerungswachstum finanzieren, und deren asoziale Regierungen am Leben erhalten. Wenn die Leute da viele Kinder haben wollen, die sie nicht versorgen können, dann kann man nicht vom Rest der Welt verlangen, dafür zu bezahlen. Die Kosten von Fehlentscheidungen sollten beim Verursacher liegen. Vielleicht kämen die Leute dann auch auf die Idee, dass es weniger stressig ist, wenige Kinder zu kriegen, die dafür aber wenigstens nicht verhungern müssen. Es ist ja nicht so, dass die Märkte der reichen Länder nicht für afrikanische Länder offen sind, oder kein Investitionskapital bereit stünde, wenn die Marktbedingungen wirtschaftsfreundlich wären. Ich glaube, dass man auf diese Weise das Problem, das die Überbevölkerung in Afrika darstellt, größtenteils beseitigt bekommt. Wohlstand wird durch Intelligenz geschaffen, und Kapitalismus ist ein Aussterbeereignis für die Dummen, das langfristig effektiver selektiert, als die Pest. Eine Pestpandemie ist zudem risikobehaftet.

Natürlich wären die überlebenden Afrikaner erstmal "reich", wenn man ihre Population halbiert, weil dann einfach doppelt so viele Ressourcen pro Person da wären. Vielleicht würde auch mal etwas Evolution geschehen, wenn diejenigen, die zu doof für Quarantäne sind, ausselektiert würden. Während der Pest in Europa starben vor allem die niedrigen Schichten, weil die Reichen auf ihren Landsitzen unter Quarantäne verweilten, und in ihren Häusern weniger Dreck war, von dem Ratten leben. Wenn man annimmt, dass sich die Dummen in den niedrigeren Schichten gesammelt haben, könnte man auch annehmen, dass durch diesen Selektionsdruck erst die Voraussetzungen für die Fortschritte der Renaissance geschaffen wurden. Dieser Logik nach wären es auch die Religionskriege gewesen, die zur Trennung von Staat und Kirche sowie zur Aufklärung geführt haben. Vielleicht sollte man den IS daher auch einfach machen lassen. Aber ich schweife ab.

Man hätte, im Falle einer Pestpandemie in Afrika, einige Milliarden Menschen, die gerne in Länder mit besserer medizinischer Versorgung flüchten wollen. Gegen die notwendige Grenzsicherung dieser Länder sähe der Grabenkrieg aus dem ersten Weltkrieg wie ein Kinderspielplatz aus, weil es viel mehr Angreifer gäbe, die zum Teil sogar noch mit Biowaffen ausgestattet sind. Und falls diese Länder zu einer entschlossenen Grenzsicherung nicht bereit wären, wären sie innerhalb kurzer Zeit mit Flüchtlingen überflutet, ihre Gesundheitssysteme würden zusammenbrechen, und die Lungenpest würde auch ihre Bevölkerung dezimieren. Allerdings hätte man dann auch da den Selektionsdruck zu höherer Intelligenz und den anschließenden Reichtumszuwachs aufgrund der Bevölkerungsabnahme. Natürlich nur, wenn die Geflüchteten nicht in diesen Ländern bleiben, weil man dann nur eine Umverteilung von denjenigen, die die Ressourcen geschaffen haben, hin zu denen, die neu dazu gekommen sind, hätte. Wahrscheinlich gepaart mit einem wirtschaftlichen Zusammenbruch. Außerdem wäre den fortschrittlichen Ländern in den Genpool geschissen. In diesem Fall wäre das der Zustand, den die aktuelle Flüchtlingskrise in ungefähr 30-50 Jahren angerichtet haben wird, nur halt etwas schneller.
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02.10.2017 17:33 Uhr von bigX67
 
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@vagenis:

bitte lerne lesen und verbindungen herstellen.
vielleicht solltest du tilts kommentar lesen, bevor du meinen fehlinterpretierst.
zum umgang mit dem auftreten der pest in madagaskar habe ich mich überhaupt nicht geäussert.

interessant finde ich auch den plötzlichen formulierungsbruch von distanziert zu direkt persönlich beleidigend.
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02.10.2017 17:38 Uhr von bigX67
 
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nochmal @vagenis:

du redest von asozial?
da habe ich wirklich gut gelacht, als ich deine letzte stellungnahme zum umgang mit afrika gelesen habe.

wenn keine hilfslieferungen (die haben häufig mit den regierungen nichts zu tun - die regierungen bereichern sich lieber an entwicklungshilfe, korruption, ...) nach afrika, dann auch keine konzerne mehr in afrika, die die dortige situation kräftig anheizen und ausnutzen?
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05.10.2017 14:58 Uhr von JaGutGell
 
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Nur ?
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05.10.2017 17:10 Uhr von vagenis
 
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@bigX67:

Also, eigentlich ist dieses Thema ja bereits alt, aber ich antworte dennoch mal:

Ich habe Tilts Kommentar gelesen, und Deinen im Kontext dazu verstanden. Da Krankheiten ansteckend sind und sich weiter verbreiten, auch wenn die ursprünglichen Infizierten auf dem Weg sterben, ist mein Kommentar gültig. Ansteckende Krankheiten müssen unter Quarantäne gestellt werden, und Massenmigration verhindert Quarantäne. Die dritte Welt ist auch ziemlich durchseucht, weshalb Massenmigration aus der dritten Welt ein erhebliches Risiko für die Zielländer ist. Wenn Du willst, dass keine Pandemien auftreten, die unzählige Menschen töten können, dann verhinderst Du große Bevölkerungsbewegungen in durchseuchten Erdteilen. Falls dann eine Epidemie auftritt, bleibt sie lokal. Ein Bonuseffekt ist, dass die intelligentesten und leistungsfähigsten Teile der afrikanischen Bevölkerung dann nicht in Europa auf Sozialhilfe landen würden, sondern die Wirtschaft ihrer eigenen Länder aufbauen könnten. Brain-Drain ist real.


Hilfslieferungen kaschieren das Versagen der afrikanischen Regierungen und Gesellschaften, und halten einen Zustand aufrecht, der Hilfslieferungen nötig macht. Abgesehen davon behindern Hilfslieferungen auch die Beseitigung dieses Zustands, weil sie die Afrikanischen Wirtschaften jedes Mal platt machen. Man kann nicht mit gratis konkurieren. Ich betrachte Hilfslieferungen als einen Teil der Entwicklungshilfe, die, als ganzes betrachtet, dysfunktionale Zustände aufrecht erhält, und es den Regierungen ermöglicht, ihre Misswirtschaft weiter zu betreiben. Ohne Hilfen würde Dysfunktion häufig zu Tod führen, und die Dysfunktion so beenden. Funktionalität würde hingegen weiter bestehen. Die derzeitige Situation ist, dass man die Dysfunktion subventioniert, und ihre Verbreitung fördert. Übrigens auch in Europa, und nicht nur in Afrika. Hier nennt man das "Sozialstaat".

Dass Konzerne für die Situation in Afrika verantwortlich sind, ist lachhaft. Man kann keine Menschen ausbeuten, die zu dysfunktional sind, um ausgebeutet zu werden. Aus diesem Grund importieren chinesische Firmen ihre chinesische Belegschaft gleich mit, wenn sie in Afrika eine Fabrik aufmachen. Und das, obwohl die Afrikaner billiger wären. Du solltest mal daran denken, dass die Kinderprostitution in Ländern rapide ansteigt, wenn Nike irgendwo einen Sweat-Shop dicht macht, in dem Kinder für einen Hungerlohn Sportschuhe nähen. Ausgebeutet zu werden ist das kleinere Übel, wenn man selbst nichts auf die Reihe kriegt.

Also zum Thema asozial: Ich habe nicht das Bedürftnis, irgendwem vorzuheucheln, ich wäre ein guter Mensch, indem ich fordere, dass das Geld anderer Leute für fremde Menschen verprasst wird. Ich kümmere mich um die Leute, die ich kenne, und bin auch bereit persönliche Opfer zu bringen, wenn ich denke, dass jemand Hilfe verdient hat, und ich dieser Person helfen kann. Das ist Nächstenliebe. Sozialismus hingegen ist moralisierendes Herumgeschwuchtel, das in der Regel sogar das Wohlergehen der Hilfssubjekte den eigenen Befindlichkeiten unterordnet. Kinderarbeit ist nicht schön, aber besser als Kinderprostitution. Wer gegen Sweat-Shops in der dritten Welt ist, der ist dafür, dass Kinder in der dritten Welt auf der Straße leben und für ein Trinkgeld gefickt werden. Wenn es dabei nur um die eigenen Befindlichkeiten geht, also das Bedürftnis, nach außen zu signalisieren, dass man ein guter Mensch ist, ohne sich irgendwie anzustrengen (es geht ja um das Geld anderer Leute), und man sich dabei noch nichtmal um das Wohlergehen derjenigen kümmert, in deren Namen man Güte heuchelt, dann ist das so ungefähr das asozialste Verhalten, das ich mir vorstellen kann. Ich habe mehr Respekt vor irgendwelchen IS-Terroristen, als vor solchem Abschaum. Die Terroristen sind wenigstens sich selbst gegenüber ehrlich.

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